Sonntag, 30. Mai 2010

Allerlei im Wasser



Fieberklee, Wasserfenchel, rosa Seerose
und
Krebsschere.

Auch ein paar Fische sind noch zu sehen! Ob der Teich
bald
so ähnlich zugewachsen wie hier im August 2007
aussieht - wenn unsere Nachbarn uns demnächst noch
einige der überzähligen Wasserpflanzen abnehmen?
Und trotzdem im Oktober dann wieder so? Darunter
vermutet wohl kaum ein Reiher einen Fisch ...

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 27. Mai 2010

Die erste Blüte fällt schon ...



... von der Dünenrose am Steg. Aber für die nächste Zeit
hat sie noch reichlich
Knospen!

Foto: S.Schneider


Zugewachsen ...



Schon wieder ist der Zugang zur Bank vor der Teichmauer
versperrt: Zwischen Mauerbruchkante und Laterne liegen jetzt
gelbe Sumpfschwertlilien über dem Weg. Auch der Eidechsen-
schwanz
findet
den Standort am Filterrücklauf zwischen der
gepflasterten Fläche und Beton-Trittstein
äußerst attraktiv. Und
die kleine Maus nimmt jetzt lieber wieder
den Weg an den Hoch-
becken entlang
zu diesem
lauschigen Plätzchen auf der Bank!

Foto: S.Schneider


Montag, 24. Mai 2010

Über Nacht waren die Heinzelmännchen da ...



Denn gestern Abend sah der Teich zwar nicht so grün wie
noch vor 3 Wochen
aus, aber durch den unbeabsichtigten
Wasserwechsel
waren uns die guten Teichbakterien und die
Teichschlamm-Abbauhilfe ja abhanden gekommen. Zufällig
hatte ich vor ein paar Tagen ein neues Produkt der
Dennerle-
Teichpflegeserie
entdeckt: Algenschutz Phosphat-Ex und
über Nacht verwandelte sich unser Teich: Klares Wasser und
muntere Fische - fast wie in der Werbung ...

Wenn ich daran denke, wie viele Wassertests Wolfgang in
den Anfangsjahren machte, das Teichwasser wegen der
beiden Kois mit allerlei Chemie permanent aufbereitete,
kranke Fische behandeln musste, unseren Filter mit allerlei
Materialien bestückte, und wir jedes Jahr eine neue UVC-
Lampe vor dem Filter benötigten!

Jetzt haben wir eine leistungsstarke Pumpe, einen Filter
mit zwei Schwämmen und die drei Produkte, die nur bei
Bedarf eingsetzt werden.

Nur haben wir jetzt ein anderes Problem:
Zwar können wir uns jetzt über leuchtende Fische und
klares Wasser freuen, aber dafür hatten wir nun schon
4x morgens einen sehr imposanten Reiher auf dem Steg.
Ob wir den Teich nun
lieber wieder zuwachsen lassen?

Foto: S.Schneider


Der etwas andere Pfingstgarten ...


Während wohl spätestens zu diesem Pfingstwochenende
in sehr vielen Gärten nun die Sommerblumen gepflanzt sind,
der Garten endgültig aufgeräumt ist und mit gemütlichen
Gartenmobiliar und Deko ausgestattet wurde, bietet sich
in unserem Garten auf der 'Wohnfläche' mal dieses Bild:

Gefegt hatte ich die Betonfläche in diesem Jahr schon einmal.
Aber dann entblätterte sich
das Efeu im Apfelbaum, wir hatten
reichlich geshreddert - und sind noch lange nicht fertig, der
Apfelast braucht noch einen dekorativen Platz
an der noch etwas
kahleren Nordgrenze
, und die Kübelpflanzen stehen in Plastik-
Containern ohne Zinkübertöpfe da.

Vorn links stehen 2 noch winzig kleine Spirit of Freedom
Austin-Rosen,
die wir über naturwuchs vor ein paar Tagen
bestellt haben
. Wahrscheinlich müssen wir sie nun noch
mindestens 4 Wochen umsorgen, bevor wir sie als etwas
repräsentativere blühende Topfrosen verschenken können!
Und dahinter versammeln sich die Kübelpflanzen, die
den Winter im Hochwald verbrachten.

Und hier zeigt sich nun mal wieder meine Unvernunft:
Als ich für unsere Haus-Mitbewohnerin ein paar Sommer-
blumen für ihren Balkon als Geburtstags-Geschenk suchte,
da mussten die weiße Staudenwicke und ein kleiner
Sauerampfer-Topf dann doch mit. Wahrscheinlich mache
ich damit unseren Schnecken wieder eine große Freude
und bereichere ihren Speiseplan für ein paar Tage ...

Im Vordergrund ein paar geschnittene Schilf-Halme
in einer Zinkvase. Das agressive Schilf taucht schon
jetzt wieder überall an Stellen im Teich auf, wo wir
eigentlich nie Schilf haben wollten! Dahinter steht
die
Hortensie Limelight nun in einem größeren Topf.
Sie soll im Sommer ein Solitärkübel auf der Beton-
fläche werden.
Ob mir das gelingt? Den zweiten
Liegestuhl
hatten wir ja bereits Ende Mai 2009 vor der
Gartenfeier ins Waldmeisterfeld ausgelagert. Genug
Entfaltungsraum müsste der üppige Kübel jetzt haben!
Und die Plastiktöpfe mit
Veilchenblau, Violet Hood und
Zigeunerknabe sollen in ein paar Tagen auf den Süd-Hof,
um Sonne zu tanken
. Damit wir sie dann in ein paar
Wochen blühend an den kümmerlichen
Sommerflieder
am Haus
stellen können ...

Dieses Jahr ist eben alles etwas später dran, und
Pfingsten ist für uns einfach zu früh!

Fotos: S.Schneider


Samstag, 22. Mai 2010

Heute wohl am Schönsten ...



Die Baumpäonie. Jetzt allerdings nur noch mit 11 statt 15 Blüten.
Da meine Mutter sie auch in diesem Jahr nicht blühend in unserem
Garten sehen kann, habe ich ihr zumindest 4 Blüten vor Pfingsten
mitgenommen. Schließlich haben wir es ihr zu verdanken, dass
dieser traumhafte Strauch schon vor vielen Jahren in unseren
Garten gekommen ist ...

Foto: S.Schneider


Sonntag, 16. Mai 2010

Das Highlight am Teich



15 Blüten bzw. Knospen hat die Baumpäonie in diesem Jahr!

Foto: W.Hein


Nach dem Wasserwechsel ...



... stehen Fieberklee und Tannenwedel wieder so da,
als ob nichts passiert wäre. Auch den Fischen hatte
diese unfreiwillige nächtliche Wasserabsenkung wohl
kaum geschadet. Ungewöhnlich ist nur, dass sowohl
der Filterabfluß durch einen zugesetzten Schwamm
blockiert war, und zeitgleich das Wurzelgeflecht der
Wasserpflanzen den Rücklaufschlauch vom Filterüber-
lauf in den Teich versperrte. So lief das gerade erst mit
Teichbakterien versetzte Wasser in das Regenwasser-
Auffangbecken hinter der Teichmauer. Jetzt haben wir
reichlich gutes Gießwasser ...

Foto: W.Hein


Samstag, 15. Mai 2010

Schreck in der Morgenstunde ...












Fotos: S.Schneider


Noch haben wir die Ursache nicht herausgefunden, warum
der Filterablauf hinter der Teichmauer und auch der Filter-
überlauf das Wasser der Teichpumpe nicht zurück in den Teich
befördert haben. Zum Glück befand sich die Pumpe nicht am
Teichgrund sondern lag etwas höher. So hatten die Fische noch
etwas Wasser und konnten sich zumindest unter den Krebsscheren
verstecken! Nur wie geht es wohl dem Molchs- & Froschlaich?

In diesem Frühjahr muss sich der Garten schon mit so massiven
Problemen wie kümmernden Kübelpflanzen, grünem Teichwasser
oder dem heutigen Vorfall bemerkbar machen, um unsere Auf-
merksamkeit zu erhaschen. Denn
unser kranker Kater bei meiner
Mutter
, unsere inzwischen auch erkrankte Allegra, immer neue
und ungeahnte berufliche Herausforderungen & noch so manch
kleinerer oder größerer Vorfall am Rande lassen den Garten leider
zur Zeit viel zu oft zur Nebensache werden. Dabei haben wir seit
März wieder viele schöne Bilder vom Wildwuchsgarten! Er hat
sich durch den strengen Winter zwar teilweise verändert, erholt
sich jedoch allmählich. Aber trotzdem gibt es noch viel aufzu-
räumen, zu schneiden und zu shreddern.
Doch der Garten wird
wohl auch in diesem Jahr eher nur unter Aufsicht bleiben. Die
eigentliche Gartenarbeit wird meist erst im äußersten Notfall
in Angriff genommen ...

Wie gut, dass wir in diesem Jahr keinen festen Termin für
die offene Pforte angegeben haben!


Donnerstag, 13. Mai 2010

Saukalt ...


... aber trotzdem beginnt bei uns heute die Rosensaison
mit der
Stacheldraht im Topf auf der Betonfläche:






Fotos: S.Schneider


Sonntag, 9. Mai 2010

Ein seltener Gast ...



Während der Löwenzahn zur Zeit überall an den Straßenrändern
üppig blüht, schafft sogar er es nicht, sich in unserer Wiese
breit zu machen. Allerdings steche ich normalerweise die 2 bis 3
Pflanzen, die sich in unseren Garten hineingesamt haben spätestens
beim Erscheinen der leuchtenden Blüten aus. Doch dieser hier war
schneller! Jetzt darf er noch etwas bleiben, denn die Wiese ist eben
etwas blütenarm. Nur die Pusteblumen werde ich nicht zulassen ....

Foto: W.Hein


Mittwoch, 5. Mai 2010

Mahonie Winter Sun nach dem Winter



Was für ein idealer Standort: Im Vordergrund der frische
rötliche Ausstrieb der Mahonie Winter Sun und weiter hinten
das leuchtend rote Laub der Blutbuche. Zwar warten wir seit
Jahren vergeblich auf ihre langen gelben Blütenrispen, aber
unser Pflanzplatz scheint günstiger zu sein, als der im Garten
meiner Mutter. Dabei fing ihre
Mahonie schon Ende Oktober
so vielversprechend an.
Und dann die beginnende Blüte Anfang
Dezember
! Inzwischen steht in ihrem Garten leider nur noch
ein blattloses Gerippe und bis jetzt zeigt sich kein einziges
Blättchen. Wie wird es wohl unserer Mahonie im Laufe der
Jahre ergehen? Auf jeden Fall war mir der rote Frühjahrs-
Austrieb noch nie aufgefallen, da ich immer auf der Suche
nach gelben Blüten für
die gelbe Seite des Gartens war ...

Foto: S.Schneider


Aber sie hat überlebt!



Gruß an Zabern an der Garagenwand zum blauen Zaun.
Eine kurze Zeit hatten wir drei Gruß an Zabern aus
3 Rosenbaumschulen, die sich in Blüten- und Blattform
unterschieden. Die Rose aus der Schloßgärtnerei Lützow,
war die erste, die sich bereits im letzten Frühjahr ver-
abschiedete. Und nun hat es auch die traumhafte große
Gruß an Zabern aus den Historischen Rosengärten in
Hannover grtroffen.
Sie stand geschützt zwischen Steg
und Ilex
und wurde reichlich gewässert. Einzig unsere
erste
Gruß an Zabern aus der Baumschule Schütt bleibt
uns wohl erhalten. Aber auch sie muss sich erholen und
kommt wohl in diesem Jahr nicht zur Blüte.
Aber Hauptsache sie lebt ...


Leider haben alle Lambert-Rosen in unserem Garten gelitten:
Die kleine zierliche Schneewittchen droht einzugehen,
Katharina Zeimet hat 2 schwache Triebe, an Trier konnte
ich noch keinen grünen Austrieb erkennen, und die noch
vor ein paar Tagen totgeglaubte
Oriole schlägt ganz zaghaft
dicht über Boden aus.

Foto: S.Schneider


Blühfreuden



Die große Sternmiere - Stellaria holostea zeigt nun
auch unter der Scheinakazie erste Blüten im Teppich.

Die Prunk- oder Radspiere - Exochorda racemosa,
die ich bis heute immer als Prachtspiere bezeichnet
habe, kann sich
im Vergleich zum letzten Jahr neben
dem Teich jetzt wieder herrlich entfalten.


Beengte Lebensverhältnisse - so etwas kennt
der Waldmeister überhaupt nicht,
denn er
erobert sich immer mehr Gartenfläche
...

Fotos: S.Schneider


Heute?



Mindestens 10 Knospen hat unsere Baumpäonie
in diesem Frühjahr trotz der Kälte entwickelt.
Ob sich heute ihre ersten
Blüten öffnen?

Foto: S.Schneider


Wir sind ja soooo beliebt ;-)



Da sitze ich morgens ganz zufrieden am Laptop und suche
alte Fotos für einen
April-Post von verschiedenen Lenzrosen
auf unserem Wildwuchs-Blog für die Verlinkung ...

Aber dann sind Verwunderung und Erschrecken groß, als
ich mir diesen alten Post aus dem Sommer 2009 ansehe:


Freitag, 17. Juli 2009
Schneefelberich in Vase und Beet

Posted by SchneiderHein 2 am 17.7.09 86 Komentar(e)
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Von Mitte Januar 2010 bis gestern haben sich 86 Spams
dort eingeschlichen. Allein gestern waren es 4 Einträge!
Auf 44 Komentare habe ich sie nun schon heruntergelöscht.
Das war eben eine echte Fleißarbeit. Aber wer weiß,
was hier in den Posts noch alles schlummert! Es macht also
durchaus Sinn immer mal wieder auch in den alten Posts
vorbeizuschauen.

Bei solchen ABM-Maßnahmen komme ich nun natürlich nicht
mehr so schnell mit dem Nachposten vom April/Mai voran ...

Und am Abend, auf der Suche nach weiteren verseuchten Post,
fand ich unter unseren Lenzrosenbildern vom 24. Februar 2007
nochmals 102 Kommentare. Der erste Spam-Eintrag stammt vom
5. November 2009 und dann geht es munter weiter bis zum 2. Mai.
Aber wenigstens gib es in dem Post sogar 16 echte Kommentare!
Und jetzt wandern auch diese 86 Spams in den Müll ...


Dienstag, 4. Mai 2010

Ruheplatz ...



... zwischen Farnen, großer Sternmiere, Walderdbeeren
und reichlich intensiv duftendem Waldmeister.

Foto: S.Schneider


Am Besten gedeiht die Wasserlinse



Noch vor ein paar Tagen war der kleine Metallteich
endlich mal
nach vielen Jahren nahezu wasserlinsenfrei.
Aber die winzigen Rest-
Pflänzchen vermehren sich
blitzschnell, und es wird schon wieder ganz schön grün ...

Foto: S.Schneider


erste kleine Rosenknospen im Mai



Stacheldraht gedeiht noch immer im Topf.

Austins Fair Bianca an der Himalaya-Zeder.

Stanwell Perpetual leidet im Topf und
muss nun dringend gepflanzt werden.


Austins Winchester Cathedral auf dem Hochbeet.
Vor 2 Jahren blühte sie bereits
am 1. Mai.

Und die Dünenrose unser ausläufertreibendes Monstrum.

Fotos: S.Schneider



Sieht doch ganz gut aus! ....Oder?



Der Holunder wächst aus dem Wald hervor und
wird wohl
im Juni unter der Hasel blühen ...

Doch wenn man diesen Bereich am Waldrand
von der Betonfläche aus genauer betrachtet,
sind leider die Winterschäden noch immer gut
zu erkennen. Wegschneiden mag ich die jetzt
braunen Ranken des
White Rambler jedoch noch
nicht, denn
in etwa 6m Höhe erscheinen links
in der Tanne und rechts an der Hasel
einige neue
Triebe. Zur Zeit kann ich nicht genau beurteilen,
welches braune Rosendickicht dort in 2 bis 4m Höhe
nun die frischen Triebe versorgt oder bereits
abgestorben ist ...

Fotos: S.Schneider


Entwarnung?



Der grünliche Film auf der Wasseroberfläche
löst sich allmählich auf. Und darunter scheint
das Wasser sogar ganz klar zu sein!

Und obwohl wir die Teichbakterien und Teichschlamm-
abbauhilfe
nicht frostfrei gelagert haben, haben sie wohl
trotzdem kein Frostschaden in der Garage erlitten und
erfüllen nun noch ihre Aufgabe.

Aber es scheint ein Film aus Grünalgen auf dem Wasser
zu schwimmen. Denn dieses Küchentuch wird beim über
das Wasser ziehen gleich ganz grün ...

Bei einer Wassertemperatur von etwa 10° haben wir
trotzdem noch noch nicht Fische gefüttert. Denn im
Moment befindet sich nur ein Schwamm im Filter, der
den groben Schwebteilchen aus dem Wasser auffängt.
Würden wir zur Zeit mehr Schwämme einsetzen, könnte
der Filter mehrmals am Tag verstopfen und überlaufen.

In den letzten Tagen sind uns 4
Gründlinge gestorben.
Aber wir vermuten nicht, dass es an der Wasserqualität
liegt. Denn schon häufiger haben wir erlebt, dass diese
Fische bei häufigerem Temperaturwechsel im Winter
bzw. Frühjahr in Stress geraten und plötzlich an der
Oberfläche schwimmen. Zeitweilig hatten sie sich auch
zu gründlich vermehrt - statt der ehemals 5 eingesetzten
Fische aus dem Frühjahr 2001, konnten wir in den darauf-
folgenden Jahren teilweise über 100 Tiere im Teich zählen.
Doch das hat sich im Laufe der Jahre wieder gut reguliert.

Fotos: S.Schneider


Montag, 3. Mai 2010

Sommerfliederreste



Zu spät - Zeitpunkt verpasst! Die vertrockneten Triebe
vom
Sommerflieder werden wir in diesem Frühjahr
nicht mehr schneiden. Denn inzwischen hat der
Schling-
knöterich
den
Sommerflieder als Kletterhilfe mißbraucht,
um über die Ligusterhecke in die Zwetschge zu gelangen.
Wenn wir jetzt noch daran rumreißen, steht der Schaden
in den Beeten und am Knöterich in keinem Verhältnis zu
dem unansehnlichen Anblick der braunen Saatstände. Die
werden ohnehin bald überwuchert. Und vielleicht versamt
sich irgendwann auch ein weißer Sommerflieder. Denn im
Moment scheinen alle 5 weißen Sträucher diesen Winter
nicht überlebt zu haben.

Lediglich der
weiße Sommerflieder in meinem Vorgarten in
Braunschweig
hat kräftige Triebe. Und auch der violette
Strauch
bei uns im
Vorgarten, dessen Zweige teilweise unter
der extremen
Schneelast abgebrochen waren, treibt nun
etwas zaghaft aus ...

Für neue, kleine Sträucher ist der Garten jetzt viel zu dicht.
Sie hätten an den Stellen im Beet keine Chance sich nochmals
zu entwickeln. Also muss jetzt die Natur dafür sogen, dass es
weiterhin Sommerflieder in unserem Garten gibt, oder auch
diese sommerblühenden Sträucher gehören bei uns
zur Kategorie 'es war einmal ...'

Foto: S.Schneider


Sonntag, 2. Mai 2010

Es sprießt und gedeiht im Teich



Der Fieberklee blüht, ...

der Froschlöffel kommt im Hochbecken hervor ...

und das Wasser im Teich sieht hier gar nicht
so trüb und
so grün aus, wie es tatsächlich ist.

Fotos: S.Schneider


Samstag, 1. Mai 2010

Ein ganz anderer Start in den Mai



Im Vergleich zu den vergangenen Jahren entstanden heute
erstaunlich wenig Fotos, obwohl das Sonnenlicht reichlich
schöne Stimmungen in den Garten zauberte. Doch im Vergleich
zum 1. Mai 2009 blühen viele Pflanzen jetzt noch nicht. Und durch
den langen strengen Winter ist unser Garten noch immer nicht auf-
geräumt. So warten z.B. auf der Betonfläche vor dem Hochbeet die
im Hochwald überwinterten Blumentöpfe mit Rosen & Sträuchern,
um endlich in den Garten gepflanzt zu werden. Aber einige von
ihnen werden wohl auch noch diesen Sommer im Topf verbringen.

Eine ganz kleine Freude ist heute die Blüte vom
Silberwurz, der schon seit einiger Zeit vor dem
Waldmeister auf die Betonfläche geflüchtet ist.

Dem Rubus Tridel Benenden - einer Zierhimbeere,
hat der Winter anscheinend nicht geschadet, aber
er scheint weniger Knospen zu entwickeln.


Bei der Scheinquitte waren viele Triebspitzen
nach dem Winter abgeknickt oder vertrocknet.


Das früher so vertraute Blütenmeer zum 1. Mai
hält sich zur Zeit noch zurück ...

Fotos: S.Schneider