Donnerstag, 30. Mai 2013

Rosa in der Wiese



Oft wird der Ruprechts- oder auch Stinkender Storchschnabel
Geranium robertianum, als Unkraut aus dem Garten geworfen. 
Und bei uns mag ich ihn wegen seiner Blattfärbung eigentlich 

Aber mit der Idealvorstellung einer überwiegend weiß-blauen Wiese 
im Halbschatten gibt es immer mehr Probleme. Und zur Zeit blüht 
im Hintergrund eh' noch der Rhododendron 'Percy Wiseman' - sowie 
hinter der Tischgruppe der rote Rhododendron

Da darf sich dieser sehr zarte Storchschnabel nun gern 
an die Stühle kuscheln und etwas Farbe in das grüne Gras 
und den wie wild wuchernden Hopfen bringen. Nur der 
gelbe Hahnenfuß am Steg, der stört jetzt etwas das Bild.


Fotos: S.Schneider


Kommentare:

LiSa hat gesagt…

Guten Morgen!
Früher hatte ich den stinkenden Storchschnabel auch ausgerissen, mittlerweile lasse ich ihn aber auch stehen, denn eigentlich hat er sehr schöne Blätter und so niedlich kleine Blüten. Er kann ja nix dafür, dass er so riecht wie er riecht :)
GlG und einen schönen Feiertag
Sabine

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sabine
Ich finde ihn eigentlich wirklich schön - wenn er nicht rosa wäre ;-) Daher darf er auch schon lange im Vorgarten durch die Flächen toben, denn er behindert die anderen Stauden kaum und ist ein herrliches Füllmaterial.
Der Gestank stört mich selten, da er sich meist in Flächen aufhält, mit denen ich selten in Kontakt komme. Und im Podest habe ich nun auch nur einen Teil entfernt, da er den Weg versperrte, so dass an seinen Spitzen mal Zecken auf unsere Katzen und uns warten könnten.
Nur im Steinfeld war er mir vor einigen Tagen zu viel. Eine Blüte durfte noch bleiben, aber der Rest war mir zu viel Rosa. Die kamen in die Vase auf dem Hof. Aber zum Glück lässt er sich ja ganz leicht zupfen - ist also auch kein so nerviges Unkraut für mich ...