Dienstag, 23. Juni 2015

Gesundes glänzendes Laub, aber ...






Diese sehr zierlichen Rosenblättchen unter der Himalayazeder 
gleich neben dem Weg gehören zur weißen The Fairy. Und auch 
bei ihr sage ich nun fast jeden Tag wieder 'Hauptsache sie lebt!' 
Denn von den ehemals drei kleinen Topfrosen, die 2003 in den 
Garten kamen, ist sie die letzte Überlebende. Und wenn ich mich 
richtig erinnere, war sie auch die erste, dieser sehr zierlichen 
Rosen, die in den Garten einzog. 

Die beiden anderen kamen erst später im Herbst als reduzierte 
Pflänzchen nach. Sie erhielten dann leider wesentlich trockenere 
und schwierigere Standorte am Teich unter der Magnolie, sowie 
an der Betonkante im schattigen Südbeet. Mit der rosa The Fairy 
kann man sie wirklich nicht vergleichen. Denn selbst das vollsonnig, 
recht freistehende stehende Röschen an der Rasenkante im Garten 
meiner Schwiegermutter war im letzten Sommer noch nicht einmal 
halb so groß wie damals die rosa The Fairy unter dem Apfelbaum 
im Garten meiner Mutter.

Doch auch wenn ich nun sehr genau hinschauen muss, um sie 
überhaupt zwischen Akeleiblätter, Efeu und Waldmeister im 
Untergrund zu entdecken, so sieht sie erstaunlich gesund aus. 
Nur bis jetzt ist an ihr keine einzige Knospe zu sehen.

Fotos: S. Schneider


Nachtrag Donnerstag, 23. Juli 2015:
Inzwischen hat sie eine Knospe entwickelt, die sie aber noch 
fest geschlossen hält. Vielleicht hätte ihr im zeitigen Frühjahr 
etwas Dünger auf die Sprünge geholfen. Aber bisher hatte ich 
Bedenken, dass sie nach der Düngung zu sehr unter der extremen 
Trockenheit leiden könnte. Doch nun wird sie in nächster Zeit 
2 oder 3x mit etwas Flüssigdünger verwöhnt, damit vielleicht 
mehr als eine einzige Blüte an ihr erscheint. Und dann hoffe ich 
schon jetzt aufs nächste Jahr ...


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