Sonntag, 10. Juli 2011

Kantentrimmer



Foto: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

tja Vorteile hat eigentlich alles - je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet :-)
Ist aber interessant - das mit dem Marderhaufen. Wie lange hat das denn gedauert? Und wie viele Schnecken waren da wohl zugange?

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Na ja, Vorteile sehen für mich anders aus! Aber nun kann ich vielleicht ein paar Schnecken auf dem Grünkompost im Hochwald halten, wenn ich diese angeknabberten Krebsscheren samt Schneckenbesatz auf den Kompost werfe ...

Das ist der Nachteil vom Nachposten: Wenn ich nicht gleich den Text zu den Bildern schreibe, dann liege ich manchmal ganz schön falsch mit meinem Zeitgefühl. Aber ich vermute, dass sie wohl maximal 2 Tage zum Beseitigen des Marderhaufens gebraucht haben - je nach Wetter. Auf der Betonfläche sammele ich weitausweniger Schnecken ein als vor dem Haus und im Teich. An regenreichen Tagen, wenn ich trotzdem meine Gartenrunde drehe, finde ich auf der Betonfläche meist so um die 10 bis 20 Schleimer an matschigen Äpfeln und Blütenblättern pro Spaziergang. Diese Speisen locken sie aus den Beeten hervor. Was sich noch in den Beeten tummelt? Aber an toten Regenwürmern tauchen schon mal 4 Schnecken in verschiedenen Größen gleichzeitig auf ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Guten Abend, liebe Silke!
Nee, das war eher ironisch gemeint :-)
Naja, Schnecken sind doch relativ langsam. Aber ich sehe es ja auch hier - vieles beseitigt sich quasi "von selbst" - eben durch die Destruenten der Natur.
So viele Schnecken gibts bei uns zum Glück nicht.

Liebe Grüße
Sara