Sonntag, 13. Mai 2012

Akeleien
















Von diesen faszinierenden Stauden dürfen auch gern
mal ein paar rosa Fehlfarben im Garten blühen.

Fotos: SchneiderHein


Kommentare:

Lisanne hat gesagt…

meine liebe silke,
liebste grüße aus kreta!
bin bald wieder back im bloggerland...vielen dank für deine kommentare.werde meinem problem auf den zahn fühlen, wenn ich wieder zuhause bin.

die akelei ist eine meiner lieblingsblüher. leider hat mein garten keine einzige. früher war mein garten voll davon. sie sehen aus, wie ballkleider kleiner elfen.
lass es dir gut ergehen,
lisanne

Herz-und-Leben hat gesagt…

Schön! So ungefährt schaute es auch bei uns aus - obwohl immer noch Akeleien blühen ...

Liebe Grüße
Sara

Herz-und-Leben hat gesagt…

Mal wieder vorbeischauen ...
Aber Du wirst wohl eben anderes zu tun haben. Hoffentlich kannst Du den Garten an den regenfreien Tagen, so wie heute, ein wenig - und das möglichst zeckenfrei - geniessen.

Liebe Grüße
Sara

Herz-und-Leben hat gesagt…

Aus dem Westen nichts Neues . . . . .
Ich hoffe, es geht Dir gut und Du kannst Deinen Garten wenigstens etwas geniessen.

Herzliche Grüße
Sara

zabor hat gesagt…

Auch wenn ich selten ein Kommentar hier lasse, nun wird es wieder Zeit ein Bericht über neues im Garten zu geben.
Oder?

zabor hat gesagt…

Wann geht es weiter? Was gibt es Neues im Garten?
Ich vermisse ...

Jane und McPinguin hat gesagt…

Wow, was für eine wunderschöne Seite. Ich hab sie gleich mal abonniert. Ist übrigens die 1. :)

Die Akelei befindet sich auch in unserem Garten. Und viele andere. Phlox ist z.B. vorhanden und der ist wunderschön. Wir sind jedoch erst im letzten Jahr mit dem Garten angefangen.
Wenn Interesse besteht: janeundmcpinguin.blogspot.com

Dann stöbere ich mal weiter.

LG
Jane

Octapolis hat gesagt…

hübsch! ;o)

Brigitte hat gesagt…

Hi!

Akeleien sind eine meiner Lieblingsblumen...ich find es so schade, dass ich in einer Großstadt ohne Garten wohne :-(
Aber ich mag deinen Garten! Er wirkt natürlich, aber nicht verwildert und sieht gepflegt, aber nicht künstlich aus :-)

Freue mich auf weitere Posts!
Liebe Grüße,
Sue

SchneiderHein hat gesagt…

@ Lisanne
Ich hoffe, dass Du bald auch in Deinem neuen Garten Akeleien haben wirst. Allerdings hatte ich mit 5 blauen Staudentöpfchen vor 15 oder 16 Jahren angefangen, dazu ein paar weiße Versuche und ein paar Aussiedler aus dem Garten meiner Mutter. Alles braucht eben seine Zeit. Und in einem dicht bewachsenen Schattengarten werden sie stellenweise sogar weniger ...

@ Sara
Auch wenn ich zur Zeit selten bis garnicht bei Dir kommentiere, so schaue ich doch oft in Deinem Garten vorbei und vergleiche mit unserem Wildwuchs. Denn ich vermute mit neuem Haus & Garten wird das Vergangne bei Dir dann lange Zeit nicht mehr die Bedeutung haben.
Mir wächst der Garten durch die lange Regenzeit extrem über den Kopf. Jetzt rächt sich, dass ich immer wieder auf Wolfgangs Hilfe gehofft habe. Allein komme ich da kaum noch weiter. Nun hoffe auf einen langen Herbst zum Schneiden & Shreddern.
Da ich mich im Moment im Garten seltener in Gefahr begebe, weiß ich nicht, was in den Beeten los ist. Allerdings haben unsere Katzen trotz Regenwetter und ohne Zeckenschutz in den letzten Wochen weniger Tierchen mitgebracht. Das Hauptübel sind wohl wirkich die Igel als Zeckenvermehrer. Ich sehe kaum noch einen bei uns. Aber Mäuse gibt es wahrscheinlich reichlich. Zumindest bringt unsere Maus 1 bis 2 pro Woche mit.
Das Posten wird sich hier wohl noch weiter verzögern. Es gibt zwar einige Motive, doch die Lust zum Fotografieren mag sich nicht einstellen. Im Juni/Juli sind kaum Bilder entstanden. Dazu die nervige Technik und neue Programme mit denen ich mich trotz zahlreicher Versuche nicht anfreunden kann. Das dauert mir einfach zu lange und kostet Nerven, die ich für andere Dinge brauche ... Also wird es hier auf dem Blog wohl noch bis zum Herbst still bleiben :-(

@ Zabor
Ohne richtige Lust auf Garten & Fotos, und dazu noch nervende Technik macht das Posten keinen Spass. Also lasse ich es zur Zeit. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es zum Herbst wieder besser läuft ...

@ Jane
Bis sich Dein Abo meldet, kann es aber locker Herbst werden. Doch irgendwann geht es hier bestimmt weiter!

@ Octapolis
Und Winterlinge gab es bei uns auch mal ;-)

@ Sue
Stimmt, als Stadtmensch freut man sich noch mehr über Blümchen. Und Akeleien sind unter Straßenbäumen und in Mauerritzen selten. Ich mag ja immer noch die Peter Lustig Löwenzahnfolge 'der Unkrautgärtner', die über heimliche Stadtbegrünung berichtet. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich in Wohnungsnähe durch Saatkörnchen auch ein paar Akeleien ansiedeln lassen ;-)

Na, da müsstest Du jetzt mal unseren Garten sehen! Nicht verwildert? Seitdem die Fichten weg sind, erobert der Hopfen den ehemaligen Wald. Natürlich nur der männliche Hopfen ohne die kleinen Zapfen. Dazu das feucht-warme Wetter! Im Moment kämpfe ich fast nur im Garten meiner Mutter in BS und versuche dort zusammen mit ihr alles einigermaßen in Form zu halten. Für unseren größeren und noch wuchsfreudigeren Garten bleibt da kaum Zeit & Lust. Daher gibt es im Moment auch kaum Fotos vom Garten. Grün & wild trifft es leider am Besten. Doch ich hoffe, dass es sich bis zum Herbst zumindest Teilbereiche wieder übersichtlicher gestalten lassen. Und dann geht es hier auch spätestens mit dem Posten weiter ...

Marlana hat gesagt…

Fehlfarben? Wusste gar nicht, dass es sowas gibt...

Ti hat gesagt…

Das sind wundervolle Pflanzen :) Sehr schön

Romy hat gesagt…

Die Bilder sind wunderschön. Ein Hammer Blog. Bin gleich mal Leser geworden, würde mich über Gegenverfolgung freuen.

Gartentipps hat gesagt…

Find ich gut, dass es noch Leute gibt die ihren Garten natürlich wachsen lassen. Die Akelei ist auf jeden Fall eine Pflanze, welche man sich ohne Pflegeaufwand selbst überlassen kann.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Mariana
Fehlfarben gehören inzwischen auch zu unserer weiß/blauen Idealvorstellung anno 1996. Es war ein Experiment. Genau wie mein weißer Vorgarten in BS, in dem nun auch ein paar wenigere andere Farben geduldet werden ...

@ Ti
Ich mag an ihnen jedes Stadium - Austrieb, Saat und sommerliche Blattfärbung finde ich ebenso reizvoll wie die zarten Blüten.

@ Gartentipps
Als ich 1983 mit meinem naturnahen weißen Vorgarten in BS anfing, wurde diese Gartenvorstellung belächelt oder wegen der sich versamenden Pflanzen noch sehr kritisch betrachtet. Im Vergleich zu damals hat sich doch schon viel geändert! Zumindest kenne ich inzwischen eine Reihe von Blogs und Gärten in denen es auch wilder zugehen darf. 1983 war ich noch ein Exot.
Bei meiner Mutter im Garten - hinter dem Haus - durften sich zur der Zeit nur selten Akeleien versamen, da der Rasen davon ja durchseucht werden konnte. Aber auch sie hat inzwischen ihre Einstellung geändert und lässt die Saatstände zumindest teilweise jetzt stehen ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Alle
Zur Zeit lässt uns nicht nur die Computertechnik im Stich. Auch allerlei andere technische Geräte haben sich gegen uns verschworen, so dass es hier nun immer noch keine neuen Posts geben kann. Aber irgendwann geht es hier weiter ...
Silke & Wolfgang

Herz-und-Leben hat gesagt…

Wenn Du mehr in der Nähe wohnen würdest, könnten Dir meine Männer sicherlich helfen.

Liebe Grüße
Sara

Herz-und-Leben hat gesagt…

@Silke
ich glaub' es kommt darauf an, wo man gewohnt hat. Auf die Konstellation der Nachbarn dort ... Wir hatten es aber auch schon immer gern ein wenig wild. ;-) Wild-romantisch, wie ich immer zu sagen pflegte. Sicher hörte man das Eine oder Andere von Nachbarn. Aber wir standen uns ansonsten gut mit ihnen und da war der Garten eher nebensächlich.
Meine Großmutter hatte mehr oder weniger einen reinen Nutzgarten mit hie und da mal Blumen, die mußten natürlich sein. Aber nach dem Kriege waren wir aufs Selbstversorgerdasein angewiesen, denn es gab nicht alles so wie heute. Wobei - WER will schon Äpfel aus Übersee ;-) - mal so als Beispiel! ;-)

Aber meine Großmutter "fegte" ihren Garten gern, er war ordentlich gerecht. So etwas mochte ich in meinen Gärten noch nie. Abgesehen davon, daß ich dann NUR hätte zuhause sein müssen und mich um den Garten kümmern. Dazu hätte ich auch nie die Zeit gehabt.

Aber durchseucht.... was kann nicht alles und wodurch ... wie dieser gelbblühende rotlaubige Klee ... immer was anderes ;-) Es kommt doch, wie es kommt und manches kriegt man eh' nie mehr weg, wie den Giersch. Da müßte man ein Beton-Bassin in den Garten setzen ...
Und wenn ich dann so mittenin der Stadt Löwenzahn den Asphalt durchbrechen sehe, freue ich mich sogar, denn die Natur siegt - so oder so! Und das ist ein sehr tröstliches Zeichen.


Herz-und-Leben hat gesagt…

Mir fällt gerade ein - in Hannover gibts doch viel Studenten - vielleicht mal einen Anschlag ans Schwarze Brett in der Mensa o.ä. machen - die jungen Leute kennen sich oft prima aus und machen das für wenig Geld! Hat mein Ältester eine Zeitlang auch gemacht, andern Leuten bei ihren technischen Problemen geholfen.

Alles Liebe nochmal
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ich hatte dir ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass die technischen Probleme eher mit Altersschwäche zu tun haben. Jetzt ist es wirklich Zeit sich von manchen Geräten zu trennen und nicht länger rumzudoktern. Zur Zeit fallen jedoch nicht nur immer mehr Computer-Komponeten aus: Wasserkocher, Geschirrspüler, Festnetz-Telefon, Auto usw. - da kommt einiges zusammen.
Und wie wir heute erfahren haben, ist bei meinem kleinen Mac auch der Reserve-Akku schon altersschwach, obwohl er vorher noch nicht benutzt wurde. Ev braucht er nun tatsächlich auch schon wieder eine neue Festplatte :-( Zumindest hat sich heute die Autofrage geklärt.

1983 war in der Siedlung aber eine gut geschnittene Hecke, 2 oder 3 Alibi-Konifren und ein kurzer unkrautfreier Rasen nahezu Pflicht für unsere Straße. Inzwischen haben einige ihren Rasen durch Beete ersetzt oder alles betoniert. Im Laufe der Jahre hat sich das etwas gewandelt. Und nachdem beim naturnahen Vorgartenwettbewerb in BS - der fand wohl erstmals Mitte der 80er statt - die Presse in meinem Garten stand und ausgerechnetet dieser 'Unkraut'-Garten in die Zeitung kam, um auch noch dazu mit dem ersten Preis bedacht zu werden, konnten die Nachbarn nur noch leise meckern ...
In den Gärten hinter dem Haus waren unsere Nachbarn zu der Zeit schon fast alle eifrig dabei ihre Nutzgärten zu dezimieren und mehr Beete anzulegen. Vor allem war es die Zeit, zu der immer mehr alte Obstbäume gefällt wurden, da sie so viel Arbeit machten.
Zum Thema Löwenzahn: Wehe in der Gosse vor dem Grundstück wächst Kraut. Auch wenn ich schon häufiger in BS Leute vom Grünflächenamt beobachtet habe, die die Gosse vom Unkraut befreien, so hat ein ordentlicher Grundstückseigentümer für einen krautlosen Bereich zwischen Bürgersteig und Straße zu sorgen. Das kenne ich seit meiner Kindheit so, dass dort mit dem Messer regelmäßig gekratzt werden musste. Und wehe einer der Nachbarn lässt diese Fläche verkommen. Mag sein, dass das in anderen Stadtteilen lockerer gesehen wird ...

Der gelbe Klee kam erst vor etwa 7 Jahren bei meiner Mutter an. Ich selbst hatte ihn bei mir auf dem Hof erstmals vor ca. 2 Jahren zwischen den Pflastersteinen entdeckt.
Wenn ich häufiger in BS wäre, dann hätte ich meinen Anfangsfehler dort Giersch anzupflanzen, jetzt auch besser im Griff.
Bei uns in Hannover hatte ich 1995 einige Bereiche mit Giersch übernommen, aber bei uns war er bald nahezu ausgerottet. Allerdings auch, da unser nördlicher Nachbar ihm ebenfalls den Kampf angesagt hatte.
Dafür ist der Waldmeister bei uns übermächtig - und wohl nur in den Griff zu bekommen, wenn ich ihn mit mindestsens 15cm Boden abtragen und entsorgen würde ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja - ich dachte nur ... zumal Studenten oder Schüler nicht teuer sind - im Gegensatz zu neuen Geräten ...Aber wie das so geht - wenn, dann kommt immer alles auf einmal. Hatten wir gerade auch ... Da sieht man mal wieder, wie technik-abhängig man heute doch ist! ;-)
Was die Akkus betrifft, das ist manchmal schon seltsam. Wie neulich bei meinem Handy. Von eben auf jetzt, obwohl ich es bzw. den Akku immer korrekt behandelt habe.

Na, ich bin ja mal gespannt, ob da, wo wir hinziehen, auch etwas "Pflicht" ist ;-) Und wenn, würde ich mich nicht drum kümmern. Solange sonst alles im Rahmen bleibt. - Aber es ist natürlich schon so, wenn es solche Nachbarn gibt, mit denen man deswegen ständig Auseinandersetzungen hätte ... wir paßten da allerdings noch nie ins Schema. - Denn was alle tun muß ja lange nicht heißen, daß das auch gut ist.
Auch das mit der Gosse kenne ich so nicht, auch nicht aus L.
Da haben wir uns auch nie drum gekümmert. Mit 3 Kindern hat man auch ganz andere "Sorgen". Hat uns auch nie einer drauf angesprochen. Von daher weiß ich jetzt gar nicht mal, ob das je ein Problem war oder wir es nur nicht bemerkt haben. Aber es gibt immer mal Nörgler und Meckerer, denen man es nie recht machen kann ... solche Nachbarn hatten wir auch schon, die ihre Rasen mit der Nagelschere schnitten, wie man so schön sagt und ja nicht ein einziges Hälmchen durfte außerhalb wachsen! Die haben immer was zu reden. Zum Glück gabs da auch andere Nachbarn, die so ähnliche Gärten wie wir hatten und dachten. Nicht jeder will derart sterile Gärten.

Meines Wissens war das vor allem in Kleingartenanlagen strenger geregelt. Da mußte man sich so ziemlich dran halten. Da gibts oder gabs ja Vorgaben, auch was den Obstanbau betrifft. Beim Eigenheim hat der Einzelne dann doch die Vorstellung von mehr Freiheit bei der Gartengestaltung, denn sonst bräuchte es schließlich kein Eigenheim sein, wenn man derart reglementiert würde. Was nicht heißen soll, daß man nun alles total verwildern lassen sollte ...

Den gelben Klee kannte ich nur aus dem Blumentopf. ;-) Daß der in so großer Zahl in Gärten wächst, ist mir völlig neu! Ich kannte mal einen preisgekrönten Garten, der panaschierten Giersch auch bewußt angepflanzt hatte. Aber ich würde Giersch wohl selbst auch nicht pflanzen wollen. Doch meist stellt er sich dann irgendwann ein.

Das mit der Garten-Arbeit sehe ich von zwei Seiten. Sicher machen Obstgehölze auch Arbeit. Aber was macht keine Arbeit, wenn es schön und gut werden soll? Die Obsternte erfolgt ja nur über einen relativ kurzen Zeitraum und eigene Äpfel sind ja wirklich nicht zu verachten im Gegensatz zu dem gekauften Zeug zumindest aus den Supermärkten. ;-) Und selbst diese Steinwüsten werden Arbeit machen, davon wissen die, die die Steine hinkippen ließen, nur noch nichts. ;-) Alles eine Sache der Erfahrung. Wenn dann das "Unkraut" zwischen den einzelnen Steinchen sprießt ... Und das da überall zwischendrin auszupfen? Das geht ohne Steinchen doch einfacher. Aber die Steine als Rasenersatz sehen eben nur wirklich schön aus, wenn da nichts weiter wächst und das ist ja wohl auch im Sinne der meisten Hausbesitzer oder -bewohner, die solche Stein"gärten" sich aufschütten lassen.

Liebe Grße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Für die Mac's haben wir einen guten Service zu akzeptabelen Preisen. Für die Firma brauchen wir ohnehin Rechnungen, und privat ist das auch noch finanzierbar. Und da ich ohnehin einen Banking-Rechner brauche, ist es jetzt der neue Sony. Den zu verkaufen und dafür einen gebrauchten Laptop zu suchen wäre Quatsch. Ev. ist meine Mutter ja in den nächsten Monaten doch bereit sich mit dem Thema Internet anzufreunden. Dann wird die Technik neu gemischt. Und unsere Laptops anno 2002 und 2006 sind jetzt echt an der Verschleißgrenze.

Die neuen Nokia-Handys von meiner Mutter & mir hatte auch solche Akku-Allüren. Auch wenn in der Betriebsanleitung stand, dass sie sich nicht mehr vollständig entladen müssen, hielten sie plötzlich nur noch 2 Tage und waren platt. Erst seitdem sie einige Male vollständig entladen waren, funktionieren sie jetzt besser.
Eigentlich kamen wir mit unseren alten Geräten (Nokia anno 1999 & Siemens um 2003) prima klar - funktioniert hätten sie auch noch, und mehr Funktion wollten wir auch nicht haben. Nur die Ersatzakkus hielten wenn überhaupt nur noch ein 3/4 Jahr. Und bei 20,-€ für einen Akku und 25,- € für ein neues Handy? Schade, dass man aus Kostengründen zum Wegwerfen verdonnert wird ...

Mit den Vorgärten & der Gosse ist das in H auch etwas harmloser - obwohl sich die Siedlungen sehr ähneln. Aber hier war unser nördlicher Nachbar wohl vor über 20 Jahren der Öko-Exot. Da hatten wir es schon leichter.
Obwohl hier auf der Straße gibt es auch eine Dame, die nach der Altpapiersammlung den Fußweg nach Papierschnipseln kontrolliert und mindestens alle 3 Tage Fußweg und Gosse fegt ...
Es hängt wohl stark von der Altersstruktur ab. In BS sterben die Alteigentümer mit strengen Ansichten erst allmählich aus. Gartenarbeit ist für ein langes Leben förderlich - es sei denn man fällt aus dem Baum ;-)
Aber je älter man wird, umso anstrengender bzw. teurer wird es auch alte Obstbäume mit Höhen bis zu 10m zu beschneiden. Das merke ich ja inzwischen auch schon bei der 6m hohen Kiefer, der 8m hohen Birke, den Korkenzieherweiden und dem 10m hohen Wachholder im Garten meiner Mutter. Für 15cm starke Äse in luftiger Höh' brauche ich dann auch schon mal professionelle männliche Hilfe und mache nur die Vorarbeiten drumherum. Darum sind mit zunehmende Alter 'Fußbankgärten' wohl so beliebt!