Sonntag, 16. Februar 2014

Schneeglöckchen in der Wiese



Wieder so ein kleines Naturwunder, das ich mir nicht erklären kann: 
Dieser kräftige Tuff mit Schneeglöckchen, die ich irgendwann mal 
aus dem Garten meiner Mutter mitnahm, steht recht sonnig neben 
dem Podest vor der Hedi Grimm. Er gehörte in diesem Frühjahr zu 
den ersten Schneeglöckchen, die sich in der Wiese blicken ließen - 
ganz in der Nähe der ersten Schneeglöckchen-Opfer …

Und warum ist dieser Tuff, der unter der Korkenzierweide 
im Schatten der Schuppenmauer unserer Nachbarn steht, und 
noch dazu vom Efeu bedrängt wird, schon so viel weiter?

Auch diese hier - rechts neben dem Steg vor der Rosa arvensis
sind vergleichsweise noch weit zurück, denn sie erhaschen von 
allen Schneeglöckchen in der Wiese noch am ehesten Sonne.

Und etwas weiter rechts im lichten Schatten - am Übergang 
im Laufe der Jahre eine Pflanzgemeinschaft eingegangen sind, 
da sind die Schneeglöckchen wesentlich höher und viel weiter 
entwickelt. Wahrscheinlich sind die ersten weißen Glöckchen 
schon wieder verspeist, bevor die letzten erblühen …

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

WilderGartenVordereifel hat gesagt…

So so das Schneeglöckchenleid. Ich muss ja schon grinsen. Aber hier zeigen sie sich jetzt auch. Es ist wie immer erst kommt nichts und dann kann man sich vor Arbeit gar nicht mehr retten.

Noch ein schönes Wochenende mit liebem Gruß

Alexandra

SchneiderHein hat gesagt…

@ Alex
Schön, dass Du sie nun auch gefunden hast! Ich kann mir vorstellen, dass es irgendwann nervt, wenn auf den Gartenblogs immer mehr weiße Köpfe auftauchen und sie im eigenen Garten noch auf sich warten lassen ;-)
Mir geht das immer so, wenn ich Richtung Frankfurt schaue. Aber das sehe ich dann eher als Vorfreude …

Ja, ich hoffe, dass heute das Wetter mitspielt, damit noch einige gröbere Arbeiten am Wochenende gelingen. Denn sonst bekommen Beinwell, Lungenkraut & Co wohl zu viele Äste auf den Kopf! Ansonsten kann ich zwar einiges im garten machen, aber vieles kann ich auch gelassener angehen. Schließlich ist erst Februar.