Samstag, 24. April 2010

Viel totes Material


Eine kleine Auswahl:

Hinter dem Küchentisch muss noch etwas mehr
vertrocknetes Efeu von der Mauer entfernt werden.

Nur noch hoch oben haben ein paar wenige Spitzen
des Ginsters einen grünlichen Hauch.

Teilweise sind die Rosen schon geschnitten,
doch viele Triebe werden erst jetzt braun.

Die Kiefer lebt noch, wird aber recht kahl.

Die Efeuranken am Apfelbaum haben ihre Blätter
überall im Garten verteilt. Ungünstig für die Vögel,
denn zwischen dem schützenden Efeu gab es sonst
Raum für zahlreiche Nester.


So markant sind nun die Wachholder!

Der immergrüne Sichtschutz zum Nachbargarten bekommt
zahlreiche Lücken: Diverse Wachholder und Kirschlorbeer-
sträucher haben den Winter nicht überlebt. Auch einige
Sommerflieder stehen jetzt auf der Verlust-Liste.


Hier sind der Elfenbeinginster und die 3m lange
Rose Oriole ein Opfer des Winters geworden.


Doch die noch recht trockene Bartblume scheint durchzukommen!

Allerdings wird von den Heckenkirschen zwischen Mirabelle
und Zwetschge nicht viel übrig bleiben.


Ganz tot oder gibt es doch noch etwas Leben in dem Strauch?

Und hier im und um den Aluteich?

Ausgerechnet die Segge im Becken kämpft sich wieder durch.
Doch die Clematis montana und die darunter befindlichen
Pflanzen haben wohl sehr gelitten.


Mal abwarten, was von der Yucca übrig bleibt ...

Fotos: S.Schneider



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