Dienstag, 22. Februar 2011

Faszination Winterjasmin






Trotz anhaltender eisiger Kälte in der Nacht und
sogar Minusgraden am Tag, blüht der Winterjasmin -
Jasminum nudiflorum im Kübel vor der Teichmauer
unbeeindruckt weiter.

Fotos: W.Hein


Kommentare:

Neuer Gartentraum hat gesagt…

Deine Bilder vom Winterjasmin sind wirklich schön. Ich mag diese zarten Blüten sehr.
Von meinem Winterjasmin konnte ich noch keine Fotos machen. Die Blüten haben sich alle zusammengerollt. Es ist wohl wieder zu kalt.

Herz-und-Leben hat gesagt…

Zauberhaft die Blüten! Schade, daß unserer nicht einmal Blütenknospen hat - das seit mindestens 2 Jahren. Mit Kälte kann das weniger zu tun haben, denn kalt war es auch schon vor ein paar Jahren, als er noch blühte.

Lieber Morgengruß
Sara

Brigitte hat gesagt…

Guten Morgen Silke,

ich konnte eben schon einen Winterjasmin bei Gartentraum-Charlotte bewundern. Es ist ja beeindruckend, dass diese zarten Blütchen sich bei der Kälte hervorwagen!

Lieben Gruss, Brigitte

Sisah hat gesagt…

So schön, dass wenigstens einer diesen sibirischen Temperaturen trotzt!
LG
Sisah

Borkergarten hat gesagt…

Hallo Silke,
schöne Blüten dieses Winterblühers. Einer der wenigen die selbst mitten im Winter blühen. Immer ein schöner Anblick in der an sich fast blütenlosen Zeit. VG Manfred

Renate Waas hat gesagt…

Ich liebe den Winterjasmin - er erinnert mich an Frühling - blüht mitten im Winter und läßt sich einfach nicht beeindrucken.
Schöne Bilder!
Viele Grüße Renate

Gartenfee hat gesagt…

Hallo Silke,
hier blüht er auch unermüdlich. Es ist schon ein Wunder und ein wohltuender Anblick bei diesem grauen Schmuddelwetter. Auf Deinen Fotos vor dem dunklen Hintergrund kommen die Blüten richtig gut zur Geltung.

Liebe Grüße von Bärbel

Herz-und-Leben hat gesagt…

Liebe Silke,
nochmal zu dem Winterjasmin - da habe ich eben gerade bei mir noch geantwortet. Er ist schon viel älter und hat auch die ersten 2 Jahre bei uns geblüht. Inzwischen tut er das nicht mehr. Vielleicht ist der Blauregen schuld ;-)
Wir haben in diesem Garten ja kaum etwas Neues hereingebracht, bis auf die wenigen Dinge, die ich auch im Blog beschrieben habe, davor gar nicht.

Lieber Sonntagsgruß
Sara

Elke hat gesagt…

Ich habe leider keinen, aber er wächst nebenan und schaut schon mal rüber.
Die Farbe Gelb ist ja in diesen Zeiten auch nicht zu verachten.
Schönen Sonntag!
Elke

SchneiderHein 3 hat gesagt…

@ Annete
Ev. ist Dein Winterjasmin zu trocken? Hier hat er die ganzen kalten Tage über geblüht. Und als es etwas taute, bekam er gleich eine Kanne Wasser.

@ Sara
Vielleicht braucht er wegen der Glyzinie wirklich mehr Wasser. Kann schon sein, dass sie ihm auch Nahrung entzieht. Vielleicht wurzeln ja Deine Abschnitte vom Einkürzen, und Du kannst es an einer anderen Stelle versuchen. Winterjasmin kann der Wintergarten doch eigentlich nie genug haben ;-)

@ Brigitte
Du hast noch keinen? Der fehlt dann aber wirklich bei Dir! Ev. am Holzstapel, wo die Igel schlafen?

@ Sisah
Ich dachte, bei diesen Temperarturen blüht gar nix mehr!

@ Manfred
Von daher müsste ich ihn noch viel mehr im Garten verteilen. Nur leider mag ich die Farbe Gelb gar nicht so sehr ...

@ Renate
Das beeindruckt mich wirklich, dass er so unbeeindruckt weiterblühte. Zumal er im letzten Winter beim Schnee schlagartig aufhörte. Aber vielleicht war es gar nicht die Kälte unter der er damals litt sondern Trockenheit ...

@ Bärbel
Und wenn es davor etwas aufgeräumter wäre, dann wäre es noch schöner ;-) Aber vielleicht demnächst ...

@ Elke
Eigentlich wollte ich das Gelb auf die Nordseite hinter er Mauer verbannen. Aber dort fühlen sich kaum Pflanzen wohl.
Dieser Winterjasmin kam durch den Zaun und hatte bei uns schon Wurzeln gebildet. Vielleicht solltest Du auch mal ein paar Triebe zu Boden drücken, um ihn bald Dein Eigen nenne zu können ;-)

Herz-und-Leben hat gesagt…

tja, hübsch ist der schon, aber ich wüßte auch nicht wo - hier ist alles dicht eingewachsen - Wald eben ... da noch irgendwo etwas zwischenzuproppen, weiß nicht, ob das so gut ist. Meist kümmern die Pflanzen dann oder man müßte anderes rausnehmen. Dafür hab' ich niemand, der das macht. Und extra einen Gärtner nehmen wollen wir auch nicht für sowas.

SchneiderHein 3 hat gesagt…

@ Sara
Ich habe die bewurzelten Ableger zum Beispiel bei meiner Mutter an eine Kletterrose gepflanzt. Da bekommt das Pflänzchen automatisch häufiger Wasser und entweder es wächst oder es lässt es bleiben. Im Idealfall schützt es im Winter den Fuß der Rose und blüht, wenn die Rose noch etwas stackelig dasteht.

Herz-und-Leben hat gesagt…

So kann man es natürlich machen - keine schlechte Idee, das mit der Rose. Ich denke nur meist nicht an so etwas und dann muß man die abgeschnittenen Teile ja auch erst einmal bewurzeln lassen. Bei mir funktioniert so etwas oft nicht. Meine Mutter hatte da mehr Geschick. Obwohl - letztes Jahr - war ich doch erstaunt, daß die Rosen auch bei mir und sogar ohne spezielles Bewurzelungspulver oder Holzasche Würzelchen ausgebildet hatten ;-)
Aber meist denke ich auch nicht dran, weil ich eben zu häufig nicht zuhause bin, da also derzeit viele andere Prioritäten habe.

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein 3 hat gesagt…

@ Sara
Ev. hat die Veilchenblau den Winter überstanden. Grün sind die drei winzigen Stecklinge im Topf jedenfalls noch.Blattknospen sind allerdings nicht zu erkennen. Bei der Saat der Stacheldrahtrose rührt sich noch gar nix im Topf. Und die Scheinkerrie braucht wohl die Darmsäfte der Vögel oder andere Umstände um zu keimen ...

War ja auch nur so eine Idee mit dem Winterjasmin. Ich wußte früher ja auch nicht, dass er bewurzelt, wenn man ihn zeitig ins wasser stellt. Manchmal klappt's und dann auch wieder nicht. Ist eben ein Versuch - und frisches Grün in der Vase ;-)
Ich habe auch häufiger das Problem, dass die Ableger dann später eingehen. aber meist, da ich sie dann später ertränke. Ich habe überhaupt kein Händchen als Topfgärtnerin. Da muss sogar Allegra drunter leiden. Denn ihr Blauschwingelgras, das ich ihr immer mal aus der Rabatte von meiner Mutter mitbringe, lasse ich auch häufiger mal ersaufen und dann wieder vertrocknen. Ich finde da sehr selten das richtige Maß. Darum versuche ich bei mir auch möglichst wenig Töpfe zu haben - höchstens Wasserpflanzen. Aber die armen haben dann zeitweilig auch Trockenzeit ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Na, ich werd's demnächst mal versuchen mit dem Winterjasmin. Stelle mir den Zweig dann ins Wasser im Haus, dann vergesse ich ihn so leicht nicht.

Bin ja auch gespannt, ob die Winden überlebt haben, jedenfalls das, was noch übriggeblieben war. Aber sobald die wieder sprießen, kann ich in meiner Umgebung ganz viele davon ausbuddeln, ob reinweisse oder windmühlenartig rosa-weiss gestreifte.
Diese weiss blühenden Kerrien habe ich hier ja auch in die Erde gelegt - Ich hoffe nur, daß ich die jungen Pflänzchen dann nicht versehentlich rausreiße ;-) aus Verwechselung. Werde mir vornehmen, dieses Jahr nur ganz bekannte Pflanzen zu entfernen...

An sich gediehen Topfpflanzen bei mir schon. Aber das war dann immer zu Zeiten, wo ich sehr viel zuhause war, sein mußte, z.B. als meine Kinder ganz klein waren. Zu den Zeiten habe ich mich mehr drum kümmern können und sie auch nicht einfach mal vergessen. Hier im Haus gedeihen eigentlich nur Kakteen und Sukkulenten. Die sind ziemlich robust und man darf sie ruhig sogar über längere Zeiträume mal mißachten.
Aber es ist schon eine Kunst, auch die richtige Erdzusammensetzung, denn das, was man in Großpackungen im Supermarkt so kaufen kann, eignet sich sehr oft nicht gerade.

Nochmal zu DSL 300 - bei uns spielt die Tageszeit keine Rolle, das habe ich alles schon ausprobiert. Vielleicht an Feiertagen, wie zum Jahreswechsel, wo sehr viele ins Internet gehen, aber an sich ist es egal wann immer durchgehend viel zu lahm ;-)