Donnerstag, 17. April 2014

Waldwindröschen vor Waldmeister



Wie gut, dass ich nicht so ein großer Freund des Fegens bin. 
Denn sonst hätte sich das große Waldwindröschen wohl kaum 
immer mehr in den Fugen der Betonfläche ausbreiten können. 
Aber obwohl ich den Saatflaum häufiger an den Beeträndern 
verteilt hatte, gedeiht es nur hier vor dem Waldmeisterfeld 
im lichten Schatten des Efeu-Apfelbaumes ...


Fotos: S.Schneider


Kommentare:

WilderGartenVordereifel hat gesagt…

Liebe Silke,
wer würde da noch einen Besen in die Hand nehmen! Ich habe da auch so ein paar Mauerblümchen, hätte ich wie wild an dem Moos geschrubbt, für sowas habe ich eh keine Zeit und es stört mich auch nicht.

Liebe Grüße und ein schönes Osterfest mit deinen Amselkindern :-)).

Alexandra

SchneiderHein hat gesagt…

@ Alexandra
Bei mir wird Moos fast wie ein kleiner Schatz gehütet ;-) Und wenn es mal irgendwo zu viel ist, wird es nur leicht mit dem Messer abgehoben und umgesetzt bzw. zumindest für die Abdeckung in Töpfen weiterverwendet.

Bedingt durch die Schnecken muss ich so manches Pflänzchen als Fugenfüller dulden, denn sie wachsen nur noch dort auf der freien Betonfläche. Und drum herumfegen ist schon ein echtes Geduldsspiel. Zumal eben das Efeu reichlich Blätter und Beeren abwirft. Die Natur hält eben nichts von Freiflächen ;-)