Donnerstag, 15. Juli 2010

Der Gewittersturm ...


... hat mir gestern Nacht die Arbeit abgenommen:

Hedi Grimm ist vom Wind geputzt! Nun beginnt also
die Hagebuttenproduktion und ein paar Knospen & Blüten-
rispen sind auch schon wieder da ...

Übrigens werde ich in diesem Sommer die öfterblühenden Rosen
nicht ein zweites Mal düngen. Denn im letzten Jahr waren es
gerade die späten frischen Triebe des Sommers, die die Pflanzen
viel Kraft gekostet haben und dann oftmals im Winter verfroren sind.

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Brigitte hat gesagt…

Bei uns gab es vorgestern einen heftigen Gewittersturm, der viel Verwelktes aus Bäumen, Büschen und Rosen nahm. Somit musste man nur noch die Überreste zusammennehmen.

Das ist vielleicht Teamwork!

Lieben Gruss, Brigitte

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Brigitte
Stimmt, fegen sollte ich jetzt auch endlich mal! Aber ich gebe zu, dass mich das Laub und die Blüten gar nicht so sehr stören. Nur am Montag bekomme ich Gartenbesuch - der sieht das bestimmt nicht so ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Finde ich auch praktisch. Neulich hatte ich aber ausgeputzt und da blieb dann nicht mehr viel für den Wind übrig. Ja, Fegen ... müßte ich auf unserer Terrasse auch mal wieder - da kommt so viel vom Goldregen herunter ... aber mich störts auch nicht ständig. Das gehört eben zu einem wild-romantischen Garten dazu. Nur zu unordentlich sollte es nicht werden und wenn Besuch kommt, werden die wesentlichen Punkte auch in Ordnung gebracht.

Ich muß gestehen, daß ich meine Rosen im Vorgarten hier noch gar nicht gedüngt habe. Der Boden ist so reich an Wirkstoffen und die Rosen gedeihen so prächtig, so daß ich mir das bisher versagt habe. Es soll ja auch nichts ein Überangebot erleiden.

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Im letzten Jahr hatte ich auch nicht gedüngt. Aber im Vergleich zum letzten Jahr macht es doch einen Unterschied. Außerdem habe ich nun besseren Dünger sparsamer dosiert - ein Vorteil von Wolfgangs Bürorosen-Experiment vom letzten Sommer.
Und vor allem bei meiner Mutter sind die Rosen trotz extremer Frostschäden erstaunlich schön & üppig geworden - zumindest im Vergleich zu früher. Aber unsere Gärten können natürlich trotzdem nicht mit klassischen Rosengärten mithalten, da wir unseren Rosen weder freie noch absolut sonnige Standorte anbieten können. Da brauchen sie schon etwas chemische Starthilfe und mehr Wasser als sonst üblich. Aber für Stauden eignen sich unsere Gärten ja wegen der Schnecken auch nicht mehr ...

Meine Mutter muss ich manchmal schon bremsen, damit sie nicht sofort jede Rosenblüte, die abfallen könnte sofort abschneidet. Aber sie hat bis jetzt ja auch nur die einmalblühenden weißen Multifora-Hybriden und Veilchenblau, die sogleich mit der Hagebuttenproduktion beginnen sollen.
Wolfgang & ich hingegen finde es malerisch, wenn Blüten welken und zu Boden fallen. Aber Gärten sind eben ganz unterschiedlich in ihren Ansprüchen und Vorstellungen der Besitzer!
Doch nachdem nun alles so schön hier bei uns gefegt ist, und ein paar Ränder an der Betonfläche nachgeschnitten sind, mag ich diesen Mix aus strenger Form und wilder Natur auch wieder mal sehr gern - Fotos folgen ... Uns gefällt eben beides. Und je nach Lust und Laune oder verfügbarer Garten-Freizeit können wir eben auch beides einfach nur genießen oder optimieren ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Klassische Rosengärten - den Anspruch habe ich schon lange nicht mehr. Aber für das, daß ich hier wirklich nicht viel mehr mache, als die welken Rosen abschneiden und den Rückschnitt und etwas Jäten, kommt die Blüte mir doch überrreich vor. Im Vorgarten stehn sie allerdings auch ziemlich frei, wenn man einmal die wenigen, doch recht hohen Bäume wegdenkt. Wir wir schon feststellten, jede Gartensituation ist anders.

Ich finde halbwelke Rosen auch oftmals sehr hübsch. Aber irgendwann schneide ich sie - ich bilde mir immer ein, die Hagebutten gehen zu Lasten der Blüte im nächsten Jahr.

Ach, ich suche noch eine Rose für hinten am Haus, wo die Roten Rosen stehen - rechts neben den weißen Lilien. Da fehlt mir nun ein Strauch. An der Stelle befand sich eine weitere Kerrie, die wir herausgenommen hatten. Da 3 Kerrien dort einfach zu viel des Guten waren. Jetzt ist da ein "Loch". Die Rosen machen sich so gut vor den Fenstern - ein schöner Anblick! War in dem Zus.hang auf Englische Rosen gestoßen, die teils die Eigenschaften von höheren Strauchrosen haben, teils wie Kletterrosen agieren, jedoch nicht zu hoch klettern. Ein Gerüst wollen wir da nicht anbringen. Das ganze soll dort mehr Strauchcharakter behalten. Früher hatte ich eine New Dawn, die ich sehr mag, aber die wird, glaube ich, doch zu hoch und braucht ein Gestell.
Die englischen sollen robust sein, wie ich das gelesen habe und so etwas brauche ich auch. Vielleicht fällt Dir da was ein? Mit Rosen hab' ich mich 96 - 2000 beschäftigt - das ist jetzt zu lange her ... zumal damals schriftlich noch nichts festgehalten wurde.

Tja - mir gefällt auch manch ein Stil - so sehr festgelegt bin ich da nicht. Je nach Möglichkeiten halt ... Und was nicht ist, ist nicht, damit kann ich dann auch leben.

Apropos Fotos ... wie ich anfangs schon vermutete ... ich komme weniger zum Posten als ich Ideen habe bzw. wenn ich mehr Zeit und eine schnellere Internetverbindung hätte ... aber hätte soll man nicht sagen ... es wird schon seinen tieferen Sinn haben so ...

Es war ja wieder sehr heiss, kein Lüftchen regt sich 37,5 Grad abends noch ... mal schauen, ob sich die angekündigte Abkühlung nun über Nacht nun einstellt ... 3 Tröpfchen geregnet hatte es ja bereits bei unserem Abendspaziergang ... das wars dann aber schon wieder ...

Gute Nacht ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Was ich noch sagen wollte ... wie ist das bei Hitze und Düngen bei Dir - Deine Erfahrungen? Ich würde die Befürchtung haben, daß da was verbrennt ???

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Den Anspruch einen klassisch Rosegarten haben zu wollen, hatten wir nie. Im Gegenteil: Wolfgang und ich kennen noch das klassische angehäufelte Rosenbeet mit zahlreichen Edelrosen. Daher ließen wir wohl im Anfang nur Schneewittchen & Swany als Hochzeitsgeschenk von meiner Großmutter in den Garten. Und die 'Bettenbrock' - eine Alba Meidiland machte uns Freude, da sie so anders war, als die Rosen, die wir bis dahin kannten.
Ich hatte mal von einem Rosengarten gelesen, wo die Besucher ganz enttäuscht waren, dass die Rosen kaum blühten und kaum zwischen den Büschen zu sehen waren. So ist das bei uns auch. Zuml sie meist zu unterschiedlichen Zeiten ihre Hauptblühte haben.

Wissen tue ich es nicht, aber ich bilde mir ein, dass eine Rose, die ihren Zweck erfüllt und zum Herbst Hagebutten bilden darf, besser in die Winterruhe geht. Denn diese Triebe sterben dann im Winter ganz von selbst ab. Daher warte ich auch mit dem Schnitt bis zum Frühjahr, da mir zur Forsythienblüte die Rose mit ihrem Neuaustrieb zeigt wo wieviel Energie steckt ...

Englische Rosen können recht anfällig sein und die meisten brauchen wohl auch Unterstützung, wenn ihre gefüllten Blüten üppig blühen. Meine Fair Bianca, GlamisCastle & Winchester Cathedral sind alle sehr weich. Auch die 'Spirit of Freedom' hat sehr weiche Triebe. Und bei meiner Mutter sind inzwischen alle an großen Rosen an Rankblättern gebunden. An welche Farbe hast Du denn gedacht - Rot? Da gibt es wohl recht wenige Englische Rosen.
Ich würde Dir ja dann eher zu einer Moschata-Hybride raten, die blühen mehrmals, haben stabilere Stile, lassen sich gut in Strauchform erziehen und scheinen mit dem Klima gut zurecht zu kommen. Nur das sind meist kleinere einfache bis leicht gefüllte Blüten. Wir haben mit den Lens-Rosen Guirlande D'Amour, Omi Oswald & Hedi Grimm beste Erfahrungen gemacht. Austins Francine Austin ist mir leider eingegangen. Das lag aber am Standort! Pembertons Moonlight kämpft sich durch und Maid Marion gedeiht nun im Topf besser. Die hat auch unter ihrem zu schattigen Platz gelitten. Sebst Scarmans Penelope Hobhouse scheint sich nun am Teich mit ihrem Platz zu arrangieren. Meine Mutter hat noch Pembertons Robin Hood - rosa. Das scheint auch ein herrlicher kleiner Moschata-Strauch zu werden - allerdings wohl eher mit der Tendenz zu 1 bis 1,2m. Am stabilsten wachsen wohl ohne Hilfe Hedi Grimm & Guirlande d'Amour auf dem Blog 'Bliss' steht die Guirlande frei im Vorgarten.
Bei anderen Farben als Weiß kann ich Dir leider kaum weiterhelfen. Nur bei dem, was mir spontan für den Garten meiner Mutter begegnet, und bei Rosen für unsere purpur-violette Leidenschaft im viel zu kleinen Vorgarten ...
Sonst würde ich eher zu modernen Strauchrosen tendieren. Aber das Gebiet ist ja gigantisch!
Wenn Dir doch eher der Sinn nach einer englischen Rose steht, dann könntest Du ja auch mit einer Rose und einem Kleinstrauch als Gerüst experimentieren. Bei mir sind es meist Liguster oder die immergrüne Heckenkirsche, die den Rosen Schutz und Halt geben. Meine Mutter hat Charity & Evelyn mit Kirschlorbeer kombiniert. Und Alba Meidiland kam bei uns viele Jahre mit Buchsbaum gut zurecht. Nun ist die Südseite aber leider zu schattig für sie geworden.
New Dawn nervt mich. Bei meiner Mutter ist der Sternrußtau so extrem, dass manche knospen nicht zur Blüte kommen. Eigentlich ist der Standort ideal. So, wie sie dort wächst, könnte man sie sicherlich zur Strauchrose erziehen - ähnlich wie viele andere Kletterrosen, aber bis jetzt bin ich von ihr echt enttäuscht.

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara Tei 2
Meine für Dich gesammelte weiße Kerriensaat habe ich nun in einen Topf gesetzt und zur Kennzeichnung ein paar neue Nüsse obendrauf. Keine Ahnung, ob es funktioniert, aber doppelt hält vielleicht besser ;-)

Ich habe eine schnellere Internetverbindung, ziehe es aber vor morgens zu posten und mich in der Bloggerwelt rumzutreiben, da es mir tagsüber/abends trotzdem schon zu lange dauert. Wenn Du meine Ordnerlisten für die Posts für die einzelnen Blogs sehen würdest ... dabei habe ich viele Fotos zu Themen noch gar nicht gescannt, die mir immer mal wieder fehlen. Never ending Story - Themen werde ich wohl immer mehr haben als Lust & Zeit zum Posten!

Nee, hier nur graue Wolken und anstehendes Migräne-Wetter. Da werde ich wohl wieder die Gärten unter Wasser setzen müssen!

Auch ein Grund, warum ich mich jetzt immer mehr mit dem düngen zurückhalte. Danach bin ich zum Wässern verpflichtet und verwöhne die Rosen zu sehr. wenn deann ein heißer Sommer kommt leiden sie. Daher werde ich zukünftig wohl doch für die Sträucher wieder mehr Hornspäne verwenden.
Nur die Rosen brauchen bei uns eine frühzeitige Düngerportion an ihren schwierigen Standorten. Doch da lasse ich mich lieber von meinem Gefühl & meiner Lust leiten, wann der richtige Zeitpunkt ist. Und wenn die Sommer so bleiben, bekommen alle auch nur 1 Portion pro Jahr - wer weiß, wielange bei uns noch das Wasser aus dem Brunnen kommt ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Bei mir hat sich manches im Laufe der Zeit verändert. Früher mochte ich durchaus klassische Rosengärten, besaß aber auch nie so einen. Doch meine Großmutter hatte einen überhaupt klassischen Garten, insofern kannte ich es zunächst nur so. Sie hätte die Hände überm Kopf zusammengeschlagen über unser "Unkraut" ;-)

Ansonsten hatte ich Rosen auch eher in dem Stil, wie Du es beschreibst. Das mit den Hagebutten weiß ich aus eigener Erfahrung leider auch nicht genau - nun bilde ich mir genau das Gegenteil ein ;-) Jedenfalls was eine reiche Blüte im nächsten Jahr betrifft. Wer weiß, woher das kommt oder vielleicht ist es doch eine Intuition - entsprechend dem jeweiligen Standort?? Denn bei Euch muß doch einiges grundlegend anders sein. So hatte ich z.B. noch nie irgendwelche Probleme mit der New Dawn. Sie gedieh ganz hervorragend und blühte immer überreich. Sie war die Robusteste überhaupt. - Leider konnte ich sie damals nicht mitnehmen. Hätte einen Ableger abnehmen sollen. Meine Mutter verfügte über das Geschick, aus Stecklingen solche zu ziehen.

Rot wollte ich nicht unbedingt für hinterm Haus, es darf durchaus auch Weiß sein. Ja, da werde ich demnächst nochmal Lektüre wälzen ... Robust sollte sie vor allem sein und sich für unseren schweren Boden eignen. Gehölze als Rankhilfen kenne ich auch, bei uns unmittelbar hinterm Haus wäre das aber weniger ideal.

Danke für die Kerrien - dann schauen wir mal, wie das wird.
Morgens mache ich meist andere Dinge, gehe auch in den Garten ... aber ich hab' da keine so festen Zeiten. Je nachdem. Manchmal bin ich früh auch schon unterwegs für Erledigungen.

Huch - Ordnerlisten für Posts? Auf dem PC? Sowas hab' ich gar nicht. Nur für die Fotos natürlich, die müssen schließlich irgendwo abgelegt werden, weil die Speicherkarte der Kamera begrenzte Kapazitäten hat. Und dann verwende ich noch BlogDesk als Editor (zum Publizieren geht das bei Blogger ja leider nicht) - darin kann ich einige Posts auch vorschreiben und bei Gelegenheit so wie sie sind in den Blog einfügen. Ist schon praktisch! Das meiste ist allerdings im Kopf und vieles wird wohl nie gepostet, weil ich einfach nicht dazu komme ;-)

Ein Brunnen ist schon was Schönes, hatten wir in L. auch. Aber heute soll es ja nun Regen geben ... soll ...

Lieber Gruß
Sara

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Von früher weiß ich, dass es zu den Wintervorbereitungen gehörte Ende September/Anfang Oktober die letzten rosen zu schneiden, dann alle Rosen runterzuschneiden und gut anzuhäufeln. Danach wurden bei uns die Beete mit Torf abgestreut, damit alles schön ordentlich und sauber aussah. Und wehe, ein Baum oder Strauch warf dann noch Laub ab!
Ich kann mich erinnern, dass es an ein wunder grenzte, dass am 24. Dezember noch eine Schneewittchen blühte. Da muss wohl Schneewittchen irgendwann bei der Herbst-Aktion vergessen worden sein. Nee, die blühte in meinem weißen Vorgarten in BS zwischen der immergrünen Heckenkirsche!
Wielange Rosen jedoch bis weit in den Winter hinein blühen können, das stellten wir jedoch erst in unserem Garten fest. Regeln sind eben dazu da durchbrochen zu werden ;-)

Wie wäre es anstatt einer Rose mit einem Hibiskus - Roseneibisch und dann vielleicht dazu eine Bodendeckerrose, mit Expansionsdrang. Zum Beispiel Snow Ballet. Bei mir rankt so einiges im Hibiskus.

Zur Blogverwaltung hat wohl jeder sein eingenes System. Ich suche mir von den Fotos die entstehen die schönsten aus, lege sie nach Blogs ab, dann werden sie zuerst nach Erstellungsdatum zusammengefasst und daraus entstehen dann die Postthemen. Manchmal dann bis zu 10 pro Tag. Da sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, dass zu große Post meist für Backlinks zu bestimmten Pflanzen ungeeignet sind. Daher mache ich jetzt lieber kleinere Posts und dafür mehr ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Meine Großmutter war auch so ein Ordnungsfreak, sie hat es halt auf dem Lande so gelernt. Aber so saubergefegte Gärten mochte ich für mich noch nie! Aber von daher kannte ich es wohl auch nicht, daß im Winter noch die Rosen blühen ;-)

Ich find es immer sehr interessant, wie andere das mit den Blogs machen. Daraus bekommt man manchmal neue Impulse.

Ich habe da eigentlich gar kein System, jedenfalls nicht vorab. Sondern lege lediglich dann Fotos in entsprechende Ordner, wenn ich den Post schon veröffentlicht habe. Davor sind die Bilder entweder noch auf der Speicherkarte der Cam oder in einem Ordner auf dem Computer, in den die jeweils neuesten Fotos kommen - natürlich auch halbwegs geordnet nach Datum und z.B. Aufnahmeort.

Wenn ich jetzt - im Juli - Posts erstelle, kommen alle Blog-Post-Fotos von Juli zusammengefaßt in einen Ordner. Jeder Blog hat einen separaten Ordner mit Unterordnern nach Monaten/Jahren.
Aber irgendwann speichere ich die Blogposts alle "als Blog" ab und dann lösche ich die vielen Bilder in den einzelnen Ordnern wieder, sonst wird die Festplatte zu voll und immer neue externe will ich mir auch nicht zulegen müssen.

Herz-und-Leben hat gesagt…

noch was übersehen ...
Hibiskus hätte ich schon gern, hatte ich auch letztes Jahr, der war aber über den Winter eingegangen.
Dort hinterm Haus hätte ich aber schon gern eine Strauchrose, passend zu den anderen.
Einen Hibiskus werde ich mir aber wohl noch holen. Und Bodendeckerrosen mag ich auch.