Montag, 2. April 2018

Zu Besuch beim grünen Hasen


Und erstaunlicherweise finden sich seitdem viel mehr Vogelpaare
bei uns am Tisch ein. Liegt es nun am milderen Wetter, so dass sie 
bald mit dem Brüten beginnen und sich vorher noch etwas stärken 
wollen? Wird in den Nachbargärten gerade jetzt die Vogelfütterung 
eingestellt? Oder sagt den Vögeln dieser nun wieder geschütztere
Futterplatz umgeben von Birkenstämmen, reichlich Buchsbaum und 
Weißdornzweigen als Ansitzflächen eher zu? Denn an der Futter-
Zusammenstellung mit Erdnüssen, Haferflocken, Fettfutter und 
Sonnenblumenkernen hat sich nichts geändert. Auch die Etagere 
 wurde sowohl an den frostigen Tagen - wie auch jetzt - immer mit 
frischem Wasser befüllt. 

am Haus ist jetzt plötzlich viel mehr Betrieb als noch vor einigen 
Wochen an den extrem frostigen Tagen. Eigentlich wollte ich die 
beiden Gitterkörbe schon vor Ostern endlich abnehmen und 
die Knödel in den Schälchen des Futterhauses zerkrümeln, bevor 
sie irgendwann verschimmeln. Aber dann stärkte sich eine einsame 
Haubenmeise wohl auf der Durchreise. Und heute früh erschien 
am alten Meisenknödel sogar ein Grünfinkenpaar.

Seit einigen Tagen findet sich auch häufiger ein Buchfink 
am Futtertisch ein. Und heute Nachmittag besuchte wieder
einmal ein auffälliger Dompfaff mit seiner mit seiner fast 
unscheinbaren Partnerin den Futtertisch zum grünen Hasen.


Foto: S.Schneider


Donnerstag, 22. März 2018

etwas Rot im Gestrüpp



Es ist wieder so weit - Marienkäferzeit!

Dieser kleine Kerl hatte sich wahrscheinlich Allegras Grasbar 
am Treppenhaus als Winterquartier ausgesucht und kommt 
jetzt ganz langsam in Gang. Und so hat es auch Vorteile, dass 
ich heute nicht mit dem Frühjahrputz vor der Glasfassade 
angefangen habe, sondern lieber 

im Nieselregen drei Gartencenter besucht hatte.

Und die Lenzrosenblüten haben sich glücklicherweise 
heute auch schon fast alle von dem nochmaligen Winter-
Intermezzo erholt. Ich konnte regelrecht beim Aufrichten 
der Stengel zuschauen, als das Tauwetter einsetzte, und 
sie nach dem Entfernen der Luftpolsterfolie sogleich 
mit reichlich Wasser versorgt wurden.

Die erste Biene erschien gestern dann auch endlich 
im Sonnenschein an den Scilla am Teich. Nur leider 
wollen die vielen Schneeglöckchen in diesem Jahr 
an der Mauer haben ihre Blütezeit bereits beendet.
Da nützt es den fleißigen Bienen wohl auch nicht viel, 
dass ich heute noch 3 blühende Töpfe mit diesen 
größeren Glöckchen im Baumarkt gefunden habe 

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 21. März 2018

Hedis Hagebutten



Nein, so arg kann der Winter bei uns nicht gewesen sein. 
Oder haben die Grünfinken in frostigeren Wintern inzwischen 
einen anderen Ort für sich entdeckt, wo sie sich viel lieber 
aufhalten? Denn weder am Futterhaus noch an Hedi Grimms 
Hagebutten war mir in diesem Jahr ein Grünfink aufgefallen

Also werden die Büschel mit den reifen Hagebutten nun bald 
auf den Hochwald-'Kompost' kommen, um dort Mäuschen & Co 
zu beköstigen. Denn jetzt naht der Frühling. Und Hedi Grimm

Foto: S.Schneider


Dienstag, 20. März 2018

Haferflocken vor Hagebutten?


Es ist wirklich ein sonderbarer Winter: Denn bereits am 
frühen Morgen sitzt nun wieder ein Amselmann bei frostigen 
Temperaturen ganz geduldig am leeren Futterhaus und wartet 
darauf, dass es sich mit Haferflocken und Fettfutter füllt 

 Dabei befinden sich hinter dem Futtertisch noch immer die 
Aber auch im letzten Jahr zog der Amselmann Haferflocken 

Und auch die Efeu-Beeren scheinen trotz einiger frostiger Tage 
noch immer nicht erntereif zu sein. Oder teilen sich die Amseln 
je nach Wetter das Futter vom Gabentisch der Natur einfach nur 
gut ein? Denn meist konnte ich die Amselweibchen erst kurz vor 
sowie am Efeu-Apfelbaum beobachten. Doch auf der schattigen 
Nordseite über der Garage sind schon seit Wochen die Früchte 
vom Efeu geerntet.

Foto: S.Schneider


Montag, 19. März 2018

Eine gute Idee?



Sieht total belanglos aus, ist aber trotzdem spannend …

Hier vor der blühunwilligen Weide im Hochbecken zeigt sich 
sind ihre Blätter sogar schon etwas weiter entwickelt, und auch in 
das Grün schon recht vielversprechend aus. Diese Zwiebelblume
mag also zumindest zeitweilig feuchte Füße. Nur solche teilweise
besonnten Feuchtgebiete sind leider auch perfekte Aufenthaltsorte 
für die gefräßigen Frühstarter-Schnecken. Haben die zierlichen
Glöckchen hier überhaupt eine Chance? Denn in manchen Jahren 

Es hängt also wohl sehr stark vom Wetter ab, ob sich die herrlichen 
weißen Glöckchen ungehindert entfalten können. Denn im Garten
 meiner Mutter haben die hungrigen Schleimer gleich nach dem Frost 
ihre Märzenbecher in der Teichlandschaft besucht. Und auch bei uns 
besonnteren Teichbereich recht schnell mal wieder angeknabberte 
Blüten und Blätter. So gibt es wohl leider gute und schlechte Jahre 
für frühblühende feuchtigkeitsliebenden Zwiebelblumen wie zum 
Beispiel die Märzenbecher. Und die später blühende Sommer-
Knotenblume - auch großblütiger Aprilbecher genannt, hat es 
dann meist noch etwas schwerer. 

Daher bin ich mir noch nicht sicher, ob sich diese Schale
mit Märzenbechern, die zur Zeit vor dem Treppenhaus wartet, 
im vorderen Hochbecken nun auch eine Chance hätte. Denn 
seit 2010 nicht vermehren und leidet anscheinend im Sommer 
häufiger mal unter Trockenheit. Dort ist ihr Standort leider 
wirklich nicht ideal.

Den idealen Standort für eine Märzenbecher-Wiese gibt es 
jedoch hier auf dem Blog 'Gartenstreifzug' ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 18. März 2018

Samstag, 17. März 2018

frierende Hühner



Den beiden Damen wäre es sicherlich besser bekommen, 
wenn ich sie am Donnerstag nach dem Teich-Rückschnitt 
in die Garage gebracht hätte. Aber Ostertiere hatten es 

Foto: S.Schneider


Mal wieder Eiszapfen ...



In manchen Regionen sind Eiszapfen sicherlich nichts besonderes. 
Aber bei uns sind sie ein recht seltenes NaturschauspielUnd bereits
am Mittag waren sie schon fast wieder verschwunden …

Foto: S.Schneider


eingeschneit ...



Der kleine Blütentopf verbrachte die Nacht im Badezimmer, 
da das Wasser im Gefäß am Abend schon durchgefroren war.
Und heute früh wurden die giftigen Blüten dann wegen der drei 
gesetzt. Ein kleiner feiner Winterstrauß vorm Treppenhaus 

Foto: S.Schneider


Oh weh, oh weh ...


… jetzt schwindet der Schnee:

Morgens waren das gefüllte Schneeglöckchen & die Krokusse 
am Wiesenrand noch gut verhüllt. Aber im Laufe des Tages 
gab es immer mal wieder heftige Schneeverwehungen und 
etwas Schnee fror dann einfach davon. Nach den Schnecken 
kommt nun auch noch die Kälte der Nacht …

Foto: W.Hein


mit Schneekatze ...



Früher einmal eine Schale mit einem prachtvollen Perlschweif
Und nun besetzt mit HartriegelWasserminze, Schachbrettblumen
reichlich Moos, Rosen-Stecklingen und einer Schneekatze 

Foto: S.Schneider


wie kleine Wattebälle



Wind und Sonne vertreiben den Schnee …

Foto: S.Schneider


Freitag, 16. März 2018

Puderzucker



Ganz leise und langsam rieselt am Morgen der Schnee …

Foto: S.Schneider


Und nochmals Winter ...


Nachdem es seit dem Vormittag ständig ganz leicht
geschneit hatte, sah es am Abend dann so aus:

Noch ist der Teich nicht gefroren, aber bei den kalten Prognosen 
für die kommende Nacht wird es wohl nicht mehr lange dauern.
Und wie schön, dass der Teich seit gestern Abend vom Schilf & Co 
befreit ist. Auch wenn mir dieser frühe Morgenblick von gestern
ebenfalls sehr gut gefiel ...

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 15. März 2018

morgens am Fenster ...



Was für ein herrlicher Frühlingsmorgen am Teich! 
Und beim Blick aus Allegras 'Kleiderkammer'-Fenster 
fand ich sogar das Schilf im Morgenlicht reizvoll.

Doch am Abend war ich dann wirklich sehr froh, 
dass sich die Teichlandschaft im Laufe des Tages 
endlich wieder etwas verändert hatte ...

Foto: S.Schneider