Sonntag, 29. März 2015

Das Tischhörnchen ist wieder da!


Das Klapphörnchen erscheint seit Januar fast jeden Tag 
wieder an der Futtersäule im Wäldchen. Nur machte es 
lange Zeit seinem Namen keine Ehre, da durch das feuchte 
Winterwetter der Holzdeckel der Säule so aufgequollen war, 
dass wir das Klappen des Deckels kaum hören könnten …

Seit einiger Zeit sehen wir nun wieder 2 Eichhörnchen 
morgens im Wäldchen die Stämme der Wachholder rauf 
und runter toben. Aber meist scheint sich nur eines der 
beiden Tiere an der Futtersäule zu versorgen. So mussten 
wir befürchten, dass das Tischhörnchen zwischenzeitlich 
überfahren wurde oder anders umgekommen war.

Doch heute bei wirklich eklig-feuchtem Gartenwetter 
erschien plötzlich ein Tierchen ganz gelassen am Tisch 
und beköstigte sich einige Zeit an dem Schälchen mit 
Sonnenblumenkernen. Während das andere Hörnchen 
sich unter dem Deckel der Futtersäule wohl lieber 
die Erdnußhälften herausangelte.

Schade, dass gestern nach der Deko am Teich und 
auf dem Podest plötzlich die Sonne verschwand. 
In weiser Vorausahnung shredderte ich dann lieber 
noch schnell den vertrockneten Deko-Buchs vom Hof, 
um dort Platz für neues Frühlingsgrün zu schaffen. 
Doch schon während des Shredderns setzte Niesel-
regen ein. Und so unterblieb leider wieder das Säubern 
des Gartentischs. Lediglich die alten Grünzweige sind 
endlich aus den rostigen Metallröhren verschwunden, 
so dass das Tischmäuschen nun weniger Schutz vor 
dem Nachbarskater Cäsar auf dem Gartentisch findet.

Aber bei dem feucht-windigen Wetter bleibt das Mäuschen 
sicherlich lieber Zuhaus und bedient sich an den Vorräten …

Fotos: SchneiderHein


Nachtrag Donnerstag, 2. April 2015:
Über den Post 'Was fressen Eichhörnchen?' auf dem Blog 
'Wir sind im Garten' bin ich zufällig zu der sehr interessanten 
Seite der 'Eichhörnchenfreunde' gelangt. Dort gibt es viele 
Hinweise zur abwechslungsreichen Ernährung der Hörnchen
Es ist also vollkommen normal, dass Eichhörnchen an Sonnen-
blumenkernen Gefallen finden. Nur vom Verfüttern von 
Erdnüssen wird zumindest bei der Volierenhaltung abgeraten. 
Ob unser Klapphörnchen sich an der Futtersäule nun trotzdem 
die Erdnüsse oder lieber auch nur die Sonnenblumenkerne 
herausfischt, konnten wir auf die Entfernung noch nicht fest-
stellen. Aber dem Tierchen scheint das Futter nicht zu schaden. 
Und außerdem haben zumindest der Nachbargarten und unser 
Wildwuchsgarten für einen Eichhörnchen-Speiseplan ganzjährig 
einiges an Abwechslung zu bieten.

Und endlich habe ich durch diese Seite nun auch Informationen 
zur Fortpflanzung erhalten. Denn bisher waren uns Jungtiere 
nur im August 2009 aufgefallen. Es ist also durchaus möglich, 
dass der erste Wurf jetzt kurz bevorsteht, und die beiden die 
Zeit bis dahin noch gemeinsam verbringen. Oder aber diese 
beiden Hörnchen nähren sich jetzt an, und es kommt im Mai - 
nach 4 Wochen Tragezeit, zum Wurf. Das würde bedeuten, dass 
trotz reichhaltigem Nahrungsangebot die Paarungszeit bei uns 
erst im März bzw. April stattfindet. Denn zu der Zeit konnten 
wir früher schon häufiger 'spielende' erwachsene Eichhörnchen 
beobachten. Oder sind das etwa Jungtiere an Nachbars Kiefer?


Samstag, 28. März 2015

Mut zur Deko-Lücke ...



Heute Nachmittag passten endlich Wetter & Zeit so gut zusammen, 
dass der Hase, der Eierstall und der kleine Vogel nun endlich raus-
gelassen wurden. Doch im Vergleich zu früher, ist das Stegpodest 
echten Deko-Problem wird. Mit dem großen Hasen habe ich mich 
noch getraut die Lücke zu überbrücken. Aber die Holzwolle vom 
Rosenversand und die Eier gehen im Untergrund fast verloren 

Und wenn es mit der Stegsanierung noch länger dauert, dann 
füllt das Efeu den Freiraum sicherlich bald auf. Und der große 
Schneeglöckchen-Tuff wirft noch etwas Saat hinein. Vielleicht 
schafft es dann sogar auch der Storchschnabel - vorn am Podest, 
noch ein paar Kinder dort unterzubringen. Im Moment stehen 
die Chancen nicht schlecht. Nur wie komme ich dann demnächst 
noch einigermaßen sicher nach hinten in den Garten?

Foto: S.Schneider


Ein ganz anderes Problem mit einer Lücke gibt es auf dem Blog 
'Günstig Gärtnern'. Da hat sich plötzlich eine 'Blöde Blühlücke
eingeschlichen 


Hasen ohne Eier



Noch immer steht der abgestorbene Perlschweif am Haus
Zwar sehen einige Blühsträucher auf der Betonfläche schon 
recht ansehnlich aus, und sie hätten längst seinen Platz 
einnehmen könnten. Aber diese Säule mit dem Zinkgefäß 
steht leider sehr ungünstig vor der Fassade. Denn es tropft 
bei Regenwetter vom Gründach genau in diesen Übertopf. 
Und der Umstand hat wohl irgendwann den wunderschön 
ausladend gewachsenen Perlschweif im Sommer ertränkt 

Daher traue ich mich bei diesen extrem ungünstigen Wetter-
prognosen für Ostern nun auch nicht noch einen weiteren 
Strauch zu opfern. Und so verwende ich jetzt lieber den 
scheinbar toten Topf für die Osterdeko mit 4 kleinen Hasen.

Doch, als die Hasen im Mulchmaterial aus Moos vom Gründach 
und dem alten Laub der Korkenzieherweide Platz genommen 
hatten, musste ich feststellen, dass mir Eierschalen fehlten. 
Die befinden sich nämlich noch im Deko-Außenlager. Und der 
Nachschub an frischen Eierschalen wandert aus der Küche nun 
sogleich kleingekrümelt an die Lenzrosen. Aber da das Wetter 
kurz nach dem Dekoeinsatz im Garten grau, dann regnerisch 
und bald recht stürmisch wurde, wären mir die Eierschalen 
wohl eh' nur davon geweht.

Da ist die umgetopfte winterblühende Duftheckenkirsche 
gleich daneben nun ein passenderer und unkomplizierterer 
Frühlingsschmuck …

Fotos: S.Schneider


grüne Pötte & Eierschalen



Die Lenzrose 'SP Valerie' im Topf sieht inzwischen recht kraftvoll aus. 
Allerdings scheint sie in diesem Jahr  keine Blüten zu bekommen. 
Und außerdem ist sie genau wie die Helleborus orientalis 'Frühlings-
sonne' und 'Frühlingsüberraschung' im Gegensatz zur 'Hochzeitskleid
noch sehr weit zurück. Kaum vorstellbar, dass diese Topfpflanzen im 
letzten Jahr Ende März vor der Teichmauer schon so üppig aussahen.

Allerdings hatte ich bald darauf weniger Freude an diesen Stauden, 
zeigten. Und so blieben bis auf die Helleborus 'Hochzeitskleid' die 
anderen Hellebori dieser Bestellung den Winter über im Topf. Gut 
verpackt in Weidenlaub in den Kübeln auf der Betonfläche - und 
sicherheitshalber voneinander isoliert. Lediglich Orientalis 'Valerie' 
und H. torquatus 'Grünfink' teilten sich einen Überwinterungskübel, 
da sie auch den Sommer schon gemeinsam verbracht hatten.

Und damit die kahlen Topfränder nicht so trostlos aussehen, ist 
der Rand zwischen Plastikgefäß und Pflanzkübel nun doch wieder 
mit Buchsbaum bestückt. Allerdings diesmal mit wesentlich mehr 
Abstand zur Staude 

Nun hoffe ich, dass sich die beiden Hellebori am Teich 
in diesem Frühjahr so gut entwickeln, dass sie endlich 
die Lücke am Lenzrosenweg füllen können. Daher gab 
es für alle Töpfe nun nochmals etwas frische Erde sowie 
zerkrümelte Eierschale. Und da Ostern naht, kamen noch 
'aufgeschlagene Eier' gefüllt mit Buchsbaum hinzu ...

Fotos: S.Schneider


Und den Hasen wieder in die Wiese gestellt ...



So, der inzwischen wurmstichige alte Ebay-Hase ist nun wieder 
vom geschützteren Platz vorm Treppenhaus zurück in die Wiese 
gerollt. Hier belebt er den zur Zeit blütenlosen Zwischenraum vom 
Wäldchen zur Wiese. Doch schon bald umgeben ihn dort hoffentlich 

Foto: S.Schneider


Montag, 23. März 2015

Lenzrosenweg & Lenzrosenbeet



Eine kleine Maus interessieren die blühenden Hellebori 
am Weg eigentlich nicht. Ein geschützter Sonnenplatz, 
und im Hochwald raschelnde Mäuschen sind da schon 
wesentlich wichtiger.

Allerdings so ein fast gefegter Weg zur Betonfläche 

Vom Stegpodest der Blick nach rechts zum Lenzrosenbeet
Im Vordergrund befindet sich die dunkelrote Lenzrose
wahrscheinlich eine 'Blue Lady'. Sie hat ihren schönsten 
Auftritt früh morgens bei Sonnenschein im Gegenlicht.


Und ob es sich bei diesen 2 rosa Blüten mit grün-weißem Hauch ...

um einen Sämling handelt, kann ich leider nicht 
mehr nachvollziehen. Denn das Lenzrosenbeet ...

hat sich - wie auch der restliche Garten, 
seit April 2007 ziemlich verändert.

Und zu der Zeit waren die Helleborus orientalis Hybriden 
für uns einfach nur Lenzrosen …

Fotos: S.Schneider


'Spotted Hybrid' oder 'Yellow Lady'?


Wohl wieder keine von beiden:

Die ersten Blüten an ihr werden allmählich grün. 
Und durch die feuchte Witterung haben sich 
die Ränder der Blütenblätter leicht rot verfärbt.

Mit dem interessanten roten Rand kam für sie ein Platz 
im Lenzrosenweg nicht mehr in Frage. Denn ein rosa 
Ausreißer reicht mir dort. Und im Lenzrosenbeet wohnen 
auf der linken Seite schon die etwas älteren Sämlinge.

Aber auf der gegenüberliegenden Seite vom Lenzrosenbeet 
war zum Glück noch ein leicht besonnter Platz zwischen 
am gemulchten Weg frei.

Und wenn dann bei zu feuchtem Frühlingswetter auch 
die Schneeforsythie wieder mehr rosa als weiß blüht, 
dann sollte ich aus diesem Bereich nur das herrliche 
 strahlende Himmelblau von Scilla, Schneeglanz sowie 
Steinsame möglichst fernhalten, und das Feld lieber 
purpur-violetten Blüten überlassen .

noch hinzukommen. Aber die ist noch sehr klein, und 
steht zur Zeit im Topf. In diesem Jahr wird sie mir 
wohl leider noch keine Blüte vorführen. Und nach den 
übe ich mich lieber weiterhin in Geduld. Denn diese 
Orientalis ist weder eine 'Spotted Hybrid' noch eine 
'Yellow Lady', die ich beide im vorletzten Winter mit 
Weihnachtsrabatt bestellte. Aber an diesem Standort 
werden wir an dieser Helleborus orientalis Hybride 
wohl viel Freude haben, denn ihre Blüten sind sogar 
vom Haus aus zu sehen.

Fotos: S.Schneider


Eine weiß-getupfte Lenzrose ...


…unter dem Taxus am Waldweg:

Diese arme Helleborus Orientalis-Hybride hat es wirklich schwer. 
und verhindert noch dazu oftmals, dass sie ausreichend mit Regen-
wasser versorgt wird. Und da ich bei über 0°C wegen möglicher 
Zecken im gemulchten Weg zunächst in die Gummistiefel steigen 
sollte, unterbleibt das Gießen natürlich auch häufiger einmal 

In diesem Gartenjahr hat ihr wohl das recht feuchte Wetter 
geholfen. Denn von mir bekam sie relativ selten Wasser. 
Und auch bei der Verteilung der zerkrümelten Eierschale 
steht sie leider immer nur in der zweiten Reihe. Doch 
dafür hatte sie Ende Februar Hornspäne erhalten. Und im 
Vergleich zu früher, hatte ich im letzten Jahr den Taxus 
über dem Waldweg etwas stärker zurückgeschnitten.

Daher schmücken sie nun wieder ein paar 
mehr Blüten als in den Jahren zuvor.

Eventuell besitzt sie etwas mehr Rotanteile in der Blüte als 
Aber der Unterschied zwischen den beiden ist wenn nur ganz 
minimal. Und wahrscheinlich ändert sich das auch von Jahr 
zu Jahr. Doch diesen Anblick gibt sie ohnehin nur Preis, 
wenn man ihren Kopf leicht anhebt …

Fotos: S.Schneider


Eine weiße Mutter & ihre Kinder



Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann diese weiße 
Helleborus orientalis bei uns einzog. Aber sicherlich weit 
vor unserer digitalen Fotozeit. Daher ist es fraglich, wann 
bzw. ob sie in den dicken Gartenfotoalben auftaucht. Doch 
sie müsste die älteste weiße Lenzrose in unserem Garten sein. 
Und sie ist die vermehrungsfreudigste Helleborus. Allerdings 
hält sie sich beim Verteilen ihrer Kinder nicht an die engen 
Grenzen des kleinen Lenzrosenbeetes. Und so mussten schon 
im letzten Jahr einige Sämlinge von ihr aus dem gemulchten 
Weg umziehen. In diesem Jahr habe ich es mir nun mal ganz 
einfach gemacht, da ich nicht weiß ob die Kinder vom Weg 
weiß, rosa oder dunkelrot werden. Also kam vor einiger Zeit 
der Spaten zum Einsatz und beförderte 5 ca. 15cm breite 
Wegstücke mit Sämlingen einfach unter den Apfelbaum. 
in der Beinwellfläche gefüllt. Und zumindest im Moment 
scheint sich der Kindergarten dort wohl zu fühlen 

Doch bis daraus irgendwann einmal blühende Pflanzen 
entstehen, muss ich wohl noch viele Jahre warten.

Foto: S.Schneider


Die Dunkelrote am Podest ...



Die Dunkelrote war eine der ersten Lenzrosen, 
die trotz ihrer Fehlfarbe in den Garten durfte.

hatte sie in den Anfangsjahren eine Solitärstellung. Und erst im 
Frühjahr 2002, als wir versehentlich einen wunderschönen großen 
als Dankeschön für das Ausrichten einer Hochzeitsfeier geschenkt 
bekamen, sah ich das mit dem Rosa-Rot in diesem Bereich nicht 
mehr ganz so eng. Leider hatte der Seidelbast einen der kälteren 
Winter um 2010 dann nicht mehr überlebt ...

Inzwischen stehen nun im Lenzrosenbeet einige rosa-rote 
Orientalis-Varianten und schräg gegenüber am Lenzrosenweg 

Fotos: S.Schneider


Keine Caucasicus, keine Yellow Lady ...


… sondern ein Kümmerpflänzchen:

Es muss wohl Anfang 2004 gewesen sein, als ich zusammen 
mit meiner Mutter bei Marktkauf in Braunschweig mal wieder 
unvernünftig war. Denn dort gab es eine frische Lieferung 
Hellebori mit vielversprechenden Bezeichnungen wie 'Cauca-
sicus' oder Namen wie 'Yellow Lady' - klein, recht gesund, 
aber ohne Blüten. Und auch wenn ich schon damals häufiger 
die negative Erfahrung machen musste, dass Schilder und 
Topfinhalt nicht zwangsläufig zusammenpassen, so war die 
Verlockung bei dem relativ günstigen Preis einfach zu groß. 
Vermutlich kamen damals 4 oder 5 Hellebori-Töpfe zu uns 
in den Garten. Unter anderem Helleborus caucasicus und die 
'Yellow Lady'. Und vor dem Buchsbaum - gleich hinter dem 
Stegpodest links am Wegesrandspannten sie mich lange auf 
die Folter. Wahrscheinlich sind ein oder zwei der Stauden 
etwas weiter hinten im Beet irgendwann eingegangen. Sie 
felberich etc. überwuchert. Und im Laufe der Zeit outete 
sich eine der Lenzrosen plötzlich als eine rosa Variante
Doch nach all' den Jahren des Wartens wollte ich ihr
den Umpflanzstress dann nicht mehr zumuten. Zumal sie 

Und davor steht die Lenzrose, von der ich so lange 
gehofft hatte, dass aus ihr eine Helleborus caucasicus 
oder vielleicht die Orientalis-Hybride 'Yellow Lady

Inzwischen sind unter ihr sogar Kinder entstanden.

Und es ist wirklich spannend, ob daraus irgendwann 
einmal weiße oder rosa Lenzrosen-Varianten entstehen.

Und wie stark sich bei den Kindern der Anteil 
von Punkten in den Blüten bemerkbar macht.

Aber zunächst macht mir die Mutterpflanze leider Kummer. 
Denn ein neues Blatt sieht schon wieder welk aus. Ob hier 
recht dicht vor dem Buchsbaum, aber eigentlich ist es dort 
durch den Steg und Weg im Moment noch ziemlich luftig.

Und sie gehört zu den Hellebori, die oftmals Eierschalen 
bekommen, mit verdünntem Kaffeesatz gegossen werden 
und während der Blütezeit auch häufiger mal etwas 
Flüssigdünger bekommen ...

Fotos: S.Schneider


weißes Wunder



Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, 
wann ich diese weiße Lenzrose gefunden habe, 
und sie bald drauf neben den Buchsbaum setzte.

Auf jeden Fall war das zu einer Zeit, als ich noch gar nicht 

die im besonnteren Teil des Weges steht, scheint ihr dieser 
halbschattige Standort sehr gut zu gefallen. Allerdings hat 
sie dafür seit einigen Jahren Probleme mit dem 'gemeinen 
Lenzrosen-Locher'. Viele Knospen waren im sehr frühen 
Frühjahr schon angebohrt und auch die frischen Blätter 

brachte sie schon sehr früh neben den Knospen auch frische 
Blätter hervor, so dass ich bei dieser Staude überhaupt kein 
schlechtes Gewissen hatte die alten Blätter sehr zeitig im 
Gartenjahr zu entfernen. Und ein anderer Grund waren auch 
ihre Kinder, die von den alten Blättern komplett behütet 
wurden. Denn durch das feucht-warme Wetter Anfang des 
Jahres zeigten sich an ihren Sämlingen recht schnell erste 
schwarze Flecken, die dann eventuell die Mutterpflanze 
infiziert hätten 

Fotos: S.Schneider