Samstag, 8. März 2014

Fast perfekt ...



… ist nun der Blick gen Himmel Richtung Süden. 
am vergangenen Sonntag fast ohne größere Schäden 
um ca. 2 bzw. 3m kürzen können. Jetzt haben wir wieder 
eine lichtere Baumkrone, in der sich Rosa helenae gut 
austoben kann und hoffentlich auch bald üppig blüht. 
Ihre meterlangen hohen Triebe wurden glücklicherweise 
kaum beim Schnitt beschädigt. Die verblieben Spitzen der 
Tannenzweige müssen zwar im oberen Bereich noch irgend-
wann gekürzt werden, aber das hat Zeit. Denn die Schein-
akazie ist seit Sonntag zum Süden noch um einen Ast ärmer. 
Und auch die Pflanzgemeinschaft rechts im Bild aus Flieder, 
wildem Wein, Rankrose Belvedere und ev. der Glyzinie ist 
zumindest wesentlich schmaler geworden. Nun darf alles 
bis Juni/Juli mal wieder wachsen, und dann gibt es noch 
leichte Formschnitte. Bleibt nur die spannende Frage, wann 
ich nun das blühende Beet unter den Apfelbäumen vom 
der Betonfläche die drei Shredderberge mit Rosenranken, 
Scheinakazienzweigen und sonstigem Schnittgut bewältige …

Foto: S.Schneider


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