Donnerstag, 20. März 2014

Waldmeister unter der Zeder ...



Im Moment sieht es unter der Himalaya-Zeder richtig 
frühlingshaft aus, wenn hier die Waldmeisterspitzen 
im Morgenlicht um den Stamm herumtanzen. Aber auf 
dieser Seite des Weges sollte das wuchernde Kraut 
eigentlich niemals ankommen - oder zumindest ganz 
schnell wieder verschwinden! So dachte ich mir das 
früher einmal ...

Doch den Kampf gegen ihn habe ich inzwischen schon 
lange aufgegebenDenn überall wo gemulcht wird, 
und es einigermaßen feucht genug für ihn ist, fühlt er 
sich richtig zuhause. Und so erobert er nach und nach 
den gesamten GartenAndere Pflanzen sind vor ihm 

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Tanja`s Allerlei hat gesagt…

Oh je,das hört sich ja echt nicht gut an... Der ist aber nicht eßbar, oder!?

SchneiderHein hat gesagt…

@ Tanja
Soweit ich weiß, ist er eigentlich nur als Getränk verwertbar - und da sollte man mit den Mengen vorsichtig sein …
Seitdem wir nicht mehr an der offenen Pforte teilnehmen, gab es bei uns auch keine Waldmeisterbowle mehr, die schmeckte uns irgendwie in Gesellschaft besser. Genau wie der Glühwein, den es im Winter gab.
Aber das Blütenmeer ist halt auch faszinierend. Und bei den Unmengen bei uns im Garten habe ich auch kein Problem damit Teile davon einfach auf den Kompost zu werfen. Nur leider sind die Wurzeln total zerbrechlich - er lässt sich nur mit konsequentem Herausreißen oder besser sogar Aufrollen im Zaum halten. Nur dann beschädige ich dabei ständig die anderen Pflanzen ...