Dienstag, 24. Dezember 2013

ein Leberblümchen



Während mich im letzten Jahr zu Weihnachten 
überraschte, steht sie nun schon in voller Blüte. 
Und beim Fotografieren der anderen Hellebori
begegnete mir dieses fast farblose Leberblümchen 
am Wegesrand ...

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Elke hat gesagt…

Das ist ja wirklich früh!
Von Christrosen ist man das ja schon eher gewohnt. Hoffentlich kommt das dicke Ende nicht noch mit zweistelligen Minusgraden!
Meine Hyazinthen werden von den Schnecken komischerweise gar nicht so sehr angefressen. Durch die kalten Winter waren die Schleimer wohl in den letzten Jahren stark dezimiert, da habe ich immer alle Frühlingsblumen durchbekommen.
VG
Elke

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Davor graut mir auch. Dann werde ich die Lenzrosen wohl auch kaum wie im letzten Jahr mit der Pappkartonmethode retten können. Denn meist trifft die extreme Kälte bei uns ja nicht unbedingt mit Schnee zusammen. Das zusätzlich in Schnee verpacken der Lenzrosen hatte im letzten Frühjahr erstaunlich gut geholfen, aber dann ...

Ja, die Nacktschnecken hatten bei uns durch das zunächst milde Wetter Anfang Januar und dann den langanhaltenden Frost auch Schaden genommen. Noch nie hatte ich so viele blühende Zwiebelpflanzen wie im letzten Frühjahr!
Zur Zeit sehe ich zwar auch keine Nacktschnecken mehr, aber die sind bestimmt auch noch aktiv.
Den letzten Tigerschnegel hatte ich am Anfang Dezember im Haus. Da kann ich sicher sein, wenn die Temperaturen nachts irgendwann wieder kälter werden, dann tauchen sie auch wieder in Hausnähe auf.

Vorgestern sah ich schon die erste Blüte vom Gedenkemein unter einem Lenzrosenblatt. Und die Vögel singen als ob es Frühjahr wäre. Einerseits ja schön. Nur ich befürchte, dass es ab Ende Januar heftig kommt. Doch bis zum 12. Januar sagt unser regionaler Wetterbericht bisher keine weiteren Nachtfröste vorher. Das wird wieder ein Frühjahr ...