Samstag, 15. Mai 2010

Schreck in der Morgenstunde ...












Fotos: S.Schneider


Noch haben wir die Ursache nicht herausgefunden, warum
der Filterablauf hinter der Teichmauer und auch der Filter-
überlauf das Wasser der Teichpumpe nicht zurück in den Teich
befördert haben. Zum Glück befand sich die Pumpe nicht am
Teichgrund sondern lag etwas höher. So hatten die Fische noch
etwas Wasser und konnten sich zumindest unter den Krebsscheren
verstecken! Nur wie geht es wohl dem Molchs- & Froschlaich?

In diesem Frühjahr muss sich der Garten schon mit so massiven
Problemen wie kümmernden Kübelpflanzen, grünem Teichwasser
oder dem heutigen Vorfall bemerkbar machen, um unsere Auf-
merksamkeit zu erhaschen. Denn
unser kranker Kater bei meiner
Mutter
, unsere inzwischen auch erkrankte Allegra, immer neue
und ungeahnte berufliche Herausforderungen & noch so manch
kleinerer oder größerer Vorfall am Rande lassen den Garten leider
zur Zeit viel zu oft zur Nebensache werden. Dabei haben wir seit
März wieder viele schöne Bilder vom Wildwuchsgarten! Er hat
sich durch den strengen Winter zwar teilweise verändert, erholt
sich jedoch allmählich. Aber trotzdem gibt es noch viel aufzu-
räumen, zu schneiden und zu shreddern.
Doch der Garten wird
wohl auch in diesem Jahr eher nur unter Aufsicht bleiben. Die
eigentliche Gartenarbeit wird meist erst im äußersten Notfall
in Angriff genommen ...

Wie gut, dass wir in diesem Jahr keinen festen Termin für
die offene Pforte angegeben haben!


Kommentare:

Brigitte hat gesagt…

Das ist ja wirklich eine schlimme Überraschung. Hoffe mit euch, dass ihr die Ursache bald finden werdet. Und dass der Molch- und Froschlaich überleben kann.

Mittlerweile haben wir durch das Wetter einen ganz klaren Teich. Als das letzte Algenpäckchen abgefischt worden war, steckte da drinnen ein ziemlich großer, lebendiger Molch. Der natürlich gleich wieder zurück durfte.

Lieben Gruss, Brigitte

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Brigitte
Unser Teich war nach der 2. Anwendung von Teichbakterien und Teichschlamm-Abbauhilfe auch fast wieder in Ordnung. Nur auf der Wasseroberfläche schwamm ein grünlicher Film, den ich mit Küchenrolle hätte ansaugen lassen können. Das Überlaufenlassen des Teiches führte nur zeitweilig zu einer Verflüchtigung des Films. Aber darunter war das Wasser wieder richtig klar!
Und dieses fast perfekte Teichwasser befindet sich nun im Regenwasser-Auffangbecken hinter der Teichmauer - es ist mit reichlich Schlamm versetzt und kann nicht mehr als Teichfüllung dienen :-(
Aber zum Glück haben wir ja Grundwasser und eine leistungsstarke Pumpe zur Befüllung. Nun ist der Teich wieder voll, und der Regen sorgt nun vielleicht auch noch für ein gutes Mischverhältnis ....
Aber merkwürdig war das schon in der Morgendämmerung plötzlich vor einem leeren Teich zu stehen. Jedenfalls riecht der Teichgrund überhaupt nicht faulig. Die Bakterien haben wohl gute Arbeit geleistet. Es geht also auch ohne Chemie und Netz im Herbst, wenn das Laub fällt. Zumindest das Buchenlaub, das in den Teich fiel, hat wohl keinen Schaden angerichtet. Und die abgestorbenen Pflanzen ließen sich auch noch Mitte April gut aus dem Teich entfernen. Manchmal ist weniger dann vielleicht doch mehr. Denn der höchstens noch 85cm tiefe Teich hat den Winter erstaunlich gut überstanden.

Brigitte hat gesagt…

Das ist doch eine gute Nachricht! Wir haben übrigens keine Teichpumpe, doch wir füllen immer wieder mit Grundwasser aus unserem grundstückeigenen Brunnen (per AL-KO Pumpe) auf. Es scheint dem Teich gut zu tun. Glaube ich zumindest, denn wenn sich Libellenlarven in Dutzenden dort anfinden, ebenso wie ein Molchpärchen, dann kann es ja nicht übel sein.

Schönen Sonntag euch, Brigitte

Herz-und-Leben hat gesagt…

Manchmal kommt alles auf einmal ...
Wie gut, daß die Fische noch Wasser hatten!
Wenn ich "Gemüse" in die Suche eingebe, werden mir 7!!! Seiten angezeigt - die ersten hab' ich mal angeklickt und schaue nochmal ...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Ja, ich würde mich auch freuen, wenn unser Leben demnächst etwas übersichtlicher wäre ...

Wenn ich Zeit habe, dann werde ich mal einen Post über das Beet 'der vergessenen Gemüse' und 'ernten im Garten' machen. Habe ich mir schon mal als Erinnerungsstütze für Juli 2010 als Post angelegt.
Aber neben all' den aktuelleren Postbildern vom Wildwuchs, möchte ich dann ersteinmal die Rosen 2009 aufarbeiten. Denn einige von ihren waren letztes Jahr sehr schön und sind jetzt wohl weg - oder brauchen sehr lange, bis sie wieder in Erscheinung treten ...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Brigitte
Wenn keine Fische oder nur ein paar Fische im Teich sind, ist eine Pumpe nicht nötig. Nur Wolfgang wollte in der ersten Teich-Begeisterung 1996 ja leider Kois haben. Und einer der Baumarkt-Koi-Versuche lebt nun schon sehr lange - irgendwann vor 2000 kam er in den kleinen mitgeerbten Teich. Und als wir im Herbst 2000 den großen Teich fertig hatten, bekam er wieder einen Koi zur Gesellschaft.
Nach heutiger Erfahrung würde ich keine Kois mehr haben wollen - genauso wie bestimmte Pflanzen einfach nicht für unseren Garten geeignet sind. Aber das ist eben das Problem mit dem 'Selbstbedienungs'-Angebot und dem unbedingt alles 'Habenwollen'. Alles scheint möglich, da ja überall verfügbar.

Damals waren wir richtig empört, als man uns Gründlinge für den frisch angelegten Teich erst verkaufen wollte, wenn wir eine Wasserprobe zum Testen dort abgegeben hätten. Heutzutage finde ich solche Vorgaben gut und Richtig. Ebenso hatte ich mal gehört, dass in einer Staudengärtnei in Hannover die Chefin einer Kundin eine bestimmte Staude nicht verkaufen wollte, da der beschriebene Standort ungeeignet sei. Heutzutage ist mir so ein Verkäuferverhalten sehr sympathisch. Aber ob so ein Idealismus unter dem heutigen wirtschaftlichen Druck noch möglich ist?
Das Zoogeschäft, wo wir die Gründlinge nach eingehender Betratung und Schilderung unserer Teichverhältnisse dann doch mitnehmen konnten, ist jedenfalls dort schon lange weg. Nur unsere 5 Gründlinge hatten sich gründlich vermehrt - es waren mal über 100 Gründlinge im Teich. Aber da hat die Natur irgendwann wohl regulierend eingegriffen.
Ich muss mal schauen, ob es die Staudengärtnerei noch gibt. Aber wenn ich vernünftig bin, sollte ich dort nicht hinfahren, da unser Garten ja nicht mehr staudengeeignet ist ...

Frauke hat gesagt…

früher hatte ich auch mal einen Teich in einem anderen Garten und habe dort die Krebschere, ein schimmende Wasserpflanze eingesetzt, und hatte immer ohne Filter bestes Wasser, nun haben wir kleine Enkel und da kommt kein Teich in unsereren jetzigen garten
Frauke
nimmt Euch Zeit für eure Sorgentiere mal gelegentlich zu hören tut schon gut

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Frauke
Ohne Fische bzw. Kois ist ein Teich wirklich pflegeleichter.

Nur hatten wir mit dem kleinen Teich damals reichlich Goldfische mitgeerbt. Und obwohl wir sie verschenken wollten - Nachbarn hatten im Herbst 1995 den Teich abgefischt, tauchten trotzdem noch Fische im Teich auf. Sie überlebten sogar den Winter 1995/1996. Und dann stürzte sich Wolfgang im Frühjahr 1996 für den 2qm Tümpel in das Teichthema. Männer & Technik ;-) Wenn dann noch im Baumarkt haufenweise billige Kois in Becken schwimmen ...

Mit kleinen Kindern sind Teiche wirklich gefährlich: Als wir vor einigen Jahren mal Besuch von Freunden hatten, stieg so ein kleiner Kerl in Windeseile mitten im Winter in den kleinen ca. 30cm tiefen Aluteich hinten auf der Betonfläche. Den vorderen Teich am Haus hatten wir die ganze Zeit im Auge ... Zum Glück hatte er sich so erschrocken, dass Wasser im Winter füchterlich kalt ist, dass er schnell wieder herauskletterte. Aber das hätte auch ganz schön gefährlich werden können!
Da ist Deine Idee mit dem Sumpfbeet und (ev sprudelnder Quelle?) wirklich kindgerechter.

Bella hat gesagt…

erstmal ist ja gottseidank alles gutgegangen und die Fische haben überlebt. Immerhin ein kleiner Lichtblick.
Ich habe gerade die schlimmen Geschichten mit Euren Katzen gelesen, das ist ja wirklich übel. Daß da der Garten in den Hintergrund rückt, ist ja mehr als verständlich.
Der Garten kommt auch durchaus für eine Weile mal allein zurecht, manchmal gibt es einfach wichtigere Dinge im Leben.
Alles Gute für Euch Bella

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Bella
Den 'Wasserwechsel' haben die Fische überstanden, aber nun ist fraglich, wielange sie trotz Reiher noch leben. Der stand nämlich heute früh ganz malerisch auf dem Steg und obwohlich ihn vertrieben habe, war er wenig später wieder da.
Also haben wir im Idealfall Fische, die aber möglichst nicht vom Reiher/uns zu sehen sind. Also ein grüner - total bewachsener Teich, wo im Sommer kaum Wasser zu sehen ist. Und im Winter hocken die Fische dann unter den Krebsscheren am Grund.Irgendwiehatte ich mir einen Teich anders vorgestellt ;-)

Tja, Allegra spricht und spielt zumindest wieder etwas. 3x am Tag Medikamente, das war ihr einfach zu viel.daher war sie wohl meist auf der Flucht vor uns.
Und der Kater meiner Mutter hat wohl jetzt auch Probleme mit den Nieren, Blase, Diabetes oder Schilddrüse ...
Aber nun warten wir erst einmal Allegras Ergebnisse ab, denn es scheint da Ähnlichkeiten zu geben.

Herz-und-Leben hat gesagt…

Huhu liebe Silke,
das ist der Vorteil, wenn man die Kommentare abonniert - jetzt weiß ich, daß Allegra spricht. :-)
Freut mich sehr, daß es ihr weider etwas besser geht.
Die Katzen scheinen heute alle ähnliche Probleme zu bekommen. Das liegt sicher auch mit an dem industriell verfertigten Futter, denn die Haustiere haben heute die selben gesundheitlichen Probleme wie die zivilisierten Menschen. Nicht jedoch die Tiere in freier Wildbahn, da sie sich artgerecht ernähren können.

Lieber Gruß
Sara

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Und nun ist sie wieder stumm, denn gestern war doch ein ziemlich harter Tag für sie: 8 Stunden vorher nix fressen, dann ohne uns beim Tierarzt ins Bahandlungszimmer und nach 2 1/2 Stunden bekamen wir unser zugedröhntes Kätzchen zurück, das unbedingt irgendwo rumlaufen wollte aber nicht konnte. Zum Glück konnten wir unsere Maus solange bei unserer Mitbewohnerin wegsperren. Und nach etwa 3 Stunden, als sie nicht trinken, aber unbedingt fressen wollte, wurde sie wieder etwas fitter. Nun müssen wir wohl bis Samstag früh auf die Ergebnisse warten - keine Hight-Tech_praxis, wo die Blutuntersuchung gleich im eigenen Labor gemacht wird. Aber dafür ist die Praxis auch nur 5 Minuten von uns entfernt.
Nun bin ich nur gespannt wann Allegra wieder spricht ...

Zu dem Thema Katzenfutter gibt es ein sehr interessantes Buch 'Katzen würden Mäuse kaufen'. Die Tierfuttermittel-Industrie ist ein weites Feld mit enormen Verdienst- & Wachstums-Chancen ... Und Katzen, die Katzenfutter mögen werden auch immer wählerischer.
In einer Maus wäre alles drin, was Katzen an Nahrung brauchen. Nur verbietet das Tierschutzgesetz Mäuse zum Katzenverzehr zu züchten. Komischerweise dürfen Mäuse aber an Schlangen verfüttert werden - allerdings müssen sie dafür wohl eigentlich vorher getötet werden. Aber Widersprüche gibt es ja überall!

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ach die Arme! Nun ist es also Diabetes, wenn ich das richtig verstanden habe.

Huch, habe ich hier nicht schon nachkommentiert? Manchmal eigenartig ;-)

Herz-und-Leben hat gesagt…

also ich schrieb, daß ich eher dachte, daß Katzen Mäuse bevorzugen würden, wenn sie wählen dürften und nur der Mensch ihnen das Dosenfutter verpaßt, weil er es eklig findet, was in der Natur selbstverständlich ist.
Und natürlich ... in den vielen Etagenwohnungen in einer Stadt - dürfte es sicher nicht ganz so einfach sein - viele lassen ihre Katzen schon wegen des Autoverkehrs gar nicht raus.

Aber die Haustiere leiden heute unter genau den gleichen Zivilisationskrankheiten wie der Mensch. Sie essen ja oft auch das Selbe oder Ähnliches.

Eigentlich komisch, mir fällt grade ein, im Zoo weiß man noch, was einem Tier guttut, deshalb ist Füttern meist auch verboten. Zucker, Auszugsmehle, die ganzen verkochten, geschönten, verfeinerten Sachen, schlechte Fette ... naja, die Liste wäre lang ... und der Affe im Zoo bald tot, wenn er unser ganzes zivil. Zeugs essen würde ;-)

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Stimmt, doch plötzlich war Dein Kommentar weg. Heute hatte ich ein ähnliches Problem mit einem anderen Kommentar, der bei der Freischaltung ins Blog-Nirvana entschwand! Allerdings fand ich das ohnehin komisch, dass ich Deinen Kommentar freigeben sollte, obwohl doch noch gar nicht 30 Tage seit dem Posting vergangen sind. Da muss ich wohl mal nachprüfen, ob sich etwas verstellt hat ...

Leider ist Allegra wirklich ein totales Kätzchen der Katzenfutter-Industrie: Am Liebsten Tockenfutter, Nassfutter mit nach Braten riechender Soße, in Jelly und sogar nur getrocknete Katzenminze aus dem Zoofachhandel. Der echte Topf Katzenminze kann sie kaum begeistern. Wenn wir Hähnchenbrust garen, dann mag sie vielleicht 2 oder drei Bissen, ebenso bei Thunfisch oder Lachs. Käse kann sie nicht begeistern, aber ab und an vielleicht mal ein Deckel vom Naturjoghurt.
Was das Fressen anbelangt, da ist mir unsere Maus lieber, die Parmesan, Schafskäse, Puten-Aufschnitt & Roastbeef und Allerlei Essen z.B. Nudeln von uns mal gern zwischendurch als Snack probieren darf. Die meisten Zutaten finden wir dann sogar recht ähnlich in unserem Katzenkochbuch wieder ...
Ich glaube, was die Ernährung anbelangt, leben die Bauernhof-Kätzchen mit ihren fangfrischen Mahlzeiten, etwas Katzenfutter und 'Tischabfällen' wirklich gesünder. Nur haben sie ja meist durch den Straßenverkehr und andere Krankheiten eine geringere Lebenserwartung.
Ich vermute, wenn Katzen wählen könnten, dann würden sie reichlich Abwechselung bevorzugen. Da versucht die Futterindustrie schon gut mitzuhalten. Ob Maus sich nun gesünder ernährt als Allegra? Die Zeit wird zeigen, an welcher Zivilistionskrankheit sie irgendwann leidet. Klein Katze bekam durch das Trockenfutter mit ca. 7 Jahren Probleme mit Struvitsteinen. Nun säuert ein anderes Trockenfutter seinen Harn an ...
Ich stehe jedoch nach wie vor auf dem Standpunkt, dass Katzen verschiedene Futtersorten erhalten sollten: 1) Da die Industrie Produkte teilweise wieder sehr schnell vom Markt nimmt und 2) damit durch bestimmte Futtersorten keine Mangelerscheinungen auftreten.
Bei Allegra kamen wahrscheinlich viele Faktoren zusammen: Vorliebe für zuckerhaltiges Nassfutter, Vorliebe für sehr energiereiches Premium-Trockenfutter, ev. geschwächtes Immunsystem durch zu viel Stubenhocken, Infektionskrankheit im Herbst 2008, die vielleicht nicht ganz ausgeheilt war, außerdem führte der lange Winter garaniert zur Gewichtszunahme, wir haben weniger mit ihr gespielt, dafür mehr Stress mit Maus und die erheblich verkürzte Kuschelzeit mit ihrem Wolfgang im Winter/Frühjahr. Irgendwann ist das dann zu viel für den Katzenkörper ...

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ach das kenne ich von den Katzen meiner Mutter ja auch.
Irgendwie muß das schon einprogrammiert sein. Die könnten gar nicht mehr in der Natur leben und würden mit Mäusen wohl verhungern ;-)

Um den Zivilisationserkrankungen vorzubeugen, sollte die ältere, die inzwischen tot ist, mal nach Dr. Bruker (weiß jetzt nicht, ob Dir ein Begriff?) Frischkost bekommen, natürlich auch Fleisch, jedoch ausschliessl. roh, aber auch einen gut Teil vegetarisch. Ist ja aufwändig, aber auch heilsam, wenn man es denn schafft ... nun, meine Mutter ist eh ein bißchen inkonsequent, aber ich fürchte, es hätte sowieso keiner geschafft ;-)

In meiner Nähe wohnt eine Katze, die sich auf dem Feld gegenüber Mäuse holt, die schleppt sie stets durch unseren Garten ;-) Ist aber auch eine extrem gute Jägerin.

Die arme Allegra - aber halt auch das Schicksal der Stubentiger von heute ... Katzen sind eben auch nur Menschen :-)