Samstag, 9. April 2016

Einfach aufgeklebt ...


Es ist wieder Zeckenzeit. Doch seit dem letzten Sommer 
besitze ich ein ganz einfaches Hilfsmittel, mit dem ich 
die krabbelnden Plagegeister problemlos von Gummistiefel, 
Hose oder Haut entfernen, fangen und vernichten kann …

Mir ist dieser handliche Tesa-Abroller für die Hosentasche 
zufällig in der Büroabteilung zum Schulanfang begegnet. 
Und seitdem ist dieser kleine Zeckenfänger meist dabei, 
wenn ich in den Garten gehe.

Doch bis heute gab es kaum einen Grund dieses praktische 
Hilfsmittel mit in den Garten zu nehmen. Denn Mitte Februar 
begegnete mir nur mal eine Nymphe auf dem Blatt einer 
Helleborus argutifolius. Unsere Nachbarn mussten jedoch
Kater Cäsar zu diesem Zeitpunkt bereits 2 Zecken entfernen. 
Und als wir Mitte März den Nachbarskater in Pflege hatten, 
hatte er sich ebenfalls 2 Zecken eingefangen.

Heute sieht unsere Zeckenbilanz leider ganz anders aus: 
Das erste Zeckenmännchen krabbelte mittags vom Wiesenrand 
über die Betonplatten zu meinem Socken. Bei Kater Cäsar 
entdeckten wir zufällig am frühen Nachmittag ein krabbelndes 
Weibchen im Rückenfell. Und als ich am späten Nachmittag 
die Wiese mit Gummistiefeln betrat, um endlich den alten 
Hopfen von der Tischgruppe zu entfernen, versammelten 
sich gleichzeitig ein Zeckenweibchen, ein Männchen und 
eine Nymphe auf meinen Stiefeln. Wenig später konnte ich 
nochmals 3 Weibchen und 1 Männchen einfach aufkleben.
 Und auch der Stegrand ist für Zecken wieder interessant, 
da unsere Katzen gern vom Steg in die Wiese schauen.
Dort entdeckte ich gegen 19 Uhr auf einem Grasbüschel 
dann noch Weibchen und Männchen in paarungslaune.

Leider ist die Schutzfunktion von Schwarzkümmelöl gegen 
Zecken seit dem heutigen Erlebnis für mich fragwürdig. 
Denn seit einigen Wochen nehme ich aus gesundheitlichen 
Und im Gegensatz zu der angeblich erfolgreichen Anwendung 
beim Hund, besitze ich anscheinend nach über 3 Wochen 
Einnahmezeit noch immer den perfekten Zecken-Lockstoff …

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Elke Schwarzer hat gesagt…

Haha, das ist genial! Und geht schneller und zuverlässiger als meine Methode: Zecke vorsichtig auf den Finger bekommen und zur Schlachtbank bringen, wo sie mit einem Stein zerquetscht wird.
VG
Elke

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Ich hatte sie bisher immer auf ein benutztes Taschentuch gelockt, darin eingewickelt, um sie dann im Gartenglas mit Chlorreiniger zu versenken. Denn eben las ich gerade wieder auf Zecke.de, dass man den Hautkontakt beim Zerquetschen möglichst vermeiden sollte. Aber mir scheint, dass die Tierchen sich untereinander warnen können. Denn oftmals fand ich 2 oder 3 gleichzeitig und dann ließen sich einige schon von Halmen oder Gummistiefel fallen, bevor ich sie mit dem Taschentuch fangen konnte. Und Nymphen bzw. Larven fielen mir bei dem Versuch ganz oft auf den Boden.

In ganz blöden zeckenverseuchten Ecken wäre daher wohl das umgekehrte Prinzip ein ganz guter Zeckenschutz: Doppelseitiges Klebeband am Ende der Gummistiefel aufbringen. Denn gestern krabbelten mir fast alle Zeckenstadien noch vom Wiesengrund auf den Stiefel ...

LiSa hat gesagt…

Bei dem was ihr hier so schreibt, wird mir ganz mulmig.
Ich hasse diese Viecher.
Gsd gibt es sie hier bei uns kaum. 1 Stück in 30ig Jahren dürfte wohl zu vernachlässigen sein ;)
LG und Petri Heil.
Sabine

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sabine
Schön, dass Du das Problem bis jetzt noch nicht kennst. Und hoffentlich bleibt das auch noch lange so, denn das verleidet bisweilen doch erheblich die Gartenlust.

Allerdings, je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, ist eigentlich jeder Garten in Gefahr. Denn Vögel & Eichhörnchen können die Zecken ebenso in den Garten einschleppen wie Hund, Katze, Maus, Igel & Frosch.
Und ich habe immer noch unseren billigen Baumarkt-Rindenmulch in Verdacht, mit dem wir uns Ende der 90iger eventuell sogar ein oder sogar mehrere Zeckennester bzw. Nymphen in den Garten geholt haben.
Ebenso halte ich es inzwischen für möglich, dass die Viecher mit den Blumentöpfen oder Pflanzcontainern in die Gärten gelangen. Denn noch nie hatte ich so viele Schnecken & Schneckeneier in der Erde von neu gekauften Pflanzen entdeckt wie im letzten Jahr und diesem Frühjahr an den reduzierten Baumarkt-Sträuchern. Und bei Freiland-Pflanzen ist dann ein Zeckenbefall leider auch durchaus möglich. Denn ich hatte schon häufiger Zecken durch den Pflanzen bzw. Deko-Transport von Garten zu Garten im Auto mitgenommen ...

Sisah vom Fließtal hat gesagt…

Unser Hund bringt sie regelmäßig von seinen Gassispaziergängen mit. Sammy geht zweimal in der Wochen mit einem Gassigeher im Rudel, danach ist es ganz besonders schlimm. Mein GG und Hund haben inzwischen ein 'Grooming Ritual' entwickelt, der Hund findet sich schon freiwillig dazu ein ;-) Dann wird sein Fell systematisch abgesucht und die zecken herausoperiert.Die wenigsten erwischen wir auf dem Fell, sie sind meistens schon festgesogen. Und merkwürdigerweise hatte Hund noch nie Symptome einer Borreliose...sein Vorgänger dagegen schon. ( Hohes Fieber....)
Deine Einstellung pragmatisch damit umzugehen finde ich gut.
Wir müssen unbedingt wieder diesse Spot-on Zeugs beim Tierarzt holen.
LG
Sisah

SchneiderHein hat gesagt…

@ sisah
Wir haben ja den Vorteil, dass unsere Katzen meist besonders schmusebedürftig werden, wenn eine Zecke noch im Fell krabbelt - zumindest Männlein oder Weiblein. Meist können wir sie dann noch krabbelnd im Fell fühlen.
Und unsere Maus hat einen ganz tollen Trick, der aber nicht energiesparend ist: Wenn sie eine Zecke hat, fordert sie auch oftmals gern die Wärme der 75 Watt Glühlampe am Bett ein und heizt sich damit eine noch krabbelnde Zecke aus dem Pelz - die dann natürlich zu mir umsiedelt. Daher habe ich mir vorhin noch ein paar dieser Abroller bestellt. Einen werde ich mir jetzt neben die Zeckenentferner & das Desinfektionsmittel ans Bett legen. Denn bisher hatten wir die Tierchen auf ein Taschentuch gelockt und mussten dann meist nachts oder am frühen Morgen vor die Tür zum Glas mit Sagrotan. Jetzt wird der Klebefilm einfach zusammengeklebt und kann gefahrlos liegenbleiben. Denn schon häufiger hatte Maus nicht nur ein Weibchen sondern auch noch ein Männchen mit im Fell ...

Kath rin hat gesagt…

Oje, wir wohnen ja auch in einem Zeckengebiet blieben aber bislang weitgehend verschont. Das sind wirklich echte Plagegeister. Ich hoffe, Du bist geimpft.

LG kathrin

Edith Wenning hat gesagt…

Nach Waldspaziergängen habe ich auch schon mal die eine oder andere Zecke gehabt. Ich glaube, mein Garten ist schneckenfrei, sorry, zeckenfrei sollte das natürlich heißen. Das erstere wäre zu schön, um wahr zu sein. Aber wir lassen uns unsere Laune nicht verderben, schon gar nicht, wenn die Sonne scheint, wie in diesem Moment, rächen uns an den Biestern, indem wir ihnen die Paarungslaune vermiesen!!! Einen schönen sonnigen Tag wünsche ich.
Liebe Grüße
Edith

Nadelmasche hat gesagt…

Hallo,

ja mit diesen Tierchen ist nicht zu Spaßen.....

Vorsicht ist geboten aber manch einer unterschätzt die Gefahr.

Viele liebe Grüße von Nadelmasche


Anette Ulbricht hat gesagt…

Hallo Silke,
wir gehören immer noch zu den glücklichen Gartenbesitzern, die keine Zecken beherbergen.
Da ich weder Torf noch Rindenmulch kaufe, hoffe ich ,dass es auch so bleibt.

Die Zecken per Klebeband einzusammeln finde ich genial.
Viele Grüße,
Anette

zabor hat gesagt…

Wenn ich dran denke, schmiere ich mir vor dem Waldgang Kokosöl in die Hände und verriebe es an Schuhe,Hose, Hund.
Bis jetzt hatten wir keine mitgebracht. Außer als wir in unserem Garten waren :-( da liefen diese bösen Viehcher auf dem Hund ohne Kokosöl .

Kerstin hat gesagt…

Ich reibe mir auch immer die Hände, Arme, Gesicht, Hals und Beine und auch meine Gartenschuhe mit Kokosöl ein. Bei den Hunden hilft es wohl auch, wenn man es ins Futter gibt oder ins Fell reibt. Bei Katzen weiß ich nicht, ob sie es vertragen - aber ich würde auf alle Fälle mal versuchen, es ihnen ins Fell zu reiben. Kann ja nichts schaden.

Das mit dem Schwarzkümmelöl habe ich auch gelesen. Ich muss mal wieder die Kapseln nehmen. Kann ja nicht schaden.

Meine Nachbarin wandert immer im hohen Gras in der Wiese rum. Sie hatte noch nie eine Zecke. Sie meint, das kommt, weil sie total viel Knoblauch futtert.

Ich hasse dieses Viehzeug. Wir haben zwar anscheinend nicht viele Zecken, aber der Gedanke an die Viecher vermiest mir immer ein wenig den Spaß an der Gartenarbeit.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Kathrin
FSME ist bei uns glücklicherweise noch kein Problem. Eine Impfung bringt daher nichts.
Aber Borreliose reicht mir als drohende Gefahr: Denn im Sommer 2011 hatte ich eine nette 'Wanderröte' mit ca. 20cm Durchmesser. Und am Ende von 3 Wochen Antibiotika-Einnahme kam es schon zu recht heftigen Reaktionen, so dass mir vor der nächsten notwendigen Behandlung einer Wanderröte/Borreliose graut. Außerdem gibt es ja Studien, dass teilweise nur 50% der Borreliose-Patienten eine Wanderröte bekommen. So können die 'Teilchen' ja auch lange Zeit vollkommen unbemerkt allerlei Schaden im Körper anrichten. Und Antibiotika sind keine Bonbons. Zufällig hatte ich über einen Ebaykauf jemannden kennengelernt, der durch einen antibiotischen Schock fast pflegebedürftig wurde.

Und leider ist es wohl nur eine Frage der Zeit wenn man in der Nähe eines Zeckengebietes wohnt. Denn um Deinen Garten vor Zecken zu schützen müsstest Du eigentlich alle Tiere aus dem Garten aussperren - siehe @ Sabine

SchneiderHein hat gesagt…

@ Edith
Beides wäre schön. Bei mir kamen zunächst die Schnecken als Plage und wenig später waren auch die Zecken da …
Und inzwischen sehe ich da auch einen Zusammenhang. Denn Igel haben anscheinend mehr Probleme mit Lungenwürmern, wenn zu viele Schnecken über ihr Futter wie Fallobst, Pilze etc. schleimen. Ständig hörte ich in den vergangen Jahren Igel husten. Und kränkelnde Igel sind wesentlich anfälliger für Zeckenbefall. Früher hatten wir sehr viele Igelnester, meist mit 4 Kindern, die wir auch gefüttert hatten, damit sie besser über den Winter kamen. Doch leider speisten auch ganz fix die Nacktschnecken am Katzenfutter, und so war der Lungenwürmerbefall wohl schon vorprogrammiert. Inzwischen bin ich froh, dass wir kaum noch Igel im Garten haben. Denn gegen die Schnecken kommen wir einfach nicht an. Auch wenn sich meine Sammelaktion im Spätsommer 2002 und dann bis zum Herbst 2003 mit über 9000 getöteten Schleimern anscheinend positiv ausgewirkt hat, so kommen ja auch immer mal wieder unbemerkt neue Eier & Schnecken durch den Pflanzenkauf hinzu. Ich hatte im frühen Frühjahr 5 reduzierte Bartblumen gekauft. In den Töpfen entdeckte ich überall Schneckeneier - so um die 100 Stück ...
Ich hätte nie erwartet, dass unser Blogtitel mal so passend sein könnte. Denn ohne Aufsicht und entsprechendes Handeln wäre das alles noch viel schlimmer. Dann hätten Schnecken und Zecken den Garten wohl schon unter sich aufgeteilt ;-)

SchneiderHein hat gesagt…

@ Nadelmasche
Auch meine Mutter wollte es jahrelang nicht glauben, gärtnerte unbekümmert weiter und war der Meinung, dass ich zu neurotisch mit dem Thema umgehe. Aber nach einigen Nymphen und Zeckenweibchen, die sie sich entfernen musste bzw. rechtzeitig noch krabbelnd auf der Haut entdeckte, geht sie jetzt auch nur noch mit Gummistiefeln in bestimmte Gartenbereiche wo sich Igel, Katz' und Maus gute Nacht sagen.

Schlimm finde ich, dass kaum über die Gefahr geschrieben wird, die von den winzigen Nymphen ausgeht. Denn an vielen Borreliose-Erkrankungen sind die kleinen Nymphen schuld - Kinder sind da besonders gefährdet.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Anette
Ich habe mir jetzt noch mehr solcher Klebeabroller bestellt. Denn am Bett, im Bad und sogar in der Küche ist es bei uns sinnvoll sie griffbereit zu haben. Erst am Sonntag, als wir den Nachbarskater in Pflege hatten, schlemmte Cäsar am Futternapf und ein Zeckenweibchen krabbelte munter auf dem Fußboden herum. Wahrscheinlich hatte er noch einen guten Frontline-Schutz, und die Zecke sprang dann in der Küche von ihm ab, da er nicht 'schmeckte' - aber in der Küche roch es so gut nach Mensch …

Ich vermute, mit dem Rindenmulch haben wir einen guten Zeckengrundbesatz angeschaffen. Aber sicherlich sind bei uns durch Igel, Katz' & Maus auch Zecken eingewandert. Und wer weiß, was der Nachbar treibt. Denn nachdem wir diese Problematik verstanden hatten, hatten wir natürlich auch unsere Nachbarn darüber informiert. Doch manche kauften weiterhin billigen Baumarkt-Rindenmulch. Und durch Vögel, Igel & Eichhörnchen können befruchtete Zeckenweibchen schon ziemlich schnell weit reisen. Da reicht leider schon ein Zeckennest mit bis zu 3000 Eiern, um einen Garten langfristig zu verseuchen ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Zabor
Klar suchen sich Zecken lieber jemanden, der ungeschützt ist, bzw. krankheitsanfälliger ist. Allerdings bin ich mir sicher, dass die alles nehmen was kommt, wenn sie keine Auswahl haben. Denn selbst unsere Teddybären werden besetzt, wenn Wolfgang zum Foto-Shooting mit den Bären in den Garten zieht. Und sehr viele Dinge, die ich angefasst habe - Gießkannengriffe, Stuhllehnen, selbst das Garten-Türschloß in 1m Höhe war schon mal von Zecken besetzt, da die Tierchen dort chemische Spuren von Menschen orten können und dann ganz gemütlich dort auf den nächsten Blutspender warten.

Allerdings vermute ich, dass ich durch meine Allergie mit Triefnase und tränenden Augen wieder besonders attraktiv bin - so wie kranke Igel ja auch meist mehr Zecken mit sich herumtragen als gesunde.

Aber es ist sicherlich auch eine Frage des Ortes. Wir haben Ecken im Garten, wo ich nur selten ein Tierchen finde und in andere Bereiche traue ich mich ohne Gummistiefel nicht rein. Doch das hat viel damit zu tun, wo sich potenzielle Wirte aufhalten. Denn Zecken latschen bei Bedarf auch meilenweit ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Kerstin
Wo sich Zecken aufhalten, kann man gar nicht so genau sagen. Das hängt ganz stark davon ab, wo sich viele Tiere bzw. Menschen aufhalten. In unserem Garten ist das ganz unterschiedlich und kann sich von Jahr zu Jahr auch verändern. Denn die Zecken können sich nach der Blutmahlzeit im Larven- bzw. Nymphenstadium ja ganz bewusst an einer lohnenswerten Stelle vom Transporteur im Garten fallen lassen. Ich glaube immer weniger daran, dass sie nur doof rumsitzen und warten bzw. den Halm rauf und runter klettern können. Die bewegen sich notfalls auch aktiv zu einer günstigen Stelle.

Trotz Schwarzkümmelöl (zur Zeit 2 Teelöffel) bin ich mit Triefnase & tränenden Augen natürlich besonders interessant für Zecken. Und vor allem, wenn ich mich in einen Bereich begebe, wo ich im letzten Jahr die Vögel gefüttert habe, und nun immer noch häufiger Vögel am Gartentisch vorbeischauen, da sie hoffen, dass der Futterplatz wieder gut gefüllt ist. Auch ist dort ein beliebter Katzenwanderweg. Solche Zusammenhänge sind nicht zu unterschätzen.
Und da jede gefangene Zecke etwas weniger Gefahr im Garten bedeutet, sind Augen auf, Gummistiefel, Hose, Handschuhe, Langarshirts und Klebeband nun der beste Zeckenschutz für mich. Und wenn es ganz arg ist, meide ich solche gefährlichen Ecken an feucht-warmen Tagen. Denn da sind mir die Zecken zu schnell. Allerdings habe ich mir für dieses Jahr mal 'Anti Brumm' besorgt. Nur bisher habe ich es noch nicht verwendet - und wenn nur auf Gummistiefeln und Hose. Denn die Tierchen kommen meist vom Boden auf das Schuhwerk.
Auf Schwarzkümmel- oder Kokosöl würde ich mich nicht verlassen. Denn bei unseren Katzen schützt selbst Frontline nicht immer vor Zeckenbefall ...