Donnerstag, 7. Juli 2011

Draußen vor der Tür ...



... empfängt mich noch vor dem Gartenspaziergang
eine Schleimspur. Unserem kleinen Blechvogel scheinen
Schnecken nicht zu schmecken!

Dafür leuchtet weiter oben der Sommerflieder
vor dem Haus im Sonnenlicht.

Am späten Abend hatte es sich ausgequalt. Es war keine gute Idee
die Wanne zum Verbrennen des Wiesenschnitts direkt vor unsere
Treppenhaustür zu stellen
. Im ganzen Haus riecht es nun immer
noch nach Rauch. Aber ich war heilfroh, dass ich das mit Zecken
besiedelte Material nicht erst noch irgendwohin durch den Garten
tragen musste! Gut, dass heute ein schöner Tag zum Lüften ist, und
ich den Tag in Haus & Garten verbringen kann.


Diese kleine pfirsichblättrige Glockenblume habe ich allseitig
mit dem Zeckenmittel eingesprüht. Denn sie ist eines der wenigen
Pflänzchen, die aus den unzähligen Saatständen
vom Hof meiner
Mutter
in unserer Wiese aufgelaufen sind. Ich brachte es nicht
fertig sie auch einfach runterzuschneiden und zu verfeuern.


Bei der Funkie, ganz vorn an der Garage, bin ich allerdings
recht radikal vorgegangen: Sie durfte noch ihre Blüte behalten.
Die Blätter trugen markante Scheckendekore und kamen sicher-
heitshalber mit ins Feuer. Auch die jetzt nicht mehr sichtbare
Christrose dahinter musste ihre Blätter lassen. Düngerwasser
wird den beiden hoffentlich in den nächsten Tagen den Neustart
erleichtern. Bei der kräftigeren Christrose an der Tür zur Garage
war ich dann jedoch inkonsequent.


Ohne das Apfelbaum-Stützgeäst sieht es unter Hedi Grimm
nun noch trostloser aus. Von diesem Trauerspiel lenken jetzt
auch nicht mehr die beiden Porzellan-Schmetterlinge ab!


Aber etwas weiter rechts von dem Brachland liegt Hedi Grimm
noch immer so malerisch zwischen den Gräsern in der Wiese,
wie ich es mir eigentlich früher einmal vorgestellt habe ...


Und ganz oben in der Spitze erfreut sie uns mit ihren
zarten Nachzügler-Blüten und ihrem herrlichen Duft.

Fotos: S.Schneider



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