Sonntag, 29. Mai 2016

von rosa bis rot



Weiß sucht man hier zur Zeit vergeblich.

Die weiße Jacques Cartier bevorzugt bei feuchter Witterung 
einen Hauch Rosa und Reste von Rot an ihren Blütenblättern.

Den Blättern macht dieser Regen glücklicherweise nichts aus.

Doch ob sich die Knospen als Wasserspeicher wirklich eignen?


Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Anette Ulbricht hat gesagt…

Bei mir blühen erst wenige Rosen und die habe ich zu Marmelade verarbeitet. Da brauche ich mich nicht über verregnete Blüten ärgern.
LG Anette

SchneiderHein hat gesagt…

@ Anette
Ärgern tue ich mich auch nicht ;-) Ich finde es nur witzig, dass Jacques Cartier auch im 2. Jahr nicht gerade weiß daherkommt.
Die letzten 2 Tage habe ich gar nicht hinten zu den Rosen geschaut. Der Steg war zu rutschig, und ich muss mir erst den Weg freischneiden bzw. Pflanzen hochstellen. Ich hoffe unsere Rosen warten noch etwas mit der Blüte ...
Gut, dass jetzt nur noch wenige Pflanzen in Zinkkübeln ohne Abzug stehen. Da kam doch reichlich Wasser runter, so dass es wieder einige Wasserpflanzen gibt. Von einem Extrem ins Andere. Aber das ist halt' Natur. Und es kommen hoffentlich auch wieder schönere Rosenzeiten. Und unsere Rosa multiflora im Wäldchen hat dafür zur Zeit zauberhafte Ranken, die im Nebel leuchten. Bisher war sie uns immer etwas vertocknet ..