Sonntag, 31. Juli 2011

Unsere Pflegeröschen









Nachdem im Frühsommer die beiden Spirit of Freedom
überhaupt nicht ansehnlich aussahen, wäre jetzt endlich
der passende Moment, um sie zu verschenken. Doch aus-
gerechnet jetzt sind wir einige Tage oder sogar Wochen
autolos. Nun bin ich gespannt, wie lange die Rosenkübel
noch auf unserer Betonfläche verweilen, bevor sie an
ihren Bestimmungsort gelangen.

Allerdings sind die beiden Spirit of Freedom zur Zeit
auch eine Bereicherung für unsere noch fast blütenlose
Betonfläche. Und sie duften sogar in unserem Schatten-
garten! Doch ihre Blüten sind oftmals so schwer, dass
sie
kaum von den weichen Trieben gehalten werden.
Wir können ihnen also kaum in
ihr bezaubendes Gesicht
schauen. Auch neigen die Blütenblätter bei feuchter
Witterung schnell zum Verkleben. Für unseren Garten
sind aus heutiger Sicht leider viele Austin Rosen voll-
kommen ungeeignet. Aber bei uns wäre diese Rosa-
Variante ja ohnehin eine
Fehlfarbe!

Ende Mai 2010, als die Rosencontainer gerade von
naturwuchs geliefert wurden, sahen die beiden Röschen
noch so winzig aus
. Und Mitte Juli 2010 waren Größe und
Blütenmenge perfekter aufeinander abgestimmt. Nun ist
eine der beiden Rosen ein ausladender, aber sehr weicher
Strauch. Während die andere Rose kleiner und kompakter
blieb. Doch wie ich uns kenne, landen beide Töpfe
im Herbst nochmals hier ...

Fotos: SchneiderHein


Kommentare:

Elke hat gesagt…

Ach, von naturwuchs sind die?
Der ist bei uns in der Nähe, macht aber leider keinen Hofverkauf, das ist wirklich schade.
VG
Elke

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Ah, dann reisen unsere Taxusabschnitte also zum Sortieren zu Euch in die Nähe!
Das mit dem Rosenversand hatte damals schnell & perfekt geklappt. Allerdings meine Stauden-Bestellung war im letzten Sommer irgendwie verschütt gegangen. Doch im Endeffekt war es auch besser so. Denn fast alle Stauden, die ich mir unvernünftigerweise gekauft hatte, haben den Sommer/Winter nicht überlebt. Es müsste sich eigentlich zu viel ändern, damit hier wieder mehr Stauden leben könnten. Ich bin gespannt, ob es der Storchschnabel schaffen kann. Aber sicherheitshalber werde ich ihn vor dem Pflanzen gleich teilen und das Teilstück zu meiner Mutter bringen. Schließlich war meiner ja kein Schnäppchen ...