Dienstag, 8. Mai 2012

Es waren einmal überschäumende Spieren ...



In der Anfangsphase des Gartens waren wir so begeistert von den
schnellwachsenden und
üppig blühenden Spiersträuchern, dass
wir sie nach und nach an 5 verschiedenen Stellen im Garten ver-
teilten. Doch inzwischen haben sie an manchen Plätzen einen
schweren Stand. Und im schattigen Südbeet, dort wo uns vor
einigen Jahren der
Schneeglöckchenbaum eingegangen ist, ist uns
im darauffolgenden Sommer sogar ein Spierstrauch vertrocknet.

Dieser Strauch hinter der kleinen Mauer unter der Scheinakazie
wird regelmäßig nach der Blüte eingekürzt und ist zur Zeit auch
der blühfreudigste der 4 Sträucher. Er fängt allerdings erst ver-
einzelt mit der Blüte an und ist deswegen nur teilweise weiß.

So üppig blüte es noch im Mai 2009 hinter dem Hochbeet.
Doch auch dort macht sich nun immer mehr die Trockenheit
bemerkbar, und viele Triebe sind bereits abgestorben.

Diese Spiere an der Nordseite erhält inzwischen etwas mehr Licht,
da der Apfebaum über ihr jetzt blattlos bleibt. Aber dafür liegt nun
immer mehr die Kiefer vom Nachbargrundstück im trockenen Geäst,
so dass auch dieser Spiere der Wassermangel zu schaffen macht.

Und vom Spierstrauch im Beet der vergessenen Gemüse gibt es
auch in diesem Jahr kein Foto, da der Weg noch immer nicht
passierbar ist ...

Fotos: S.Schneider


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