Donnerstag, 26. April 2012

der ist tot




Ich hatte es schon im Herbst vermutet, dass nicht nur
der hintere Apfelbaum
mit dem Garten-Mobile an der
Nordgrenze eingegangen ist. Nun bestätigt sich, dass
auch
der vordere, so markant schräge Apfelbaum den
trockenen Sommern und kälteren Winter nicht mehr
gewachsen war. Inzwischen wird er nun schon vom

Specht
behauen und von allerlei anderem Getier
besucht. Daher bleibt er als Totholz solange stehen,
bis er zusammenbricht. Und im Untergrund gibt es
Efeu,
wuchernde Waldrebe und die Rosa arvensis.
Ich bin gespannt, wer ihn als erstes erklimmt, und
wann er zusammenbricht. Denn ohne ihn fehlt der
Fläche hinter dem Hochwald zur Zeit das markante
Etwas. Und vielleicht kommt irgendwo am Stamm
ja doch noch ein junger Trieb zum Vorschein ...


Foto: S.Schneider


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