Montag, 28. Januar 2013

Schönstes Tauwetter



Der Schneemann ist vom Schnee befreit.

Der Winterjasmin erwacht allmählich aus der Winterstarre.

Das Schilf steht immer noch aufrecht und ist 
weiterhin ein Highlight vor dem Hochwald.

Die Schneeglöckchen brechen aus der Schneedecke hervor.

Der Hopfen hat seine Saat überall in der Wiese verteilt ...

Die Metallmäuschen tauchen wieder aus der Versenkung auf.

Die Futterversorgung funktionierte anscheinend so gut, 
dass die beiden Zierkürbisse im Hochwald noch kein 
Tierchen zum Naschen verleiten konnten ...

Die eingewinterten Container-Rosen im Hochwald 
sehen alle noch gut aus!

Ein Kontrollgang hinter den Kompost im Hochwald,
 und ein Blick zur Fläche unter den Obstbäumen. 
Hier hält der Garten anscheinend noch Winterschlaf.

Doch zurück zum Steg. Erst im Gegenlicht kommen 
die Blätter des panaschierten Ilex richtig zur Geltung.

Um diese rötliche Lenzrose hatte ich mir reichlich Sorgen 
gemacht. Denn sie blüht schon seit Weihnachten.

Die gefüllte grünliche Blüte hat sich noch 
unter ihren Blättern verkrochen.

Und die weinrote Helleborus rechts neben dem Podest ist 
wesentlich weiter zurück. Aber auch bei ihr geht es nun los!

Im Vordergrund steht Swany. Ich hoffe, dass ihre Triebe 
nicht allzuweit zurückgefroren sind. Denn schon bald muss 
sie sich gegen Waldmeister und Schneefelberich behaupten.

Was sollten die beiden Steckhasen hier markieren?

Im Dezember brachten unsere Küchenzwiebeln frische Triebe hervor. 
Viel zu früh für die Deko! Also versuchte ich es doch mal im Garten. 
Aber meist raspeln die Schnecken an den Blütenstielen, so dass die 
Knospen vor der Blüte vertrocknen. Dahinter steht Snow Ballet, die 
im letzten Winter stark zurückgefroren war. Und anscheinend wurde 
der diesjährige Winterschutz vom Winde verweht ...

Die kleine Schneeanhöhe auf der Betonfläche erinnert 
immer noch an Samstag, als hier 'der Nordpol' stand.

Helleborus foetidus unter dem Efeu-Apfelbaum 
verschafft sich Platz. Es ist immer wieder erstaunlich, 
wie Pflanzen ihre Umgebung auftauen können.

Auch das Geißblatt kann es anscheinend nicht abwarten.

Was für ein Gelb vor dem Waldrand!

Eine kleine Maus, die hier gerade über den Steg wandert, 
ist jedenfalls froh, dass es schon eisfreie Flächen gibt ...

So sieht die Steinsame im Winter aus. Wären jetzt nicht 
die weißen Perlen, würde es ziemlich trostlos aussehen.

Die Knoblauchsrauke hat einen interessanten Saatstand. 
Meist schneide ich sie nach der ersten Blüte stark zurück. 
Dann kommt sie zur Nachblüte und versamt sich weniger.

Der Aluteich ist nahezu verschwunden. 
Aber der Froschlöffel weist den Weg.

Und die Helleborus argutifolius macht mir nach 
all' den Jahren hoffentlich endlich Freude ...

Fotos: S.Schneider


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