Samstag, 12. Mai 2012

trauriger Kirschlorbeer




So langsam schwindet meine Hoffnung, dass der Kirschlorbeer
an der nördlichen Grenze noch lebt. Schon im vorletzten Jahr
ist ein kleinerer Kirschlorbeer in diesem Bereich eingegangen.
Und auch ein Wachholder, eine Felsenbirne, ein weißer Sommer-
flieder und ein Cotenaster sind hier im Laufe der Jahre ver-
trocknet. Dabei bekommt diese Stelle an der Grenze doch
wesentlich mehr Regenwasser als der restliche Grenzbereich!

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ist ja schade!
Bei uns hat sich alles wieder erholt!

Liebe Grüße zum Wochenende
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Die bei meiner Mutter hatten teilweise auch gelitten. Doch die hatten jetzt bereits wieder gut ausgeschlagen und sind inzwischen nachgeschnitten. Denen sieht man den Winter kaum noch an. Auch unser im Vorgarten ist schon wieder mächtiger als mir lieb ist.

Doch diese Nordgrenze ist und bleibt schwierig. Schade, dass unser Nachbar vor Jahren mal glaubte, dass wir uns eine freie Grenze bevorzugen würden und dort deswegen radikal auslichtete.