Samstag, 28. Dezember 2013

Das Vogelfutter keimt schon



Ich staunte nicht schlecht, als ich heute diese zartgrünen Blättchen 
auf dem Vogelfuttertisch entdeckte. Aber andererseits ist es ja auch 
kein Wunder: Seit mehreren Wochen haben wir kaum Nachtfröste. 
Teilweise liegen die Temperaturen tagsüber sogar um 10° Celsius, 
und wenn es dann auch noch dazu Regen gibt ...

Da keimt dann schon mal das ein oder andere aus den Schälchen 
herausgeworfene Korn im Vogelfutter. Denn unsere Gartentiere 
bevorzugen zur Zeit nur Sonnenblumenkerne, gehackte Erdnüsse 
und einige Vollkorn-Haferflocken. Das Wildvogel-Streufutterdas 
ich ab und an nachfülle, wird recht schnell aus den Futterschalen 
heraussortiert, und wohl sogar von den Mäuschen verschmäht.

Bei den milden Temperaturen habe ich nun auch noch nicht 
den Beutel mit dem Fettfutter geöffnet. Und in diesem Winter 
auch noch keinen Meisenknödel auf dem Häuschen befestigt. 
Ende Mai haben gezeigt, dass erst im Frühjahr - kurz bevor 
der Nestbau begann, und kaum noch Nahrung in der Natur zu 
extrem anstieg. Und früher waren mir in milden Wintern schon 
oft die aufgehängten Meisenknödel einfach nur verschimmelt.

Aber ich gehe davon aus der nächste Winter kommt bestimmt. 
Und notfalls sind die Vogelfutter-Vorräte auch bis 2015 haltbar.

Foto: S.Schneider


Dienstag, 24. Dezember 2013

ein Leberblümchen



Während mich im letzten Jahr zu Weihnachten 
überraschte, steht sie nun schon in voller Blüte. 
Und beim Fotografieren der anderen Hellebori
begegnete mir dieses fast farblose Leberblümchen 
am Wegesrand ...

Foto: S.Schneider


Schneeball 'Summer Snowflake'


blattlos, aber blühfreudig

steht geschützt unter der Korkenzieherweide im Topf 

Foto: S.Schneider


Sturmglöckchen



Während der Garten beim morgendlichen Spaziergang eher 
frühlingshaft denn winterlich erschien, nahm der Wind im Laufe 
des Tages immer mehr zu. Und das kleine Edelrost-Glöckchen 
mit gelbem Vogel in der Eberesche vor dem alten hohen Ilex, 
das dort eigentlich immer recht windgeschützt hängt, wurde 
zur 'Sturmglocke'. Auch eine Art Weihnachten einzuläuten ...

Foto: S.Schneider


Montag, 23. Dezember 2013

ready for take off ...












Nicht nur der alte Seebär bevorzugt zum Fliegen 
eine beleuchtete Startbahn ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 17. Dezember 2013

Wir wollen raus!



Zwischen all' den Dekokisten im Treppenhaus sind die Krokusse 
zwar nicht in Vergessenheit geraten, aber ich hatte sie nicht mehr 
im Blick. Und als ich heute mal die Beutel genauer anschaute, 
war mir klar, dass ich das Pflanzen der Zwiebeln lieber nicht auf 
die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr verschieben sollte! 
Allerdings um günstiges Pflanzwetter brauche ich mir in den 
nächsten Tagen überhaupt keine Sorgen zu machen: Bis zum Ende 
des Jahres sollen wir keine Nachtfröste mehr bekommen - sagt 
zumindest die 15-Tage-Vorschau.

Auch das Wetter der letzten Wochen war für unseren Garten perfekt: 
Zwar gab es ab und an Nachtfröste, aber nicht so extrem, dass die 
Kübelpflanzen schon in den Hochwald hätten umziehen müssen, und 
auch die empfindlicheren Pflanzen und Rosen brauchten bis jetzt 
noch keinen Winterschutz. Doch es war kalt genug, so dass die Korken-
zieherweide jetzt blattlos ist, und das Laub am Boden liegt ...

Zur Zeit ist das Laub trocken und raschelt herrlich, wenn ich mir 
Zweige für die Deko aus dem Garten hole oder mal kurz zur Garage 
muss. Und da wir keinen typischen Rasen haben, darf das Laub auch 
noch auf der Wiese liegenbleiben. Allerdings werde ich demnächst 
einen Teil davon für den Winterschutz benötigen. Doch zunächst 
werden die Krokusse in die Wiese gebuddelt, und die Pflanzlöcher 
anschließend unter der Laubschicht versteckt.

Aber heute ist noch einmal ein Dekotag bei meiner MutterUnd 
auch wenn das Katzenfenster mit den Eisblumen nun so gar nicht 
zum Dezemberwetter passt, so möchte ich auch meine blau-grauen 
Zweige aus dem Garten meiner Mutter dort noch unterbringen.

Und vielleicht ist bis dahin auch meine Bestellung eingetroffen. 
Ich wurde nämlich wegen des milden Wetters vom Adventsrabatt 
und die um 50% reduzierten cremegelben Cocus chrysanthus 
die Scheinhasel ...

Fotos: S.Schneider


Montag, 2. Dezember 2013

Importapfel



Das Tischhörnchen begann die Zwischenmahlzeit wie immer mit 
Sonnenblumenkernen aus dem Häuschen. Und im zweiten Gang 
kam die Tischdeko dran. Es nahm einen kleinen Apfel in die Pfoten, 
knabberte eifrig und drehte ihn dabei. Ob es schmeckte, dass es 
kein hiesiger Apfel war: Er stammt von diesem Baum aus Braun-
schweig und ist als Fallobst Teil des All-you-can-eat-Buffets 
zwischen Futterhaus und Etagere ...

Foto: S.Schneider


Und Abflug ...


Nachdem das Eichhörnchen in aller Ruhe am Tisch gespeist hatte, 
schaute es noch kurz an der Futtersäule vorbei und nahm dann den 
direkten Weg am Stamm entlang nach oben zum Aussichtsplatz:








Fotos: S.Schneider


Sonntag, 1. Dezember 2013

5 Röschen zum Advent


In der Mittagszeit war es erstaunlich mild, und zeitweilig war sogar 
etwas blauer Himmel zwischen den grauen Wolken zu erahnen. 
Ein Wetter, so ganz anders als im letzten Jahr zum 1. Advent ...

Schneewittchen dankt es mit einer sich langsam 
öffnenden Blüte, dass sie die kalten Nächte unter dem 
geschützteren Treppenhausdach verbringen konnte.

Hedi Grimm hingegen sieht man den Frost etwas an.

Eine einsame Blüte ziert Sternenflor.

Und Snow Ballet mag sich noch immer 
nicht von allen Blütenblättern trennen.

Nur Jacqueline du Pré hat es nicht rechtzeitig 
zum 1. Advent geschafft. Sie bleibt lieber knospig.

Fotos: S.Schneider


Samstag, 30. November 2013

Ziemlich trostlos ...


... sieht es zur Zeit beim Winterjasmin an der Teichmauer aus:

Während diese herrliche und nahezu immergrüne Pflanze 
in anderen Gärten schon leuchtend gelbe Blütensterne trägt, 
geht es bei uns im Kübel fast blattlos zu. Der teilweise recht 
trockene Sommer hatte der Rankpflanze wohl arg zugesetzt. 
Und vielleicht fehlt es nach all' den Jahren, in denen er sich 
die Erde dort mit Birken, Johanniskraut, Schleifenblumen etc. 
teilen musste, nun auch mal an Nährstoffen. Kaffeesatz hat es 
schon ab und an gegeben. Und erste grüne Spitzen blitzen 
jetzt auch bereits an den grau-grünen Trieben. Aber manches 
Pflänzchen braucht eben auch mal eine Regenerationsphase. 
Vielleicht heißt es ja dafür auch in dieser Weihnachtszeit 
wieder einmal 'Weihnachten ist gelb'. Obwohl es auch schon 
Jahre gab, in denen es im November und dann sogar noch 
im Schnee mehr Gelb zu sehen gab. Aber jedes Jahr 
ist eben anders ...

Foto: S.Schneider


Freitag, 29. November 2013

Noch kein Bedarf?



Ende Oktober hatte ich schon einmal in einem Post die leuchtend 
roten Hagebutten dieser Rosa canina hinter dem Hochwald gezeigt. 
Bisher hat sie kaum Früchte verloren, während die Hagebutten 
der ältesten Hundsrose an der Brombeerhecke entweder schon 
geerntet oder eventuell auch einfach nur abgefallen sind ...

Aber vielleicht sind die Hagebutten der Canina auch gar nicht 
für die Vögel als Nahrungsquelle gedacht. Denn vor einigen Jahren 
hatte ich mir einmal Rosenzweige von einem Pendler-Parkplatz 
neben der Autobahn geschnitten, die ich wieder für eine herbstliche
 Hofdeko verwenden wollte. Nur kam damals so einiges dazwischen, 
so dass ich sie vorübergehend in der Garage auf dem Arbeitstisch 
in einer Sammeltasche liegen ließ. Und als ich endlich Zeit hatte, 
um sie dekorieren, waren die Zweige fast kahl, und die Hagebutten 
verschwunden. Erst beim Aufräumen der Garage entdeckte ich dann 
in einem Beutel mit Ostergras ein kleines gemütliches Nest voller 
Fruchtreste. Dort hatte sich ein Mäuschen wohl einige Zeit eine 
sehr gemütliche Behausung direkt an der 'Futterbar' eingerichtet. 
Die Maus haben wir nie gefunden, aber danach war uns klar, 
warum Maus & Allegra in der Zeit so gern die Garage inspizierten.

Aber auch sonst scheinen zur Zeit die roten Früchte der Wildrosen 
noch nicht so begehrt zu sein: Ein Büschel der Rosa multiflora, die 
von den Dosseln eigentlich so gern vernascht werden, befindet 
dem White Rambler neben dem Steg konnte ich noch keine ab-
gernteten Stellen entdecken. Und selbst vom Fruchtbehang des Ilex 
wurde anscheinend noch nichts geerntet. Ebenso scheinen die 
Ligusterbeeren im Moment noch nicht zu schmecken. Und auch Äpfel 
werden zur Zeit wohl nur von Igeln und Mäusen angeknabbert
Denn die Äpfel auf dem Futtertisch sind noch so makellos wie am 
ersten Tag. Teilen sich die Tiere ihre Nahrung für den Winter ein? 
Oder brauchen all' diese Früchte nun nur noch mehr Frost?

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 28. November 2013

Die Nachfüllerei ...



Gut, bei der Futtersäule hatte ich schon erwartet, dass sie 
sich demnächst schneller leeren würde. Denn in welchen Gärten 
es Futter gibt, scheint sich schnell rumzusprechen. Und außerdem 
habe ich jetzt wieder das 'Klapphörnchen' gehört und dann auch
 gesehen. Vielleicht gibt es bei uns in der Nachbarschaft auch so 
eine Eichhörnchenbox. Denn dieses eine Eichhörnchen bedient 
sich vorzugsweise von oben. Nur wenn der Füllstand in der Säule 
zu tief für seine Pfoten liegt, dann nutzt es auch die unteren 
Ausgabeschächte. Daher bin ich gerne bereit die Säule häufiger 
aufzufüllen. Leider ist das Tierchen immer noch recht scheu, so 
dass ich es bisher noch nicht mit der Kamera einfangen konnte.

Und so leer waren dann heute gegen 10 Uhr die drei Schälchen. 
Allerdings wenn man sich die linke Ecke des Futterhauses anschaut, 
dann wurde so manches Futter einfach nur herausgeworfen. Meist 
sind die Drosseln solche Spezialisten. Obwohl die eigentlich sehr 
gerne Vollkorn-Haferflocken fressen. Aber im Moment scheinen 
Haferflocken bei ihnen nicht mehr so begehrt zu sein. Oder liegt 
es an dem untergemischten Wildvogelfutter, dass unseren Garten-
vögeln kaum zusagt? Erhoffen sich die Tierchen in dieser Mischung 
eventuell Körner, die nur in geringen Mengen oder gar nicht vor-
kommen - und deswegen wird von ihnen alles durchsortiert? 
Übrig bleiben im Schälchen vor allem kleine fast nur stecknadel-
kopfgroße schwarze Körnchen, die sogar von den Tauben verschmäht 
werden. Alle anderen Futtersorten werden dann im Laufe der Zeit 
wohl noch vom Tisch von den Grünlingen und Braunellen aufgepickt.

Und da der Eichelhäher verdutzt schaut, wenn es keinen 
Erdnussbruch mehr gibt, das 'Tischhörnchen' so gern Sonnen-
blumenkerne aus dem Schälchen futtert, und manche Meise 
sich lieber die Erdnüsse vom Häuschen als aus der Säule holt, 
habe ich trotz der Futteransammlung an den Birkenstämmen 
die Schälchen schon wieder aufgefüllt. Gut, dass dieses Wild-
Vogelfutter vom letzten Frühjahr bald aufgebraucht ist, und 
ich dann hoffentlich mit dem neuen Streufutter wieder eher 
den Geschmack unserer Gartenbesucher treffe ...

Fotos: S.Schneider


Hoch oben ...



...über dem roten Rhododendron blitzt eine helle Spitze 
von Jacqueline du Pré. Und eine weitere Knospe steht für 
einen milderen Winter noch bereit.

Diese zauberhafte Rose hat uns in diesem Jahr zwar nur 
vereinzelt mit Blüten erfreut. Und verwehrte uns leider 
durch ihren aufstrebenden Wuchs häufiger den Blick auf 
ihre herrlichen roten Staubgefäße. Aber dafür hatte sie 
 nochmals erheblich an Höhe zulegt. Falls der kommende 
Winter ihr nun nicht zu sehr schadet, wird sie sich im 
nächsten Sommer wohl nicht nur malerisch über den 
Sessel legen, sondern auch den Rhododendron oftmals 
mit Blüten und dann auch mit Hagebutten schmücken. 
Nur sollte ich ihr für diese Aufgabe im nächsten Frühjahr 
mal wieder eine Portion Dünger zur Verfügung stellen ...

Foto: S.Schneider


Snow Ballet hat noch viel vor


Da mir Snow Ballet mit ihrer langen Ranke jeden Tag 
meinen Weg zur Betonfläche versperrt, bekommt sie 
jetzt schon wieder einen Post ...

Denn obwohl die letzten Nächte kälter waren, 
sehen ihre Knospen noch vielversprechend aus.

Und eine Knospe an diesem über 1m langen Trieb 
kann es gar nicht erwarten sich endlich zu öffnen.

An einer anderen Stelle an der Betonfläche hat sie
vor einiger Zeit nochmals üppig geblüht. Und ein Teil 
der Ranke ist jetzt durch Frost und Regen verklebt. Ob 
unter diesen verwelkten Blütenblättern nun auch noch 
kleine orange-rote Hagebutten entstehen können?

Fotos: S.Schneider


Blütenansätze



Im Moment sieht der stinkende Nieswurz - Helleborus foetidus,
richtig energiegeladen & gesund aus. Und bei diesem milden 
Wetter könnten seine grün-gelben Blütenglöckchen mit dem 
roten Rand schon bald in Erscheinung treten. Nur wenn dann 
starker Frost ohne den schützenden Schnee kommt ...


Fotos: S.Schneider


Tropfenfänger



Schon vor einigen Tagen haben mich die vielen kleinen Tropfen 
auf den Wolfsmilchpflanzen fasziniert. Doch ein entsprechendes 
Foto war mir nicht gelungen. Und dann kam die kältere aber 
trockene Zeit. Heute war es jedoch so feucht, dass die Blätter 
wieder mit zahlreichen glitzernden Tropfen verziert wurden.

Foto: S.Schneider


Winchesters Hagebutten



Ganz selten habe ich an Austins Winchester Cathedral 
Hagebutten gesehen. Aber diese errötende Frucht fiel mir 
an diesem trüb-feuchten Tag auf dem Hochbeet auf.

Doch wie hier unschwer zu erkennen ist, ist das wohl 
der übliche Anblick, wenn man auf das Entfernen der 
verwelkten Blüten verzichtet. 2 Hagebutten könnten 
es jedoch auch noch schaffen etwas mehr Farbe in die 
braun-graue Welt des Hochbeetes zu bringen.

Wie gut, dass wir gleich im Anfang unserer Gartenplanung 
überall Buchsbäume und andere immergrüne Gehölze für 
den Winteraspekt verteilt haben. So sieht es jetzt nicht 
ganz so trist auf dem Hochbeet aus. Und die Immergrünen 
geben manchen Rosen sogar etwas Wind- & Winterschutz.

Fotos: S.Schneider


Hagebutten?



Hagebutten an Alba Meidiland? Welches bestäubende Insekt 
hat sich denn da in die gerüschten Blüten verirrt? Auch wenn 
ich diese Kleinstrauchrose auf dem Hochbeet kaum nach dem 
ersten Flor zurückschneide, so gibt es trotzdem nur selten 
Hagebutten an ihr. Die meisten Blüten bleiben wohl leider 
unbestäubt - obwohl ihre kleinen Blüten doch eigentlich 


Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 27. November 2013

Halbgefrorenes mit Krebsschere



Das ist eine der Krebsscheren, die mal wieder 
nicht rechtzeitig auf Tauchstation gegangen ist. 
Ihre Blattspitzen sind nun verfroren. Ebenso wie 
die Blätter vom Fieberklee. Aber die Bachbunge 
scheint ein gutes Frostschutzmittel zu besitzen, 
denn schon mehrmals konnten wir beobachten, 
dass sie solche leichten Nachtfröste kalt lassen.

Foto: S.Schneider


Blüten an fast kahlen Zweigen












Für eine eher mittelmäßige Topfgärtnerin sieht 
erstaunlich gut aus! Er hat die frostigen Nächte 
unter den Korkenzieherweide jedenfalls gut 
überstanden und blüht unbeeindruckt weiter. 

Fotos: S.Schneider


Schockgefrostet?



Wie es der Spornblume nach den kalten Nächten geht, 
wird sich wohl erst in den nächsten Tagen zeigen ...

Foto: S.Schneider


es schneit Blätter



Auf dem Garagendach ist es zu erahnen, dass es schon 
etwas mehr Laub von der Korkenzieherweide gibt. 
Aber im Moment lohnt es noch nicht die Leiter anzustellen, 
um dort oben zu fegen. Die Menge würde höchstens einen 
guten Winterschutz für ein oder zwei Rosen ergeben. Dafür 
fange ich mit den Arbeiten noch nicht an! Auch auf den 
Betonplatten vor dem Treppenhaus hat sich die Blättermenge 
seit diesem Foto nur unwesentlich verändert. Doch vielleicht 
lohnt es sich am Wochenende, wenn der ein oder andere Ast 
für die Weihnachtsdeko auf dem Hof abgesägt werden soll. 
Allerdings wäre es auch dafür besser, wenn es jetzt endlich 
mehr Blätter schneien würde. Sonst muss ich vor der 
Lichterkettenmontage noch reichlich Blätter zupfen ...

Foto: S.Schneider


nahezu immergrüne Elfenblume



Vor Wind und Wetter recht gut geschützt steht die Elfenblume 
unter dem Efeu-Apfelbaum. Sie gehört bei uns im Garten zu 
den Stauden mit Winteraspekt. Und meist fällt es mir im Frühjahr 
sehr schwer sie rechtzeitig runterzuschneiden, damit ihre hell-
gelben Blütenrispen auch zur Geltung kommen. Denn in normalen 
Wintern bleibt sie bei uns immergrün und bietet so ganzjährig 
haltbare Blätter für Blumensträuße und Gestecke ...

Foto: S.Schneider


Ob sie es noch schafft?



So sieht der erste und einzige Blütentrieb des Jahres 
inzwischen aus. Haben ihr die Nachtfröste geschadet, 
oder öffnet sie sich noch in den nächsten Tagen?

Foto: S.Schneider