Montag, 4. März 2013

So ein Mist ...


Da habe ich nun jeden Tag den regionalen Wetterbericht 
angeschaut und trotz der Prognose -3° die Lenzrosen gestern 
Abend nicht nochmals abgedeckt. Und heute früh hieß es 
dann sogar -5° für Hannover ...

Aber seit gestern sahen die Blüten der rosa, der weißen 
und der grünlich-gefüllten Helleborus orientalis irgendwie 
merkwürdig schlapp aus. Und das sogar an einem milden 
Nachmittag nach einer weniger kalten Nacht mit Plusgraden! 
Also bekamen sie gestern zunächst mal unseren Kaffeesatz 
mit Wasser vermischt. Denn richtigen Flüssigdünger möchte 
ich bei diesen eventuell weiterhin kalten Nächten noch nicht 
verwenden. Schließlich sehe ich zur Zeit ja, wie sehr sie 
durch ihr vorschnelles Wachstum unter dem winterlichen 
Wetter leiden müssen. 

Oder war sogar der Düngekalk der Fehler, den ich Anfang 
Januar um die Helleboren verteilte? Wäre nur Kalk ohne 
Dünger da vielleicht besser gewesen? Denn meine Mutter 
versorgt ihre Helleborus-Stauden in Töpfen und in den 
Beeten nur kontinuierlich mit zerkrümelter Eierschale und 
gibt ihnen dann demnächst wieder Flüssigdünger ...

Jedenfalls musste ich schon am Samstag eine rosa Knospe 
vor dem Verwelken retten und schnitt sie daher hier für 
die Deko. Und gestern kamen dann 4 Knospen bzw. Blüten 
der angewelkten der grünlich-gefüllten ins Haus. Ihre 
schlappen Stiele gewährleisteten leider nicht mehr die 
Versorgung der Blüten.

Und nun, zeigt sich dieses frostige Bild hinter den Steg:



Foto: S.Schneider


Nachtrag Mittwoch, 5.März 2013:
Da habe ich mit dem 'Düngekalk' ganz schön etwas durch-
einandergebracht. Aber der Post über Kalk auf dem Gärtner-Blog 
brachte mich dazu mal nachzuschauen, was ich da im Januar
nun genau um die Lenzrosen verteilt hatte: Es handelt sich um 
Dolomitkalk. Also dürfte das allmähliche Absterben der Blüten 
der drei Helleborus orientalis nicht damit zusammenhängen. 

Auch die Idee, dass sie durch das nächtliche Abdecken unter Wasser-
mangel litten, kann kaum der Grund sein. Denn 2 der 5 abgedeckten 
Stauden sehen gut aus, obwohl sie durch ihren Standort unter den 
Immergrünen weniger von dem sonntäglichen Regen abbekommen 
haben als die drei nun kümmernden Pflanzen. Und auch die gestrige 
Wassergabe zeigt bis jetzt kaum Erfolg bei ihnen ...


Kommentare:

stadtgarten hat gesagt…

Mir war gar nicht bewusst, dass die Lenz- bzw. Christrosen so empfindlich sind. Bisher habe ich sie noch nie besonders geschützt. Zwar hingen sie nach einem heftigeren Frost immer ein bißchen in den Seilen, aber inkl. Blüten haben sie sich dann immer recht schnell erholt, bzw. es kamen immer schnell neue Blüten nach. Von daher dachte ich, sie können die Kälte einfach so ab.
Ich hoffe, dass sich Deine Helleborus bald wieder erholen und dass die Frostnächte nun bald ein Ende haben.
Mir machen momentan eher die Austriebe an Feige, Magnolie und Flieder Sorgen, die sind schon ganz schön weit und wenn es da noch mal richtig kalt wird...
Ich wünsche Dir eine schöne Woche, liebe Grüße, Monika

SchneiderHein hat gesagt…

@ Monika
Je mehr ich darüber nachdenke, habe ich wirklich den Düngeranteil im Kalk in Verdacht. Denn im Vergleich zu den Lenzrosen meiner Mutter (bei ähnlichen Standorten) sind die drei schon viel zu weit und daher wohl einfach zu frostempfindlich.
Allerdings im letzten Jahr war es ja auch sehr extrem. Da waren sie Ende Januar auch schon viel zu vorwitzig (ohne Dünger & Kalk), so dass ich fast keine Blüte mehr nach dem extremen Dauerfrost zu sehen bekam.
Normal finde ich, dass jetzt Knospen erscheinen und erste Blüten sich bald öffnen. Das ist bei den anderen Orientalis hier im Garten auch der Fall, die weniger sonnig und frei stehen. Und die sehen jetzt auch noch gut aus und schwächeln überhaupt nicht nach der frostigen Nacht.

Christrosen und deren Kreuzungen kommen mit der Kälte wohl besser klar, doch auch die waren in beiden Gärten durch den langanhaltenden Dauerfrost im letzen Jahr arg in Mitleidenschaft gezogen. Aber da fehlte ja auch der schützende Schnee ...

Ja, die Magnolie! Da haben sich tatsächlich beim Frost schon teilweise die pelzigen Hüllblätter abgespreizt. Doch nun verhält sie sich ähnlich wie die Krokusse und lässt sich Zeit ;-)

Herz und Leben 2 hat gesagt…

Ohje, das ist aber wirklich sehr schade. Mir war es bislang auch nicht so bewußt. Meine haben noch sehr kleine Knospen, da kann ich noch nichts feststellen. Und hier im Garten lohnt es nicht, den morgendlichen Frost zu knipsen, zu kahl ist alles noch. Im Laufe des Tages wird er sich ja wieder verflüchtigen und es wird wohl auch so ein herrlicher Tag wie gestern werden.

Liebe Grüße und danke auch hier nochmal für die Links
Sara

Im Waldhaus hat gesagt…

Silke, du musst sie gießen!
Durch die Kartons und den fehlenden Regen brauchen sie jetzt Wasser. Sie stehen wahrscheinlich zu trocken. Der Dünger macht nix, das wird nicht der Grund sein - durch Wassergaben würdest du diesen jetzt aber auch rausschwemmen, was nicht schlecht wäre wenn es doch zu viel war. Hau morgens ordentlich Wasser ran - Immergrüne brauchen an frostfreien Tagen unbedingt Wassergaben oder hattet ihr überhaupt Regen in den vergangen Tagen ??? Die Sonne donnert ja doch ganz schön runter tagsüber und der Boden wird aber noch nicht ganz offen sein...
Ich drück dir die Daumen, dass du Glück mit dem Gießen hast und dass die Schönen sich wieder erholen !!!

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Die Überlegungen zum Kalk waren totaler Quatsch ;-) Gut, dass es heute einen Post über Kalk auf dem Gärtner-Blog gab. Daran kann es also nicht liegen.
Die Überlegungen von Christine zum Wassermangel scheinen leider auch nicht die Ursache zu sein.

Ja, heute war ein herrlicher Tag, aber den musste ich doch mal arbeitender Weise im Haus verbringen. Na ja, meist kann ich mir die Zeiten einteilen und notfalls Arnbeits-Pläne verschieben!
Darum musste heute früh auch vor der Arbeit noch eine Gartenrunde mit der Kamera drin sein :-)

@ Christine
Inzwischen habe ich den Post ergänzt und allen Heleboren heute nochmals Wasser gegeben. Aber die grünliche Orientalis sieht immer schlechter aus. Jetzt verkümmern schon ihre Knospen in Bodennähe. Sie steht übrigens noch recht schattig. Ich werde sie mal weiter mit der Kamera beobachten.
Die weiße scheint sich zu rappeln und die rosa eifert anscheinend der grünlichen etwas nach :-( Gut, dass ich mich trotzdem einige Wochen an ihnen erfreuen konnte!
Und wenn ich mich recht erinnere, hat die weinrot-gefüllte Orientalis bei meiner Mutter ab und an auch solche Anwandlungen ...

Ach ja, und was den Boden anbelangt, ich habe gestern Brombeeren gerodet und kam ganz problemlos in die Tiefe. Wir haben zwar morgens eine dünne Eisschicht auf dem Aluteich, und die obere Mulchschicht ist gefroren, aber Gießwasser führt hier nicht zu Staunässe - es versickert problemlos. Es muss also eine andere Ursache dafür geben.
Ich vermute sie sind halt nur bis zu einem gewissen Grade ausdauernde 'Stehaufmännchen' wenn sie zu vorwitzig waren.
Und das blöde ist ja, dass der Winter ab Sonntag wohl wieder vorbeischaut. Meine Kartons kommen jedenfalls noch nicht ins Altpapier. Eher brauche ich noch 2 weitere für die nächsten Blüten der hellrosa und dunkelroten neben dem Stegpodest ...

Im Waldhaus hat gesagt…

Puh, da bin ich echt gespannt und drücke dir ganz dolle die Daumen, dass sie sich doch wieder fängt. Sehr komisch... hatte ich bei meinen Helleborus bisher noch nie. Vielleicht wurde sie unterirdisch angeknabbert ??? Habt ihr da irgendwelche Nager in der Nähe oder Bodenlöcher gefunden ?!
Du Arm - immer dann wenn man sich am meisten freut kommen solche Sachen *grmpf*. Ich habe mich immer an meinem Zierapfel erfreut - der hat munter geblüht und gesprießt. Bis ich ihn an einem windigen Tag schief stehen sah - da bin ich raus und hab den blühenden, sprießenden Zierapfel aus dem Boden ziehen können ! Der war unten zu einer Pfeilspitze angenagt !!!! Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, hätte ich es nicht glauben können ! Es gibt schon echt fiese Tiere...
Ich drück dir die Daumen, dass sie sich allesamt wieder berappeln ! GGGGLG, Christine

ClaudiaBerlin hat gesagt…

Wir hatten die weiße Sorte im alten Garten - die brauchten gar keine Pflege. Es war aber auch ein vergleichsweise guter Boden, verglichen mit dem, den wir jetzt haben.

Rudolf hat gesagt…

Hallo Silke,
da will ich auch noch etwas aus der Ferne in Deinem Problem rumstochern.
Eierschalen kann man sicherlich nicht mit kohlensaurem Kalk vergleichen, die geben den Kalk sehr viel langsamer ab. Kalken so kurz vor der Blüte ist immer falsch, auch wenn Heleborus Kalk liebt. Und Kalken ohne pH-Wert Bestimmung ist immer ein Risiko. Dann Deine Kartons: Wenn es nicht ganz so kalt ist und Du sie nicht täglich schon morgens abnimmst, kann es zu mastigem Wuchs führen und dann schadet die nächste Kälte um so mehr. Wenn die Kälte im Boden steckt, schaffst Du ein sehr kaltes Klima unterm Karton, außerhalb ist es schon viel wärmer und die armen H's stehen immer noch im Gefrierschrank. Deshalb decke ich nur mit luftdurchlässigem Vlies ab, darunter entsteht eher ein pflanzenfreundliches Klima.
Aber eine Alpenpflanze, die bis in relativ große Höhen wächst und dabei frostempfindliche Blätter hat - was dort dank der Schneeisolation kein Problem ist, dazu evtl. noch hoch- bzw. empfindlichgezüchtet, kann in Hannover schon ein Problem machen.
Trotzdem hoffe ich, dass sie Dir bis Anfang nähster Woche noch viel Freude machen, denn da soll evtl. noch ein Kältehmmer kommen. Die Offenbacher Frösche wissen es spätestens Sonntag genau!
Einen schönen Abend
Rudolf

Herz-und-Leben hat gesagt…

Hmm, hmm, das mit dem Kalk hatte ich auch nicht gemeint. Mir war eigentlich nie bewußt, daß Christ- bzw. Lenzrosen nicht frostresistent sein sollen.
Und was Kalk betrifft, hatten wir im letzten Garten ja einen recht kalkhaltigen Boden ...
Gießen im Winter und bei Frost, da hab' ich allerdings auch immer so meine Probleme. Was, wenn es dann sofort friert, dann stehen die Pflanzen im Eis-Boden??!! ;-)
Also ich dachte stets, alles was im Gartenboden wächst, muß man im Winter nicht gießen, es könnte eher schaden. Da regelt die Natur alles von selbst ? ? ?

SchneiderHein hat gesagt…

@ Christine
Angeknabbert kann wohl auch nicht sein, denn die Blätter sehen noch gut aus nur die Knospen & Blüten machen schlapp.
Wir haben war sicherlich auch ein paar Wühlmäuse, aber in dem Bereich sehe ich nichts verdächtiges.
Das mit Deinem Bäumchen kann ich mir sehr gut vorstellen wie frustrierend das ist. tja, wo das Herz besonders dran hängt, da ... :-(

@ Claudia
Am Boden kann es nicht liegen. Der ist an den drei Stellen wo die Helleborus orientalis stehen sehr ähnlich.

Hattet ihr die Helleborus niger oder orientalis? Da kann ich mich nicht mehr erinnern. Niger ist bi uns leider Schneckenfutter. Dadurch habe ich schon eine üppige Pflanze verloren. Und die an der Garage kämpft auch jedes Jahr ums Überleben ...
Bei den Orientalis hatte ich bisher nur im letzten Jahr Probleme durch den Kahlfrost. Der machte mir alle Blüten und Knospenansätze kaputt. Daher versuchte ich jetzt den Frost etwas abzumildern, denn die drei, die jetzt muckeln, standen schon in voller Blüte. Die beiden mit Knospen sehen noch gut aus.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Rudolf
Ja, bohr ruhig auch noch in der Wunde ;-)
Denn die Sache mit dem Kalken und der pH-Wert-Messung hatte ich bei Dir erst erfahren, als ich schon den Kalk verstreut hatte :-( Das war mal wieder das typische gärtnerische Halbwissen aus dem Baumarkt, mit dem man manchmal mehr Schaden anrichtet als es nützt. Aber da ich nur die Werte einer Erhaltungskalkung nach ca. 5 Jahren verteilt habe, wird es wohl nicht zu viel Schaden angerichtet haben ...

Zu den Kartons: Also bis vor kurzem sahen sie nach dem Abdecken immer recht gut aus und standen binnen weniger Minuten wieder aufrecht. ob sie an den kalten Tagen, an denen ich sie in dieser Form schützte überhaupt viel wachsen konnten? Außerdem habe ich sie nicht ganz abgedeckt sondern die Kartons standen alle leicht erhöht auf den umliegenden Blättern.
Zuerst hatte ich ja auch an eine überdachende Konstruktion gedacht, aber die tagsüber zu entfernen oder am späten Abend noch schnell zu installieren?
Da die gefüllte diejenige ist, die am meisten kümmert, vermute ich eine andere Ursache. Denn meine weinrot gefüllte ist schon länger verschollen. Die zweite gefüllte wird noch vermisst und auch im Garten meiner Mutter kümmert eine weinrot gefüllte Orientalis häufiger.
Übrigens hat meine Mutter ihre mit Mauerkübeln und Wassereimern nachts abgedeckt und hat bei sehr ähnlichen Standorten noch keine Probleme. Allerdings sind ihre auch noch etwas weiter zurück - die Knospen erheben sich erst allmählich. Wie bei den beiden anderen in meinem Garten.
Ich vermute meine 3 waren einfach zu vorwitzig und müssen nun darunter leiden ...
Ja, und was ab Sonntag passiert!? Das habe ich noch nie bewußt erlebt, dass die Wetterprognosen vollkommen unklar sind. Aber ich tippe nochmals auf Winter ... :-(
Hoffentlich klappt das mit Deinen Rosen!

@ Sara
Es geht lediglich um die Blüten. Und das Wässern immergrüner Pflanzen an frostfreien Tagen steht nun wirklich in jedem Gartenratgeber für die Wintermonate. Darum ist mein Kirschlorbeer ja auch im letzten Winter durch den Dauerfrost vertrocknet und der Taxis hatte zahlreiche braune Spitzen zum Süden. Da die Pflanzen dann bei Sonnenschein ihr Wasser verdunsten.

Rudolf hat gesagt…

@ Sara
Im Winter gießt man nur Kübel- oder Containerpflanzen, wenn es frostfrei ist.
Hängende Blüten und Knospen bei H., die sich nicht erholen, sehen nach Wurzelschaden aus, wodurch auch immer (Wasser, Dünger zum falschen Zeitpunkt, Wurzelschädlinge, die auch im milden Hannoverschen Winter aktiv sein können, falls sie Hs mögen, etc). Auch im Sommer wird meist zu viel gegossen!
LG Rudolf

Rudolf hat gesagt…

@ Silke
Kein Bohren, nur ein Stochern...... im Problem!
Aus der Entfernung kann ich nur ein paar Denkanstöße geben.
Aber eins weiß ich schon lange: Meide Baumärkte! Beratung und Fachwissen mangelhaft! Wenn ich Beratung brauche und Literatur mir nicht weiterhilft gehe ich zum Fachmann. Denn auch im Internet steht viel Unsinn und Halbwissen. Wenn seine Waren mir zu teuer sind, kann ich die dann ja im Baumarkt kaufen, ist zwar nicht fair, aber armer Rentner.....
LG Rudolf

SchneiderHein hat gesagt…

@ Rudolf
Darum bin ich ja auch froh, dass es Blogs gibt, wo man Erfahrungen austauschen kann :-)

Die Gefahr ist halt oft gegeben, dass man etwas im Baumarkt/Gartencenter oder auf einem Blog sieht und denkt 'klappt schon!'

Schöne Beispiele beim Thema Teich: Die ersten 3 Pumpen, und die Idee Kois in den Teich zu setzen, denn die sind doch so nüddelig klein und bunt, wenn sie da zu erschwinglichen Preisen im Baumarkt rumschwimmen. Obwohl wir ja sogar recht früh ein Buch über Koi-Teiche & die nötige Teichtechnik hatten. Aber der Kunde ist ja bisweilen auch gern experimentierfreudig bzw. beratungsresistent ;-) Doch bei den beiden Kois hatten wir ja sogar jahrelang Glück. Nur als im Winter 2011/12 unbemerkt die Pumpe beim Frost ausfiel, da war das ihr Todesurteil ...

Aber es ist wirklich erschreckend wie wenig Fachwissen selbst in Gärtnereien teilweise anzutreffen ist :-(

Rudolf hat gesagt…

Gärtner sind natürlich auch nicht allwissend, aber wenn Du immer mit dem selben zu tun hast, weißt Du nach einiger Zeit, wo seine Lücken sind bzw. er sagt frei raus, davon verstehe ich nichts. Die Leute in den Baumärkten wissen immer alles und erinnern mich an Athen: Als ich dort eine Wohnung suchte und nach dem Weg fragte, bekam ich immer eine freundliche Antwort. Ich hätte mich oft nur umdrehen müssen und wäre da gewesen, aber die freundlichen Menschen, die sich überhaupt nicht auskannten, zeigten immer gestenreich in die verkehrte Richtung. Es gehört zur griechischen Gastfreundschaft, dass man dem Xenos = Fremder UND Gast, stets hilft. Das ist zwar keine Deutsche Eigenschaft (mehr), aber den Mitarbeitern der Center wird das als Servicefreundlichkeit eingebleut.
LG Rudolf

Herz-und-Leben hat gesagt…

@ Rudolf
das wollte ich wohl meinen. Aber ich habe schon anderes gehört, eben deshalb!

@ Silke
Also ich hab', ganz offen gestanden, noch niemals im Winter den Garten gegossen und da dennoch nie Verluste gehabt. Vielleicht hatten wir auch immer gut feuchte Böden.
Nur die Topfpflanzen habe ich - gelegentlich - an frostfreien Tagen gegossen. Trotzdem segneten Einige von ihnen immer mal das Zeitliche über den Winter.
Bei uns waren die Kirschlorbeeren eindeutig erfroren, daher das Braun. Denn der Boden war im Waldgarten nie trocken im Winter. Unsere Vorgänger wußten das schon, die auch nie gewässert haben, nicht mal im Sommer - bei dem großen Grundstück wäre ihnen das auch viel zu teuer gewesen. Und eben deshalb ließen sie ja auch Wald entstehen. Ich muß dazu sagen, daß es allerdings keine blutigen Laien waren ... falls der Verdacht jetzt aufkäme ...