Mittwoch, 29. Mai 2013

Die Himalaya-Zeder



Oft fotografiert und doch selten als Solitär gepostet. 
Dabei erscheint sie oft im Hintergrund für Austins Fair Bianca
die sie seit einigen Jahren gern als Kletterhilfe nutzt. In ihrem 
auch drei Leberblümchen spendet sie in den Sommermonaten 
den nötigen Schatten.

Wir haben sie im Herbst 1996 oder Frühjahr 1997 vom Hochzeits-
geld gekauft, obwohl wir ahnten, dass das damals ca. 1,5m hohe 
Container-Pflänzchen zu einem recht stattlichen Baum heran-
wachsen kann. Doch die blau-grauen Nadeln hatten es uns zu 
sehr angetan. Und da uns auch von Anfang an klar war, dass wir 
unseren Garten nur mit kontinuierlichen Schnittmaßnahmen in 
Form halten konnten, musste es trotz unseres Wäldchens auch 

mich handhabbaren Größe zu halten. Nur ist sie mir inzwischen 
etwas zu dicht - fast zu buschig geworden, so dass sie allmählich 
nicht nur regelmäßig in der Höhe und im Umfang einkürzt werden 
sollte. Demnächst kann ich wohl auch den ein oder anderen Ast 
direkt am Stamm entfernen, um einen etwas luftigeren Ausdruck 
zu erzeugen. Ob es mir auf Dauer gelingt sie in einer Art 'Bonsai-
Version' für unserem Garten zu schneiden? Allerdings stellt sich 
dann in einigen Jahren die Frage: Wo will der dicke Stamm 
mit den kleinen kurzen Ästen hin? ...

Foto: S.Schneider


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