Sonntag, 12. Juli 2009

Rosen zwischen Nachblüte und Hagebutte



Allerdings dieser Titel gilt nicht für White Flight
an der Teichmauer
. Diese einmalblühende Rose
hält noch immer ihre Blütenblätter, die sich nun
allmählich wieder von dem strahlendem Weiß
Anfang Juni zu einem interessanten Weiß-Grün
verändern.

Bei der Dünenrose am Teichrand verfärben sich
die Hagebutten jetzt schon rötlich, aber bis sie fast
schwarz sind, vergehen wohl noch ein paar Tage.

Sally Holmes beginnt nun erst mit der wesentlich
üppigeren Nachblüte. Dafür fallen ihre Blüten jetzt
kleiner aus, was uns aber auch viel besser gefällt.

Little White Pet dankt uns das Umpflanzen an
einen sonnigeren Platz, aber die Triebe sind
einfach zu weich, um die riesigen Blütendolden
bei so feuchter Witterung zu tragen.


Fair Bianca im sonnigen Rosenbeet entwickelt gerade wenige,
aber reichhaltige Blütendolden.
Im Schatten der Zeder blüht
diese Rose später und bildet dort auch wesentlich weniger
Knospen pro Trieb aus.

Die etwa 5 cm großen Blüten der Schneewittchen von Peter Lambert.
erscheinen zur Zeit leider nur ganz selten. In diesem Jahr hat sie
der Mehltau fest im Griff. Da sie aber zu den öfterblühenden Rosen
gehört, besteht für dieses Jahr noch Hoffnung ...

Fotos: S.Schneider



Kommentare:

Hillside Garden hat gesagt…

Mehltau, ja. Damit kämpfe ich auch. Hab meine Wicken komplett entsorgt, trotz Spritzung war jetzt alles vergilbt. Die Euphorbien sehen im Topf nicht besser aus.
Deine weißen Rosen sind ein Highlight.

Al

SchneiderHein hat gesagt…

@ Al
Ich hoffe ja noch, dass der Mehltau sich etwas verzieht. Das Spritzen mit Milch habe ich in diesem Jahr genauso unterlassen wie das radikale rausschneiden. Auch das Düngen habe ich im Frühjahr unterlassen. Ich bin immer wieder erstaunt, dass sich viele Pflanzen irgendwann ohne mein Zutun (bis auf gießen & freischneiden) wieder erholen. Manchmal ist weniger da vielleicht mehr ;-) Allerdings fallen solche 'Schandmale' im Wildwuchs auch weniger als in einem geordneten Beet auf ...