Sonntag, 5. Juni 2011

immer wieder Omi Oswald










Fotos: W.Hein


Wenn ich Wolfgang zum Rosenfotografieren in den Garten schicke,
kann ich mich danach vor Omi Oswald-Bildern kaum retten. Und
es gibt noch immer reichlich Fotos dieser
faszinierenden Moschata-
Hybride von Louis Lens, B 1988
, die hier auf dem Blog noch nicht
veröffentlicht sind. Auch wenn ich mir ursprünglich nur reinweiße
Rosen für den Garten gewünscht hatte, begeistern uns
ihre apricot-
farbenen Knospen,
die gerade geöffneten gelben Blüten und erst
dann kommt
das zarte Creme-Weiß zum Vorschein. Später im Jahr
erfreuen uns ihre vielen
Hagebutten vor der grünen Waldwand ...

Im Sommer 2005 gepflanzt,
war sie 2007 noch so klein. Bisher
habe ich sie kaum zurückgeschnitten, und sie hat die angebliche
Höhe von 1m inzwischen fast verdoppelt!



Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Was für ein niedlicher Name :-) Habe ich noch nie gehört!
Tja, manches reizt ganz einfach, es immer wieder zu fotografieren.
Bei vielen Rosen würde ich die Unterscheidung gar nicht treffen können. So haben wir hier eine Rose, von der ich immer noch rätsele, ob es nun eine New Dawn ist (die ich früher mal besaß) oder doch eher eine ähnliche??

Zum Zeckentest kam ich noch nicht, demnächst mal ... heute regnet es auch. Bei mir kommt auch - schon durch die diversen Termine mit meiner Mutter - immer mal was dazwischen.

Dir/Euch auch ein frohes Pfingstfest und liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Erst durch diese Rose sind wir auf den belgischen Züchter Lens gestoßen, von dem wir inzwischen 4 Moschata-Hybriden haben. Sie sind unsere dankbarsten Rosen und gehören daher alle zu unseren liebsten Fotomotiven - zumal sie alle öfterblühend sind!
Auch wenn ich mich sonst mit dem Rosenkauf zurückhalten sollte, von Lens gibt es noch 2 oder 3 Rosen, bei denen ich schwach werde, wenn ich sie endlich bekommen könnte ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja, die kannte ich noch gar nicht, auch den Züchter natürlich nicht, wie ich mich überhaupt mit Rosenzüchtern bislang nicht so beschäftigt habe. Kenne halt nur die gängigen Sorten, weiß, daß es alte und englische Rosen gibt und wie in etwa die aussehen, das ist auch schon alles.

Wir haben hier relativ viele Rosen und trotz der Größe des Gartens an sich keinen Platz mehr für neue Rosen frei. Oder man müßte anderes rausnehmen und alles ganz neu gestalten. Man ist aber froh, wenn man alles halbwegs im Griff hat. Da ist jedes Mehr an Gartenarbeit ein Zuviel ;-) Die eine oder andere gäbe es schon, die mich auch reizte, aber Mensch kann bekanntlich nicht alles haben. .. Es wäre wohl auch nicht so gut, wenn man gar keine Träume mehr hätte bzw. alle Träume immer umgehend erfüllt würden.

Liebe Grüße, frohe Pfingsten
Sara