Donnerstag, 11. August 2011

Karde in der Überschwemmungszone




Ist das nun Schicksal, dass ausgerechnet jetzt mal wieder
eine ausgesamte Karde in unserem Garten erscheint? Die
letzte kleine Karde blühte
hier in der Überschwemmungs-
zone am Teich im Sommer 2009
, aber zuvor hatten wir
einige im Steinfeld auf der anderen Seite des Teiches. Ich
war mir absolut sicher, dass nun keine Saat mehr von ihr
auflaufen würde, und dass selbst diese vermehrungsfreudige
Staude einen schweren Stand in unserem Garten hätte. Darum
bin ich mir nun auch nicht sicher, ob ich sie ausgraben und zur
Karden-Tinktur verarbeiten sollte, um sie als Heilmittel gegen
Borreliose einzusetzen, wie es Wolf-Dieter Storl in dem Buch
'Borreliose natürlich heilen' empfiehlt. Allerdings fällt es mir
schwer, dann folgendermaßen vorzugehen: 'Im Ayurveda und
in anderen Heilertraditionen wird darauf geachtet, dass man
das Heilmittel in einer guten geistigen Gesinnung, verbunden
mit Bittgesang und Opfer herstellt.' Und weiter: 'Es sind nicht
die Stoffe, die uns heilen, sondern der Geist der Pflanze, so
der Cheyenenmedizinmann Tallbull. Für Schamanen und Medizin-
leute, die wie er `sehen´können und die in der Traumzeit wahr-
nehmend wandeln, ist das Ritual selbstverständlich. Es ist eine
Technik, um den Geist der Heilpflanze herbeizurufen, um seine
Hilfe zu erbitten.' Dieses Ritual wird dann noch näher be-
schrieben. Im Folgenden soll man die Karde dann auch besingen
und 'wenn man spürt, dass man mit dem Pflanzengeist in Ver-
bindung steht, kann man die Wurzel graben und ihr dabei
danken ...' Es folgen dann noch Tipps zur Tageszeit - am Besten
kurz vor Sonnenaufgang in den Tagen um Neumond herum, denn
'in der Nacht werden die Stoffe, die sich tagsüber in den Blättern
gebildet haben, in den Wurzeln angereichert. Nachts strotzt
die
Wurzel vor lauter Lebenskraft, sodass es zu vermehrter Zell-
teilung kommt. Nach Rudolf Steiner atmet die Pflanze nachts
kosmische Kräfte ein ...' Und danach kann man dann endlich die
Wurzel zu einer Tinktur verarbeiten. Mir ist das leider doch zu
viel ethnomedizinisches Wissen, so dass ich unsere Karde
lieber im nächsten Jahr am Teich blühen lasse. Aber das Buch
von Wolf-Dieter Storl kann ich trotzdem zum Thema Borreliose
empfehlen. Allerdings wird es bestimmt nicht mein letztes Buch
sein, dass sich mit Borreliose beschäftigt ...

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Elke hat gesagt…

Hallo Silke,
das freut mich, dass die Karde so hartgesotten ist und sich gerne an den unmöglichsten Stellen aussamt.
Ich habe vor ein paar Wochen eine bekommen und setze große Hoffnungen auf sie!
Das Heilritual wäre mir aber auch zu anstrengend...
VG
Elke

Seifenfrau hat gesagt…

Karden haben wir auch immer wieder mal. Letztes Jahr war es ganz extrem, die waren in der Wiese und haben fies gestochen, wenn man barfuß war. (Hier ist Lehmboden - auch die abgemähten stechen!) Ich hab die dann rigoros ausgerottet. Dieses Jahr sind nur ein paar einzelne da - die dürfen bleiben...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Die Karde ist wirklich eine faszinierende Pflanze. Vor allem ihre Blütenringe haben und im Anfang begeistert.
Sicherlich hat sie es in Deinem Garten leichter und wird bestimmt noch üppiger!

@ Regine
Stimmt, die Blätter sind ganz schön piecksig, und abgemäht in der Wiese kann ich mir auch nicht gerade fußschmeichelnd vorstellen. Aber in Randbereichen finde ich sie herrlich. Leider suchen sie sich bei uns immer Plätze dicht an den Wegen aus. Das ist bisweilen etwas hinderlich, aber sie ist bei uns zu selten ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Es kommt immer anders, als man denkt. Ja, die Samen halten sich Jahrzehnte im Boden. Das ist so klug vom lieben Gott ausgedacht - eine Pflanze verstreut ja so unendlich viel davon ...

Nun, bei der Homöopathie ist es ebenfalls der "Geist" oder besser gesagt, die Information. Das kann man mit anderen Dingen vergleichen. Wenn bspw. eine Frau mit einem Mann verheiratet war, ist sie danach nicht mehr die, die sie davor war. Wenn jemand ein Haus betreten hat, ist es danach nicht mehr von ihm unbetreten ... ich weiß nicht, ob Du diese Gedankengänge jetzt nachvollziehen kannst - aber alles, jeder Schritt ist mit einer Information verbunden und die wirkt sich auch stofflich aus, auch wenn wir das nicht immer sehen können oder uns nur schwer vorstellen mögen. Ganz strengen Christen ist die Homöopathie deswegen sogar verboten! Einige sehen darin "Teufelswerk", zumal Hahnemann auch soviel ich weiß in einem Geheimbund war und wohl alles andere als ein Christ. Aber da trenne ich die Person von der guten Sache an sich. Denn dann dürfte man ja zu so manchem Arzt nicht gehen und sich von ihm helfen lassen. Denn was weiß man über das Privatleben eines jeden Arztes denn Näheres?


Naja, das mit diesem schamanischen Zauber drumherum halte allerdings ich auch für Unsinn. In Pflanzen stecken jedoch große Heilkräfte, man muß sie halt nur verwenden! Und das ganz ohne Magie!

Und Rudolf Steiner in Ehren, aber er war auch ein Ober-Esoteriker, Geheimbundanhänger, wenn auch die anthroposophische Medizin viel Gutes bietet.

Im Garten hatte ich noch nie eine Karde, aber in der Umgebung gibt es sehr viel.

Lieber Gruß
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Im Gegensatz zu anderen Gärten versamt sich hier wirklich sehr wenig. Daher tue ich mich auch immer sehr schwer mit dem Begriff Unkraut, da ich in unserem Garten kaum Gelegenheit bekomme ein Kraut häufiger bekämpfen zu müssen. Gut, vielleicht ab und an die verschiedenen Weidenröschen am Teich. Und den Waldmeister muss ich noch häufiger in seine Schranken weisen ...

Dieser Bereich der Homöopathie ist genau das, warum ich manchmal, wenn ich meinen Verstand einschalte, wieder an Salzen und Globulis zweifele und meine Mittel gegen Husten & Gelenkbeschwerden wegräume. Denn diese Sache mit den geringen Potenzen ist für mich nicht vorstellbar. Aber wenn dann Allegra wieder mehr trinkt und häufiger aufs Katzenklo rennt oder Maus wieder entzündete Augen hat und sich bei beiden nach ein paar Gaben Globulis oder einen zusätzlichen Schüssler-Salz wieder eine Besserung einstellt, dann krame ich meine Mischungen auch wieder hervor. Aber ich vermute, diese Ebene der Homöopathie wird mir immer verschlossen bleiben ...

Und noch etwas zu der Karden-Tinktur & dem Buch: Ich habe hier nur die entsprechenden Passagen aus dem Buch zitiert. Es gibt vieles, über das Herr Storl dort schreibt, was mir fremd ist und wohl auch fremd bleiben wird. Aber ich finde vieles, über das er rund um das Thema Borreliose und Gesundheit schreibt trotzdem interessant. Zumindest hat mich das Buch insofern bestätigt, dass Borreliose sehr vielfältig sein kann und jeder sich auf die Suche nach seiner individuellen Therapie begeben muss. Und ich habe darin zumindest ein paar zu mir passende Tipps gefunden, die ich nun je nach Befinden ausprobieren werde ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja, bei uns ist das ähnlich - jedenfalls in den Zonen, die flächendeckend mit Pflanzen wie bspw. Vinca minor bestanden sind. Dort hat "Unkraut" kaum eine Chance. Das ist das Schöne an unserem Garten und ich arbeite darauf hin, daß nahezu alles einmal so bedeckt sein wird, nicht nur von Vinca minor. Ist einfach pflegeleicht, trotz der Größe des Grundstückes.

Das Homöopathie wirkt, ist zweifelsfrei. Ich habe das schon bei meinen Kindern, als sie noch Babys waren, erlebt. So sind sie ohne viel Antibiotika groß geworden. Es handelt sich da - wie schon geschrieben - bei höheren Potenzen vielmehr um die INFORMATION des Stoffes, das kann man mit dem Computer und seiner Systematik vergleichen. Diese Information bewirkt durchaus etwas. Ein Ordner, ein Symbol wird "angeklickt" und schwupps ... wenngleich es im Organismus gewiß etwas komplizierter abläuft.

Auch wenn wir Menschen oft dazu neigen, das, was wir nicht mit unseren Sinnen so unmittelbar erfassen können, als nichtig abzutun. Doch daß es da mehr gibt, als für unsere beschränkten Sinne greifbar ist, ist auch zweifelsfrei.

Das Buch von Storl habe ich noch nicht gelesen, aber wenn ich das so höre, werde ich es wohl auch nicht lesen ;-) Vielleicht mal im Buchhandel hineinblättern ... ich bin kein Anhänger okkulter oder esoterischer Wissenschaften ... gar nicht so weit weg gibt es übrigens ein Borreliose-Zentrum

http://www.borreliosezentrum.de/

Trotz alledem bin ich da etwas skeptisch, denn man kann leicht Vieles auf Borreliose schieben, wofür man doch eigentlich selbst verantwortlich wäre. Z.B. Erkrankungen aus dem gesamten sog. Rheumatischen Formenkreis, die doch eindeutig einen Ernährungszusammenhang aufweisen. . .

Und ich möchte außerdem nicht wissen, wie viele Erreger es da noch gibt, die noch nicht einmal erforscht sind, die uns irgendwelche Insekten bei ihren Stichen/Bissen oder bei Berührung übermitteln und was da in 20, 30, 50 Jahren alles noch herauskommt!

Liebe Grüße und noch einen schönen Tag
Sara
(hier gewitterte es gestern und goß in Strömen, selbst heute Morgen noch. Inzwischen ist es zwar noch grau, aber es regnet zumindest nicht mehr und um die 20 Grad)

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Gerade deswegen finde ich das Buch von Herrn Storl so interessant. Er stellt viele Vergleiche an. Und beschäftigt sich auch damit, ob Borreliose eine Modekrankheit ist, die jetzt der Südenbock für viele medizinische Fehler der Vergangenheit werden soll. Da gibt es zum Beispiel auch Überlegungen, ob die Schluckimpfung jetzt nach etwa 40 Jahren zu Beschwerden führen kann, die nun gern den Symptomen der Borreliose zugeschrieben werden.

Ich habe mir nun zusätzlich mal dieses Buch bestellt: http://www.amazon.de/gp/product/3426873923/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_1?pf_rd_p=471061493&pf_rd_s=lpo-top-stripe&pf_rd_t=201&pf_rd_i=3038004138&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=1E05RGQ1S09RNGJ1TH2T

Den richtigen Weg kennt wohl niemand. Auch wenn es Borreliose-zentren gibt, so scheint die Krankheit sehr individuell zu verlaufe. Und da wir nun wohl ständig der Gefahr durch unsere Katzen ausgesetzt sind und wenn wir nur einen Fuß in den Garten oder in die Parks von Hannover setzen, sollte wir möglichst gut informiert sein. Denn weder das Thema zu ignorieren oder in Panik zu verfallen bringt etwas.

Hier ist es pitsche patsche nass nach 2 Gewittern. Gut, dass ich gestern in BS Lust zum Schnippeln hatte :-)

Herz-und-Leben hat gesagt…

Dann sollte ich es wohl doch einmal lesen. Obwohl - in Buchwald's Buch übers Impfen steht ja im Grunde alles drin. Es ist schon ein "Geschäft mit der Angst" - denn Angst ist es, die den Menschen umtreibt für derartige Handlungen. Und Angst ist bekanntlich kein guter Ratgeber, dabei nicht und auch, was Kriege anbelangt nicht . . . Und unsere Beobachtungen sind das auch. Schon bei unseren Kindern konnte ich feststellen, um wie viel gesünder ein Kind ist, wenn es nicht geimpft wurde. Die Großen ließ ich leider auch noch nur aus Angst impfen! Da ich damals das Wissen noch nicht besaß.

Gestern bin ich in Rid*agshsn. auch mal von zahlreichen Mücken gestochen worden ("mal" - weil ich sonst kaum gestochen werde) - da kann man auch nie wissen, was die einem so übertragen. Aber es nützt auch nichts, wenn ich mir über so etwas Gedanken mache. Wichtig ist für mich vor allem eine gute Immunabwehr, die fängt vieles ab. Die Welt ist voll von Mikroorganismen und mal gut, daß wir nicht wissen, was uns in jedem Moment des Lebens so heimsucht, ich glaube, wenn wir das alles sehen könnten, würden wir wahnsinnig *lach*

Ich hoffe, Du verstehst das jetzt nicht falsch, denn das ist keineswegs auf Dich bezogen! Sondern ganz allgemein gemeint, was mir da gerade so in den Sinn kam. Jeder muß halt einen, seinen Weg finden ...
Wenn man freilich erst einmal an Borreliose erkrankt ist und gesundheitliche Probleme in dem Zusammenhang bekommt oder erkennt, sollte man das auch entsprechend behandeln.
Ich könnte mir denken, daß ich das auch einmal hatte, damals in L. - da hatte ich mal so einen größeren roten Fleck. Aber man hat sich halt nicht drum gekümmert. Doch in dem Zusammenhang damals hatte ich auch so rheumat. Erscheinungen . . . von sich aus testen die Ärzte ohnehin nie, ob auf Grippe oder anderes, habe ich und alle, die ich kenne, jedenfalls noch nie erlebt. Das muß man regelrecht verlangen und selbst dann ...

Nach dem Link hab' ich auch gleich noch geschaut. Ich kam damals, als wir die Zecken in L. hatten drauf - da hatte ich auch dann mal ein Buch darüber - irgendwann gab ich das allerdings weg. Da war die Problematik hier relativ neu und in dem Buch gings u.a. darum, woher die Lyme-Borreliose überhaupt erst ihren Namen hat. War seinerzeit ein ganz bekanntes Buch.

Dann habt Ihr also das gleiche Wetter heute wie wir ;-) Vorhin goß es abermals in Strömen. Nur gewittert hat es heute noch nicht.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Mit Mückenstichen habe ich kaum Probleme. Ist aber vielleicht auch eine Frage von Angebot und Nachfrage ;-) Wir hatten eigentlich selten viele Mücken in Haus & Garten. Blöd ist nur, dass meine Haut dazu neigt häufiger nach Insektenstichen Keloide zu bilden. Der Aufenthalt in der Natur ist eben nie ganz ungefährlich ...

Inzwischen ist das Buch 'Krank nach Zeckenstich' angekommen. Und ich habe gestern mal quergelesen. Als Ergänzung ist es für mich ebenfalls interessant. Allerdings beschäftigt es sich überwiegend mit der Problematik der verschiedenen Tests, um die Erreger ev. nachzuweisen. Und der zweite große Komplex ist die antibiotische Behandlung unter Berücksichtigung der verschiedenen Krankheitsstadien bzw. Symptome. Demnach habe ich nach Meinung der Autorin eine zu geringe Dosis Doxycyclin 200 über einen zu kurzen Zeitraum eingenommen. Mindestens die 1 1/2-fache Menge hätte ich nehmen sollen und statt der 20 Tage wäre eine Zeitraum von 30 Tagen sinnvoll gewesen. Aber zu diesem Thema gibt es ja wohl viele unterschiedliche Meinungen ...
Mir persönlich wird nach ihren Angaben der Körper zu sehr mit Antibiotikagaben bombardiert. Und wenn ich mich innerlich schon gegen so eine extreme Therapie wehre, ist sie wahrscheinlich auch kaum erfolgversprechend. Denn eine innere Verunsicherung ist wohl kaum förderlich für ein gutes Immunsystem! Fazit für mich aus diesem Buch von Frau Dr. Hopf-Seidel: Ständig irgendwelche Tests durchführen zu lassen, die mal Erreger nachweisen oder auch nicht, verunsichert nur unnötig. Ein Tagebuch über mögliche Borreliose-Symptome zu führen erscheint mir allerdings jetzt sehr sinnvoll, um einfach ein Gefühl für die Häufigkeit bestimmter Beschwerden zu bekommen, bzw. ob bestimmte Auffälligkeiten zum gleichen Zeitpunkt - oder wie häufig geschildert - sogar alle 4 Wochen auftreten. Obwohl das natürlich auch hormonell gesteuert sein könnte ...
Und solange die Beschwerden bei mir noch erträglich sind, werde ich lieber alle möglichen anderen Methoden ausprobieren als mich mit weiteren Antibiotika-Experimenten vollzuballern.
Ich hatte zwar schon gesehen, dass es auch in Hannover ein Borreliose-Zentrum gibt: http://www.borreliose-zentrum-hannover.de/
Aber das Buch hat bei mir eher dazu geführt, dass ich wohl möglichst lange einen großen Bogen darum machen werde. Denn, die im Buch empfohlenen Therapien scheinen dort auch sehr ähnlich zu sein. Außerdem müsste ich mich bei dieser Art der Behandlung nun wohl zukünftig aus dem Garten fernhalten oder durch die ständige Gefahr, der ich mich aussetze unter Antibiotika-'Dauerbeschuß' leben. Das kann nicht die Lösung sein!
Aber wie schon geschrieben, auch wenn ich diesen Therapievorschlägen nur unter stärksten Beschwerden zustimmen würde, so ist das Buch trotzdem eine hilfreiche Ergänzung zu dem Thema. Ich werde es wohl häufiger als Nachschlagewerk nutzen. Aber das Buch von Herrn Storl finde ich hilfreicher, da es mir mehrere Möglichkeiten anbietet meinen eigenen Weg zu finden, und wie ich in Zukunft mit dem Thema umgehen kann. Nun werde ich mir noch ein Buch über Borreliose suchen - ev. dieses: http://www.amazon.de/gp/product/3833820519/ref=pd_lpo_k2_dp_sr_3?pf_rd_p=471061493&pf_rd_s=lpo-top-stripe&pf_rd_t=201&pf_rd_i=3777612332&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_r=1H9GXMRHH346R6TXHWVQ
Doch damit werde ich mir noch etwas Zeit lassen und erst einmal versuchen meine Wehwehchen richtig einzuschätzen und zu notieren. Dann habe ich vielleicht eine sinnvolle Gesprächsgrundlage für meine Hausärztin bzw. für einen Heilpraktiker, die mich dann besser bei der Suche nach geeigneten Mitteln unterstützen können ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Das sehe ich auch so - für mich wäre es auch keine Lösung, hohe Antibiotikagaben womöglich über lange Zeiträume einzunehmen.
Zumindest solange ich nichts Gravierendes verspüre.
Allerdings gibts ja durchaus Infektionen, wo das unumgänglich ist, wenn ich da an die Geschlechtskrankheiten denke ... Aber ich finde es schon bedenklich, wenn man heute selbst bei Erkrankungen der Haut wie Akne, Langzeit Antibiotika verabreicht und nicht nach den Ursachen schaut, um diese anzugehen! Wenngleich es für die Betroffenen sehr quälerisch sein kann und diese dann froh sind, das Problem schnell loszuwerden ...

Liebe Wochenendgrüße
Sara