Montag, 9. Mai 2016

Das schmeckt wohl viel zu gut ...



nicht mehr sicher. Diese wirklich geschundene Pflanze stand 
auf dem Rand des Hochbeckens. Und wie man hier sehr gut 
erkennen kann, stört auch die leicht rauhe Blattoberfläche 
die Schleimer ganz und gar nicht 

Etwas bessere Überlebenschancen hat der zweite Topf 
neben der Tür zum Treppenhaus. Aber auch hier fand 
jemand den Weg zum frischen Grün.

Doch dafür blieb das weiße Vergißmeinnicht 
ausnahmsweise bis jetzt mal unbeschadet 

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

LiSa hat gesagt…

Auweia...das arme Vergissmeinnicht hat ganz schön was abbekommen :(
Auch hier bei uns gibt es schon wieder jede Menge Schleimer, was bei dem seit einiger Zeit vorherrschenden Wetter aber auch kein Wunder ist.
LG und einen schönen Feiertag
Sabine

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sabine
Ich schaue immer etwas neidvoll zu den Blogs, wo die Kaukasus-Vergißmeinnicht noch so herrlich blühen. Aber dort wird wahrscheinlich fast immer Schneckenkorn gefüttert …
Denn meine Mutter meinte vor einigen Tagen ein ganz altes himmelblaues Pflänzchen von der Nordseite retten zu müssen und pflanzte es in ein schattiges Beet. Vor einigen Tagen hat sie die kläglichen Reste in einem Topf verstaut. Dort, wo es nun schon über 20 Jahre stand, hätte es wohl trotz der Gefahr der Überwucherung bessere Lebenschancen gehabt.
Ich werde mein altes himmelblaues Pflänzchen wohl auch noch in den nächsten Tagen aus der Wiese retten. Aber wo soll ich damit hin? Inzwischen bräuchte ich wohl Hochregale vor der Glasfassade ;-) Aber die Schnecken sind ja auch perfekte 'Fensterputzer' wenn es etwas verlockendes zum Fressen & Vollschleimen gibt ...