Freitag, 11. Mai 2012

Holzberarbeitung



Ruhestörung im Insektenhotel! Da ist wohl
jemand fündig geworden ...


Entlang der Südgrenze befinden sich im ehemaligen Waldstück
seit einigen Jahren Äste, die unsere Pflanzen etwas daran
hindern sollen zu schnell zum Nachbargrundstück auszuwandern.
Aber das Totholz wird immer mehr von den Tieren bearbeitet,
so dass es sich allmählich zersetzt.

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Hach, das erinnert mich an eine Aktion an unserer Terrasse, weil wir vermuten, ein Hund kommt von drüben unter der Holzabteilung durch. Da liegt jetzt auch ein Holzpfahl so ähnlich wie hier vor der Lücke.

Und - wachsen die Pflanzen durch die Äste nicht so hinüber?

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Gegen den Hopfen kommt nichts an, der schafft in der Woche fast 1m Zuwachs. In dieser sonnig trockenen Ecke muss ich auch dringend loslegen. Aber da hatte ich binnen weniger Minuten im letzten Frühsommer 6 Zecken gesehen, bzw. sie krabbelten zur Sammeltasche. Daher konnte ich mich bisher noch nicht dazu aufraffen. Denn um dort zu arbeiten muss ich mich wohl gut verpacken ...
Und vordem war mir die Ostgrenze wichtiger. Alles gleichzeitig geht nun mal nicht.