Dienstag, 1. Mai 2012

zu viel Gegenlicht


Erst bei der Fotobearbeitung kann ich nun erahnen,
was sich zur Zeit dort hoch oben in der Felsenbirne in
ca. 5m Höhe auf der verschatteten Südseite abspielt:

Die Clematis alpina blüht, hat unzählige neue Triebe
und die Felsenbirne trägt bereits Fruchtansätze.

Etwa 1m unter der Baumkrone zeigt die Clematis alpina
Blütenreichtum. Und ganz versteckt ist sogar noch einer
iher Saatstände vom letzten Jahr zu erkennen.

Und dahinter blüht gerade der alte Apfelbaum unserer Nachbarn.

Weiter unten in ca. 2 bis 3m Höhe ist noch die frühere
Pflanzgemeinschaft der Clematis alpina mit der Scheinkerrie

zu erahnen. Aber die Clematis wollte mit der Zeit immer
höher hinaus und nutzte die Felsenbirne als Kletterhilfe. Doch
das wird sie nun bald den Schopf kosten. In der Felsenbirne
dürfen nun zuerst noch die Früchte reifen, die den Vögeln
so gut schmecken. Aber dann heißt es im Spätsommer ab mit
dem Kopf. Denn sonst wird sie an der Grenze zu groß und
unhandlich für einen kontinuierlichen Schnitt. Außerdem ver-
schattet sie uns zu viel Gartenfläche, und im unteren Bereich
könnte sie ruhig wieder etwas buschiger werden. Eventuell
sehen wir dann auch irgendwann einmal wieder etwas mehr
von unserer Clemtatis alpina ...

Fotos: SchneiderHein


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