Samstag, 4. Juni 2016

Ein Versuch



Egal ob morgens oder abends, bei so viel Grün und strahlendem Weiß 
ist es schwer die Stimmung so detailliert einzufangen, wie das Auge 
sie eigentlich wahrnehmen kann. Im Vordergrund ganz dicht am Steg 
beginnt der recht wuchsfreudige Storchschnabel gerade mit der Blüte. 
Und im Hintergrund vor dem Hochwald verteilen sich die ersten hell-
gelben Blüten der Lens-Rose Omi Oswald über den ausladenden 
Strauch. Dazwischen verschwindet der Stegund dahinter im Teich 
befindet sich ein Gemisch aus Wasserminze, Schilf und 

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Das finde ich auch immer so schade - bei bestimmten Gartenstimmungen will es mir einfach nicht gelingen, das so einzufangen, wie ich es sehen kann. ;-) Vielleicht mit einer 3 D-Kamera ;-) ;-)

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Mit 3D ist es wohl wirklich leichter die räumliche Wirkung abzubilden oder Pflanzen besser gegeneinander anzugrenzen. Allerdings habe ich inzwischen einige Bilder gesehen, und stelle fest, dass mir solche Fotos wirklich nicht zusagen - zu extrem. Die passen einfach nicht in meine gelernte Wahrnehmung. Und wenn ich sie zu lange anschaue, bekomme ich Kopfschmerzen. So, wie mir Escher-Bilder auch regelrecht weh tun können…
Da bleibe ich lieber bei meiner 400D, versuche es mit verschiedenen Lichtstimmungen bzw. Blickwinkeln und bearbeite die Bilder etwas mit Photoshop nach. Und manchmal gebe ich dann auch einfach auf und warte auf anderen Jahreszeiten.

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Geht mir aber auch so. Auch was das TV betrifft, das ich bei meinem Sohn mal ansehen konnte. ;-)

Liebe Grüße
Sara