Mittwoch, 5. Mai 2010

Aber sie hat überlebt!



Gruß an Zabern an der Garagenwand zum blauen Zaun.
Eine kurze Zeit hatten wir drei Gruß an Zabern aus
3 Rosenbaumschulen, die sich in Blüten- und Blattform
unterschieden. Die Rose aus der Schloßgärtnerei Lützow,
war die erste, die sich bereits im letzten Frühjahr ver-
abschiedete. Und nun hat es auch die traumhafte große
Gruß an Zabern aus den Historischen Rosengärten in
Hannover grtroffen.
Sie stand geschützt zwischen Steg
und Ilex
und wurde reichlich gewässert. Einzig unsere
erste
Gruß an Zabern aus der Baumschule Schütt bleibt
uns wohl erhalten. Aber auch sie muss sich erholen und
kommt wohl in diesem Jahr nicht zur Blüte.
Aber Hauptsache sie lebt ...


Leider haben alle Lambert-Rosen in unserem Garten gelitten:
Die kleine zierliche Schneewittchen droht einzugehen,
Katharina Zeimet hat 2 schwache Triebe, an Trier konnte
ich noch keinen grünen Austrieb erkennen, und die noch
vor ein paar Tagen totgeglaubte
Oriole schlägt ganz zaghaft
dicht über Boden aus.

Foto: S.Schneider


Kommentare:

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ist ja schade! Hier sind ein paar Rosen auch zurückgefroeren, aber eingegangen ist wohl, soweit ich das bis jetzt überblicken kann, nichts. Habe aber Frostschutz auch vernachlässigt, da unsere Rosen hier bisher auch relativ frostresistenz ohne diesen waren.

Lieber Gruß
Sara

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Auch ich wurde in den letzten Jahren immer nachlässiger mit dem Winterschutz an Pflanzen und vorallem an Rosen. Zumal die meisten Rosensträucher hier sehr geschützt stehen und am Fuß gut umwachsen sind.
Ich stehe jetzt aber auf dem Standpunkt, dass die Rosen, die so einen Winter hier nicht überleben nicht wieder in unseren Garten gehören - halt keine Kämpfernaturen. Zum Glück gibt es aber auch einige herrliche Rosen, denen der Winter kaum etwas anhaben konnte. Jetzt ist unsere nahezu weiße Rosen-Sammlung halt etwas übersichtlicher geworden ;-)

Herz-und-Leben hat gesagt…

Ja, das ist inzwischen auch meine Einstellung. Es wird vieles eingeschleppt, nur weil man meint, es wäre auch hier schön oder weil es im Ausland gesehen wurde ....
Manchmal hat man natürlich Glück, wie ich mit meinem Rosmarin, der jahrelang auch Minustemperaturen überlebte, zunächst im Topf, später im Erdboden. Er war an unser Klima schon angepaßt.
Nur war ich so dumm, ihn letzten Herbst zurückzuschneiden, da mir sein altes kahles Holz nicht mehr gefiel. Nun ist er leider hinüber ;-)

Was mir zu dem Thema noch einfällt - Gartenkataloge zeigen ja auch so farbenprächtig die längst ausgewachsenen Pflanzen, so daß man leicht geneigt ist ....
hatte mal das "Glück" mit einem Eukalyptus vor vielen Jahren. Der überlebte den Winter auch nicht. Ist halt was für Gewächshäuser ;-)

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Sara
Einen Eukalyptus hatten wir auch gleich im Anfang dieses Gartens, da uns grau-blaue Pflanzen so faszinieren. 2x hatte ich es an geschützten Stellen mit zusätzlichem Winterschutz versucht und dann zum Glück aufgegeben. Zu den damals noch neuen Betonplatten, dem Glastisch und dem Metallteich sah es super aus. Dazu Salbei, Rosmarin, Yucca, Katzenminze, blaugraue Kiefer, Himalaya-Zeder, blau-graue Wachholder usw. Auch mit dem Rosmarin hatten wir nur sehr selten Glück. Und da ich kein Einkellerungstyp bin ;-). Außerdem würden diese Pflanzen heutzutage ohnehin nicht mehr zu unserem Garten passen ...