Freitag, 31. Juli 2009

Mal wieder ein paar Rosen ...



Jacqueline du Pré startet zur nächsten Blührunde.

Die Blütenbälle von Boule de Neige kommen trotz
der Trockenheit in diesem Jahr häufiger durch.

Sebastian Kneipp leidet unter ihrem dunkelen Standort
und auch unter dem Wassermangel. Das ist in diesem
Sommer ihre erste Blüte.

Brautzauber umspielt den Teichrand.

Penelope Hobhouse am Teichrand war etwas zu sehr
überwuchert, aber nun nutzt sie den gewonnenen Freiraum.


Auch Maid Marian hatte es schwer. Seitdem sie
wieder im Topf steht, erholt sie sich allmählich.


Und Moonlight kämpft sich im Rhododendron
am Waldrand empor. Wenn sie genug Wasser
erhält, scheint sie dort zu schaffen.

Fotos: SchneiderHein



Eine herrliche Sommer-Kombination ...



... zeigt sich in diesen Tagen auf der Südseite des Gartens:

Die vereinzelte Nachblüte des Rubus Tridel Benenden ...

vermischt mit den Beeren des Holunders, ...

den ersten Beerenbüscheln vom Geißblatt ...

und den Blüten vom Hibiskus.


Fotos: S.Schneider



Blaue Glocken ...



... erscheinen jetzt immer häufiger vor dem 'Wald'.
Clematis heracleifolia 'Côte d'Azur', die krautige Waldrebe
bringt jetzt wieder
Farbe in die Wiese und das Unterholz.

Foto: W.Hein


Ein kleines Loch im Teich



So, nun ist es vollbracht. Es ist mir wirklich nicht leicht
gefallen mindestens 7 große und noch blühende
Krebsscheren,
schwimmfreudigen
Wasserfenchel und diverse Meter Fieberklee
aus dem Teich zu nehmen und auf den Kompost zu werfen. Doch
als ich heute den Teich auffüllte, hatte sich unser großer dicker
Koi so zwischen den scharfkantigen Krebsscheren verfangen, dass
ich Mühe hatte ihm eine freie Fläche zur Verfügnung zu stellen,
wo er wieder unter die Wasserpflanzen tauchen konnte. Unser
Teich war zuvor wirklich nur noch ein blühendes Feuchtgebiet
mit Fischen darunter und Fröschen darauf, die sich auf der
Schwimmpflanzen-Fläche sonnten. Nun habe ich wenigstens
ein kleines Übersichtsloch geschaffen, wo wir unsere Fische
wieder beim Sonnenbad beobachten können.

Aber leider ist das erst der Anfang. Wir müssen wohl noch so
manche Wasserpflanzen auf den Kompost befördern, bevor
sich unser grünes Beet wieder in einen Teich verwandelt ...

Foto: S.Schneider


Phlox



Eine von 4 Blütenrispen unseres Phlox. Viel größer wird
die Staude im halbschattigen Rosenbeet wohl nicht mehr
werden können. Dazu mangelt es dort im Beet inzwischen
an Platz und Licht. Aber einen günstigeren Platz können
wir ihm auch nicht mehr anbieten. Doch dafür treten die
weißen Blüten im Schatten besonders reizvoll hervor.

Foto: W.Hein


Mittwoch, 29. Juli 2009

Ein paar Sonnenstrahlen ...



... erhellen Sally Holmes in der Mittagszeit.

Foto: S.Schneider


Montag, 27. Juli 2009

Sommer-Impressionen



Rubus Tridel Benenden bringt hoch oben
über Hibiskus und Holunder noch ein paar
zierliche Blüten hervor.

Die Stengel der Holunderdolden verfärbten sich
erst vor ein paar Tagen. Nun leuchtet ihr Rot
im Morgenlicht.

Nur noch ein ganz leichter Sommerwind und
die Saat des
Wald-Windröschens wird verweht.

Noch sind die Früchte der Kermesbeere bei uns im Garten grün.
Und in der Spitze sind sogar noch ihre zarten Blüten zu erahnen.
Doch in der näheren Umgebung werden schon eifrig ihre dunklen
reifen Beeren von den Vögeln geerntet.


Der schmalblättrige Froschlöffel ist verblüht,
aber der breitblättrige Froschlöffel entfaltet
sich dafür erst jetzt.


Und die Windlichtgläser warten auf schöne Sommerabende.
Vorerst haben sie jedoch das Regenwasser der vergangenen
Tage eingeweckt ...

Fotos: S.Schneider



Sonntag, 26. Juli 2009

Und noch ein paar Pflanzen



Bald sind die ersten blauen Blüten der Lobelie
im Steinfeld zu sehen.

Einige ganz winzige Blütenblättchen
der Knoblauchsrauke blitzen noch in der Wiese.

Die Funkien am Teich zeigen nur wenige Fraßspuren.
Und vereinzelt waren auch ein
paar Blüten zwischen
den üppigen Blättern zu entdecken.


Diese Kübelpflanzen suchen noch alle einen Platz im Garten.
Nur die
Wegwarten-Ableger sollen im nächsten Jahr auf den
sonnigen Hof oder bleiben im Topf auf der Betonfläche.

Feinstrahl, zu dieser Zeit am Schönsten, gedeiht nur
in den Fugen der gepflasterten Fläche. In den Beeträndern
erscheint trotz reichlich Saat kein einziges Pflänzchen.

Und der Sommer-Schneeball, der mich
im weißen Vorgarten schon lange erfreut,
braucht auch noch einen halbschattigen und
möglichst gut zu bewässernden Standort.

Fotos: SchneiderHein



Öfterblühende Rosen ...


... und eine, die es wohl werden will:

Die einmalblühende Dünenrose am Teich hat schon
fast schwarze Hagebutten, aber plötzlich erscheint
noch eine Blüte.

Brautzauber unter der Magnolie am Teich
legt jetzt erst richtig los.

Guirlande d'Amour am Ende des Steges macht
kaum eine Pause, obwohl ich ihre verblühten
Dolden nur teilweise ausschneide. Denn ihre
kleinen Hagebutten sind auch schön anzusehen.

Die weiße The Fairy ist schon seit einiger Zeit voller Knospen,
aber nur ganz vereinzelt öffen sich ihre Blüten. Manche sind
verkümmert oder sie verkleben bei Regenwetter. Sie besitzt
kleinere Blätter, ist wesentlich niedriger und auch empfindlicher
als die rosa The Fairy.

Alba Meidiland neben dem Fieder steht in diesem Sommer
zu verschattet und trocken. Aber trotzdem erscheinen
immer mal wieder ihre zierlichen gefüllten Blütendolden.

Mir scheint, je weniger ich Boule de Neige beachte,
umso besser wird sie. Sternrußtau und blattlose Zeiten
gehören anscheinend in unserem Garten zu ihr, aber in
diesem Sommer öffnen sich wesentlich mehr Knospen.
In den letzten Jahren vertrockneten ihre Triebe häufiger
kurz vor der Blüte.


Schneewittchen steht unter der Scheinakazie
etwas regengeschützt, aber das wechselhafte
Sommerwetter hat ihren Knospen geschadet.

Sally Holmes hat das Wetter anscheinend nicht gestört.
Über ihr schwingt Belvedere mehrere Ranken durch
die Lüfte, und dahinter zeigt sich Princess de Nassau
in diesem Jahr wohl wieder blühfaul.


White Morsdag hatte in diesem Jahr nur eine
verkümmerte Blüte. Würde nicht der Steckhase
neben ihr sie markieren, so wüßte ich zeitweilig
kaum, wo ich gießen muss. Hoffentlich hält sie
noch bis zum Herbst durch. Dann soll sie einen
Platz unter dem Efeu Apfelbaum erhalten.


Souvenir de la Malmaison hält sich erstaunlich gut
im engen Kauf-Container vom letzten Jahr. Oder
liegt das eher an dem guten Rosendünger, den
Wolfgang ihr gegeben hat?

Demnächst ist der Weg zur Betonfläche wieder frei!
Bis auf wenige Blüten ist dieser Trieb von Snow Ballet
nach über einem Monat Blütezeit nun am Ende und
wird jetzt bald geschnitten.

Fotos: S.Schneider



Ein Bild ...




... sagt mehr als viele Worte zur aktuellen Schneckenlage.

Foto: S.Schneider


Freitag, 24. Juli 2009

Blüten im Teich



Breitblättriger Froschlöffel

Wasserminze

Gauklerblume

Hechtkraut

Fotos: S.Schneider



Donnerstag, 23. Juli 2009