Montag, 22. Juni 2015

Feuchtwiese & Umfeld



Heute ist unsere Wiese durch den herrlichen Landregen mal
richtig schön feucht. Und das freut nicht nur den Storchschnabel 
neben dem Steg. Auch Spitzwegerich, Zitronenmelisse und den 
Gräsern in der Wiese tut diese sanfte Dusche richtig gut. Denn 
auch wenn diese Pflänzchen am Donnerstag ebenfalls mit dem
 Schlauch einige Zeit unter Wasser gesetzt wurden, so litten 
auch die Wildstauden trotz des halbschattigen Standortes 
schon sehr lange unter der Trockenheit.

von unserem Kaffeekonsum und dem spülmittelfreien Vorspülwasser, 
das fast das ganze Jahr zum Bewässern der Pflanzen in den Garten 
getragen wird. Aber auch ihnen gefällt die feuchte Witterung.

Die krautige Waldrebe am Wiesenrand hat die Trockenheit 
bis jetzt erstaunlich gut überstanden. Aber auch sie wurde 
am Donnerstag erfrischt, und wird danach nun vielleicht 
in ungeahnte Höhen streben ...

hat sich durch die Bewässerungsaktion schon etwas erholt. 
Nur ob das Unterholz des Wäldchens von diesem sanften 
Regenwetter auch etwas abbekommt?

Und der No Name Rambler legt seit dem intensiven Bewässerungstag 
nun richtig los. Er erfreut uns jeden Tag mit üppigen Blütenbüscheln.

Ohne ihn wäre dieser Teil des Wäldchens nun nur noch grün. 

Doch so blüht es auch noch hoch oben im Ilex 
im Schatten der Korkenzieherweide.

Und direkt am Wiesenrand vorm Haus blüht 
und duftet Hedi Grimm ...

Fotos: S.Schneider


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