Donnerstag, 25. April 2013

Nur vorn etwas angeknabbert ...


Ich hätte nun wirklich nicht mehr erwartet, dass ich jemals 
in der Wiese zu sehen bekomme. Aber das lange und sehr 
kalte Frühjahr hatte eben nicht nur Nachteile:

Es hat zwar einige kleinere Fraßspuren, und den schleimigen 
Übeltäter konnte ich bis jetzt leider noch nicht aufspüren, 
aber es blüht nun endlich mal wieder neben dem Podest. Selbst 
das kleinere verloren geglaubte zweite weiße Pflänzchen ist 
wieder da! Und auch die früher so üppige blaue Variante 
schiebt schon einige wenige Blüten hervor. 

Ebenso halten die Puschkinien den Schneckenangriffen recht gut 
stand. Nur warum die Traubenhyazinthen in der Wiese so spärlich 
in Erscheinung treten, ist mir immer noch schleierhaft. Als wir 
den Garten 1996 übernahmen, gab es hier reichlich Flächen mit 
Traubenhyazinthen. Und im Laufe der Jahre setzte ich immer mal 
wieder die verblühten Frühjahrstöpfe in die Wiese. Ebenso kamen 
noch überzählige Zwiebeln aus der Hof-Rabatte von meiner Mutter 
und Saat hinzu. Aber mehr als 4 dieser blauen Trauben sind auf 
der gesamten Wiesenfläche nicht ausfindig zu machen ...

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Barbara hat gesagt…

Zu den vielen bereits "geretteten" Pflänzchen gehört auch mein einziges weisses Kaukasusvergissmeinnicht! Es blüht allerdings noch nicht, wahrscheinlich hat durch den Umzug alles eine gewisse Verspätung. Aber ich freue mich es wieder zu sehen!
Liebe Grüsse
Barbara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Barbara
Auch wenn ich damals das himmelblaue Kaukasus-Vergißmeinnicht noch am Aluteich hatte und sich dieses irgendwie mal in die Wiese versamt hatte, hatte ich beim Weißen in weiser Voraussicht irgendwann eines nachgekauft.Aaus dem restlichen Garten sind sie inzwischen komplett verschwunden. Na ja und hier stehen sie nun 'unter Aufsicht' ...