Sonntag, 10. Juli 2011

Herrliches Teufelszeug!



In diesem Sommer durfte der Schlingknöterich nun aus Zeitmangel
nach den beiden Apfelbäumen
auch noch weiter in der Zwetschge
klettern
und blüht sehr reizvoll im Halbschatten. Die Rosa Multiflora
vor der Ligusterhecke
, Winchester Cathedral und Bennett's Seedling
auf dem Hochbeet haben allerdings sehr unter seiner Wuchsfreude zu
leiden - leben zum Glück aber noch. Hoffentlich finden wir im Herbst
endlich die Gelegenheit
ihn mal wieder in die Schranken zu weisen!


Foto: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Auch einen, den ich hier nicht habe. Aber keiner kann alles besitzen. Ich schaue ihn mir dort, wo ich ihn sehe, immer gern an.
Aber vielleicht wird ja mein Hopfen was. Bisher kann ich nichts erkennen.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ich musste lange warten, bis er endlich anfing zu wuchern. Aber nun legt er auch nach einem radikalen Rückschnitt wieder schnell los. Die Vögel lieben ihn, denn in den verhüllten Apfelbäumen lässt sich prima bauen! Allein deswegen wäre ich in unserem Garten gegen einen totalen radikalen Rückschnitt. Auf unsere Weise bleiben immer ein paar Sträucher, immergrüne Gehölze oder durch Kletterpflanzen geschützte Bereiche zum Nestbau übrig. Aber da gibt es wohl immer solche und solche Gartenvorstellungen ...

Aber ich vermute, wenn der Schlingknöterich sich ei Dir wohl fühlt, würdest Du mit ihm allein auch überfordert sein. Und mit dem Hopfen wäre ich sehr sehr vorsichtig, der durchseucht Dir den ganzen Boden, taucht überall im Garten auf, und das Wurzelgeflecht ist kaum aus dem boden zu entfernen. Ich bin mehrmals im Jahr dabei seine widerborstigen Ranken zu entfernen. Denn sonst hätten wir wirklich undurchdringliche Dickichte ...