Montag, 3. Oktober 2011

Unter der Mirabelle ...



... sieht der Geißbart noch recht gut aus. Und durch
die Rosa longicuspis hängen jetzt
einige Hagebutten
im Baum
. Aber hätte ich diesen Teil des Gartens nicht
Ende September durchdringend gewässert, so wäre
dieser Bereich jetzt bestimmt wesentlich trostloser.
Besonders hier war es in den letzten Tagen so trocken,
dass mir sogar die Blütenstände der
Herbstanemonen
unter der Mirabelle
kläglich eingingen.

Einziger Nachteil dieser Bewässerungsaktion: Unsere
Kleine Maus bringt nun wieder mehr Zecken mit nach Haus.

Foto: S.Schneider


1 Kommentar:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Hab' die Stelle jetzt nicht wiedergefunden, wo wir mal darüber schrieben. Hatte aber vor kurzem mal wieder Kontakt nach L. und damit die Bestätigung, daß es dort keine Zecken mehr gibt. Bis vielleicht mal ein Ausnahmefall.
Denn damals hatten wir ja auch ziemlich viele, wenn auch nicht in dem Maße, wie Du es beschreibst.
Ich hatte damals wegen der kleinen Kinder auch nicht soo die Zeit, aber immerhin hatten wir ein bißchen Gemüse und viel Obst...

Meine Bekannte, die dort noch wohnt, sagte, sie hätten den Boden gründlich bearbeitet und vieles "Wilde" entfernt. Allerdings sehen die Gärten keineswegs "geleckt" aus.
Doch ich denke schon, daß, wenn man sich da viel Mühe mit der Bearbeitung gibt, die Zeckenplage durchaus in den Griff zu bekommen ist.
Demgegenüber steht natürlich die Vorstellung von Garten, die ein jeder so hat.
Doch das bestätigt auch meine bisherige Vermutung, daß eben in der Wildnis ebenso wie ja auch vom Urwald bekannt, ein Haufen wilder Tiere gedeihen.

Wie dem auch sei, hat mich jedenfalls gefreut, daß dort von Zeckenplage keine Rede mehr ist.
Kann ich nur hoffe, daß sich unser jetziger Garten so hält wie bisher - denn da ist immer nur mal ein Einzelexemplar gesichtet worden bislang ...

Liebe Grüße in den Tag
Sara