Bei uns hat der Nachbar vor ein paar Jahren von einem Ausflug Habichtskkraut mitgebracht. Mittelerweile hat er selbst keins mehr, aber in unserer Wiese kommt das überall raus....Ich muß auch mal Gartenfotos machen... Willst du dein Habichtskraut irgendwie eindämmen? Es ist ja schon sehr wanderfreudig.... LG
@ Seifenfrau Regine Wir hatten es ein Jahr lang mal im ehemaligen Erdbeerfeld unter den Obstbäumen. Da war es im Folgejahr verschwunden. Aber irgendwie muss wohl Saat in die Fugen vor der Teichmauer gekommen sein. Hier gedeiht es prächtig. Aber sonst nirgendwo im Garten. Falls wir unser Zeckenproblem durch Absammeln und den sparsamen Einsatz des Zecken-Mittels hinbekommen, würde ich schon gern irgendwann auch im Sommer mal wieder am Teich sitzen. Dann müssten zur Sicherheit dort alle Pflanzen weg - eigentlich auch der Kübel mit dem Winterjasmin ... Aber bis wir zur Mauer gelangen, müssen wir zuerst zeckenfrei dort ankommen. Die Rosen am Teichrand sind so herrlich üppig und auch voller Gefahren :-( Ich vermute fast, dass das Habichtskraut noch länger dort bleiben darf. Aber ich werde es im Herbst in die Schranken weisen, denn die Fugen sind schon arg mit seinen Wurzeln durchseucht ...
Das hatte ich damals in L. auch. Habe es da auch in einem kleinen Bereich stehen lassen. Aber es dehnt sich aus, wenn man nicht aufpaßt. Ich fand es aber so faszinierend mit diesen leuchtenden Blüten, so daß es bleiben durfte.
Seit 1996 wandelt sich ein ehemaliger Nutzgarten mit altem Obstbaumbestand zu einer kleinen grünen Hölle auf 630 m². Die immergrüne Bepflanzung sorgt neben weißen Blühsträuchern für eine ganzjährige Struktur. Viele Stauden der ersten Jahre sind leider - seit Ankunft der Schnecken - auf dem Rückzug. Dafür sind inzwischen immer mehr weiße Rosen eingezogen. Vom Bodendecker bis zum Rambler bietet sich eine unendliche Vielfalt der Rosenblüten. Ein kleineres Metallbecken für Molche und Frösche und ein größerer Teich für die alteingesessenen Goldfische sind Bestandteil der geometrischen Gartenplanung. Die strenge Struktur wird im Laufe der Jahre von scheinbar wildem Dickicht überwuchert. Ein idealer Platz für nützliche Tiere, aber auch ungebetene Gäste. Jedes Jahr ist es immer wieder eine Heraus- forderung wann und wieviel in den einzelnen Gartenbereichen Hand angelegt wird. Denn die eigentliche Gartenarbeit sollte am Besten unsichtbar bleiben.
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Bei uns hat der Nachbar vor ein paar Jahren von einem Ausflug Habichtskkraut mitgebracht. Mittelerweile hat er selbst keins mehr, aber in unserer Wiese kommt das überall raus....Ich muß auch mal Gartenfotos machen...
Willst du dein Habichtskraut irgendwie eindämmen? Es ist ja schon sehr wanderfreudig....
LG
@ Seifenfrau Regine
Wir hatten es ein Jahr lang mal im ehemaligen Erdbeerfeld unter den Obstbäumen. Da war es im Folgejahr verschwunden. Aber irgendwie muss wohl Saat in die Fugen vor der Teichmauer gekommen sein. Hier gedeiht es prächtig. Aber sonst nirgendwo im Garten.
Falls wir unser Zeckenproblem durch Absammeln und den sparsamen Einsatz des Zecken-Mittels hinbekommen, würde ich schon gern irgendwann auch im Sommer mal wieder am Teich sitzen. Dann müssten zur Sicherheit dort alle Pflanzen weg - eigentlich auch der Kübel mit dem Winterjasmin ... Aber bis wir zur Mauer gelangen, müssen wir zuerst zeckenfrei dort ankommen. Die Rosen am Teichrand sind so herrlich üppig und auch voller Gefahren :-(
Ich vermute fast, dass das Habichtskraut noch länger dort bleiben darf. Aber ich werde es im Herbst in die Schranken weisen, denn die Fugen sind schon arg mit seinen Wurzeln durchseucht ...
Das hatte ich damals in L. auch. Habe es da auch in einem kleinen Bereich stehen lassen. Aber es dehnt sich aus, wenn man nicht aufpaßt. Ich fand es aber so faszinierend mit diesen leuchtenden Blüten, so daß es bleiben durfte.
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