Donnerstag, 25. April 2013

kleines großes Waldwindröschen



Jedes Jahr ist die Freude riesengroß, wenn in den Ritzen 
der Betonfläche unter dem Efeu-Apfelbaum nochmals das 
 Aber nun scheint es sich bei uns nur noch hier in den engen 
Fugen richtig wohl zu fühlen. Obwohl es dort versehentlich
 auch schnell mit Füßen getreten werden kann, und dann 
leider nicht mehr zur Saatausbildung kommt ...

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Barbara hat gesagt…

Liebe Silke, du hast vollkommen Recht in allem was du über meine Teichaufgabe geschrieben hast. Ein weiterer Grund ist, dass wir hoffen, im neuen Nachbarhaus mal Enkelkinder zu haben und dann ist ein Teich, wenn der Garten so frei zugänglich ist wie bei uns, auch eine grosse Gefahrenquelle. Und last but not least, Frau wird auch nicht jünger und die Arbeit nicht weniger! Ich hoffe jetzt einfach, dass die Pflanzen in den beiden "Teichbeeten" gedeihen und mir ebenso Freude bereiten werden wie damals der Teich;-) !
Ich sehe gerade in deinem Blog diese hübschen Waldanemonen, die ich sehr liebe. Rund um den damaligen Teich war es sehr schattig und ich hatte viele davon. Jetzt bin ich gespannt ob durch die Umgestaltung dieses Bereichs wirklich alle verschwunden sind. Das wird sich nächstes Jahr zeigen.
Liebe Grüsse,
Barbara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Barbara
Dann ist das ja noch ein sehr guter Grund auf den Teich zu verzichten ;-)

Ich wünsche Dir, dass bei der Umgestaltung irgendwo ein paar Saatkörnchen vom großen Wald-Windröschen gelandet sind. Wenn nicht zu viel Schnecken unterwegs sind, vagabundieren sie ja eigentlich sehr gern durch den Garten ...