Mittwoch, 9. Juni 2010

No Name im Morgenlicht



Doch, es war wirklich eine gute Entscheidung diese namenlose Rose
am Samstag aus den
Historischen Rosengärten mitzunehmen. Auch
wenn sie unserer
Rosa Helenae wohl sehr ähnlich ist. Aber Helenae
blüht ja in ein paar Tagen sowieso nur für unsere Nachbarn auf der
Südseite - wir werden von ihr nix sehen. No Name ist eine einmal
blühende extrem wuchsfreudige Rambler-Rose, die wir
links neben
der Magnolie hinter den Teich
pflanzen wollen. Ob sie dann irgend-
wann die Wachholder an der nördlichen Grenze erobert? Das zier-
liche
Ettenbühler Glöckchen ist uns in dem Bereich leider im
letzten Winter eingegangen ...

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Harald hat gesagt…

No.Name-Pflanzen haben eh einen besonderen Reiz, mitunter eine Überraschiung parat wachsen und gedeihen sie meist besser als sehr oft empfindliche Züchtungen.

Gartendrossel hat gesagt…

ich freu' mich sehr, liebe Silke, dass jetzt auch die Hermann-Schmid-Rose bei Euch im Garten heimisch ist!!! und drücke ganz fest die Daumen, dass sie ganz schnell wäschst und gedeit und bald blüht...
und manchmal staunt man, was sich im Garten alles so wieder findet...die verschwundene Rose...
Doppelte Freude, die Ihr jetzt genießen könnt...

liebe Grüße schickt Dir Traudi

Elke hat gesagt…

Ich habe das Gefühl, ihr habt eine ganze Menge Rosen an sehr schattigen Stellen wachsen, was ja normalerweise nicht als idealer Rosenplatz gilt. Aber irgendwie geht's wohl doch. Dann mal viel Erfolg mit der No Name Rose.
Lieben Gruß
Elke

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Harald
Diese hier ist auf jeden Fall auch ein wucherndes Monstrum. Denn um die Mutterpflanze dieser Rose sind wir schon jahrelang in der Gärtnerei herumgeschlichen. dort wird sie von einem sehr stabilen Metallgitter getragen. mal schauen, was sie im nächsten Jahr mit unseren Wachholdern anstellt ...

@ Traudi
Bei uns im Garten war sie nur kurz zur Anlieferung und zum Fotoshooting auf dem Steg zusammen mit der Maus.
Noch ist sie ja wirklich klein, aber jetzt steht sie zum Größerwerden ersteinmal auf dem Südhof bei meiner Mutter. Aber ich glaube, da ihre Beete auch schon recht voll sind, werden wir sie wohl noch im Topf überwintern und erst im Frühjahr pflanzen. Jedenfalls ist meine Mutter begeistert. Auch wenn sie bis jetzt nur meine Beschreibung Deiner Rose kennt. Aber bald schicke ich sie mal zur Nachbarin ins Internet!

@ Elke
Es gehen aber auch einige Rosen an zu schattigen Stellen ein - bzw. vielleicht schaffe ich es vorher noch sie zurückzutopfen. Je dichter & schattiger der Garten wird, umso weniger geeignete Rosenplätze haben wir. Ich glaube über 100 verschiedene annährend weiße Rosen hier im Garten zu haben, ist auf Dauer nicht mehr möglich. Esgibt eine ganze Reihe von Rosen, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen. Da bleiben nur die Harten im Garten. Und selbst die brauchen reichlich Wasser, um am Fuß der Sträucher und Wachholder überleben zu können ...