Samstag, 12. Mai 2012

Blick in die Wiese



Nochmals die Gruppe der Salomonssiegel
vor dem roten Rhododendron am Wiesenrand.

Ein Eichenbäumchen vorm Taxus, das
leider nicht in der Wiese bleiben darf.

Der Hahnenfuß blüht so unauffällig, dass er
geduldet wird.
Und sein markantes Blattwerk
bereichert den Wiesengrund.

Vom weißen Storchschnabel könnte es gern
noch viel mehr Pflänzchen in der Wiese geben.

Auch der Günsel würde sich gut in der Wiese machen.

Aber er wird leider immer mehr zum Solitär.

Auch die Akelei hat einen schwierigen Stand
und bevorzugt daher meist den Wiesenrand.

Der Bärlauch bildet jetzt erste Saatkörnchen aus.

Ob er sich tatsächlich hier am Wiesenrand vermehrt?

Bei der Knoblauchsrauke gab es bisher nie Probleme
mit der Versamung - im Gegenteil. Daher müssen diese
fast fertigen Saatstränge nun auch sicherheitshalber
aus der Wiese weichen.

Aber der Vorteil der Knoblauchsrauke ist, dass
sie nach dem Entfernen der oberen Saatstände
im unteren Bereich noch munter weiterblüht.

Und hier, dicht neben dem Sauerklee, hat sich
ein Eichhörnchen ein Wallnußbäumchen gepflanzt.
Doch auch dieses Pflänzchen darf nicht bleiben.
Denn sonst würde sich die kleine Wiesenfläche
bald zu einer Nuß-Plantage entwickeln ...

Allerdings warte ich sehnsüchtig darauf, dass die Eberesche
vor dem Ilex endlich größer wird und blüht. Doch auch in
diesem Frühjahr zieht sie es vor sich nur in Grün zu hüllen.

Fotos: SchneiderHein


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