Montag, 4. Januar 2010

weiße Teichlandschaft



Wieder im Wald angekommen, geht es nun zum Teich.

Die Trittplatten sind tief verschneit. Und selbst die Tiere
haben den Weg zwischen Teich und Waldrand bis jetzt
noch nicht betreten.

Auch die Eisfläche liegt nun zum größten Teil unter dem Schnee.

Aber das Wasser zirkuliert trotzdem noch.

Vor ein paar Tagen hatten wir überlegt, ob es nun doch Zeit wird
den Teichfilter abzubauen. Aber dadurch wird das Wasser beim
Durchlauf weiterhin etwas mit Sauerstoff angereichert. Und außer-
dem hat der Plastik-Filterkasten ja sogar schon die -18° vor Weih-
nachten ganz gut überstanden. Die Teichpumpe wird ohnehin nicht
ausgestellt, denn auf diese Weise wird der Teich im Randbereich
noch etwas länger offen gehalten. Außerdem bildet sich im Idealfall
eine schmale Luftschicht zwischen dem Teichwasser und der Eis-
schicht darüber. Und auch die Vögel freuen sich zeitweilig noch
Wasser aus dem Teichzulauf trinken zu können. Anstatt ihren Flüssig-
keitsbedarf nur durch Schnee oder gefrorene Äpfel zu decken.

Fotos: S.Schneider


Kommentare:

Tanja`s Allerlei hat gesagt…

Ich gucke bei Dir immer super gerne auch die Fotos an ! Die sind immer ganz toll !
Ich finde das z.B. auch wirklich für die Vögel schöner !
Ich stell ja auch immer Wasser für die Vögel hin, aber das gefriert einfach zu schnell...

SchneiderHein 2 hat gesagt…

@ Tanja
Ja, da ist Wasser in Bewegung wirklich besser. Bei den -10 oder -8° wäre es wirklich schnell zugefroren. Selbst das Katzenfutter, worauf die Drosseln mörgens schon immer warten, ist blitzschnell gefroren.