Sonntag, 26. Mai 2013

Es grünt so grün im Dauerregen ...




Foto: S.Schneider


Kommentare:

Gartenfee hat gesagt…

Hallo Silke,
im Regen wirkt alles noch viel saftiger grün! Ich kann mich noch gut an das trockene Frühjahr vor 2 Jahren erinnern, wo der Garten im Mai bereits wie im Hochsommer aussah. Von daher ist der Regen, gerade jetzt im Frühling, ja eigentlich richtig gut, wenn es nur endlich wärmer wird...

Liebe Grüße, Bärbel

Herz-und-Leben hat gesagt…

Schaut ja romantisch aus bei Euch.
Liebe Grüße
Sara

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja - und der Regen - gestern goss es den ganzen Tag und heute nieselt es munter weiter ;-)

SchneiderHein hat gesagt…

@ Bärbel
Wärme und solche Regenmengen! Ich glaube, dann müsste ich mit Windmühlen kämpfen. Schon jetzt stehe ich in diesem Jahr dem Hopfen in der Wiese und auf der Südseite des Wäldchens absolut hilflos gegenüber. Noch dazu das Efeu, das die Baumstämme im Wald erobert und die Wege verschwinden lässt. Dann noch die Nordseite, die ebenfalls hinter dem Hochwald vom Hopfen vereinnahmt wird. Und die wild wuchernde Waldrebe vor dem Badezimmerfenster hinter der Teichmauer! Wenn ich in den Gebieten nicht auch noch reichlich Zecken vermuten würde, dann wäre es noch vorstellbar, dass ich mich dort durchkämpfe. Aber bei dem Wetter ist mir das Risiko schon jetzt zu groß . Daher bin ich froh, dass sich das feucht-warme Wetter noch zurückhält ...

@ Sara
Solange man sich nicht an den regenschweren Sträuchern und Stauden vorbeiwinden muss ;-)

Annika hat gesagt…

Hallo Silke!

Das Foto hat mir beim Durchstöbern deines Blogs richtig gut gefallen. Ist doch wirklich schön, wie der Regen alles wachsen lässt.

Freut mich, das mein letzter Baumpost Erinnerungen in dir geweckt hat. Erinnerungen sind etwas wunderbares. Meistens jedenfalls.

Liebe Grüße,
Annika

SchneiderHein hat gesagt…

@ Annika
Na ja, wenn Du meinen Kommentar @ Bärbel liest, dann sieht es hier etwas anders aus ...
Ich bekomme nun die Quittung dafür, dass ich mich ab 2010 weniger um den Garten gekümmert habe. Beim Efeu und der Waldrebe habe ich da weniger Bedenken. Die bekomme ich mit einiger Konsequenz spätestens im Herbst/Winter in den Griff, wenn es zwischendurch etwas milder ist.
Aber der Hopfen macht mir echt Kummer, denn der Wiesenboden erscheint mir ziemlich durchseucht und die Südseite am Wäldchen ist besonders nervig, da unsere Nachbarn da schnell Ärger machen. Beides sind leider Zeckengebiete und gerade bei dieser Witterung meide ich den Bereich. Sonst gehe ich mit all' dem Grün gelassener um, aber da wir unter der Rose am Steg im Sommer 2011 mehrfach ein Zeckennest bekämpfen mussten, betrachte ich das alles mit gemischten Gefühlen ...

Tja, mal schauen, ob ich mir meine Mutter mal unter den Arm klemme und mit ihr mal im Herbst durch den Bürgerpark gehe. Normalerweise bin ich ja 1 bis 2x pro Woche in BS, aber dort war ich wohl zum letzten Mal, als dort noch im Außengelände Flohmärkte stattfanden ...