Dienstag, 23. Juni 2009

Nur ganz kurz ein paar Rosen ...



Trotz reichlich Mehltau bildet Sternenflor jetzt Knospen aus.
Ihr erster Blütenflor im Jahr scheint wohl häufiger darunter
zu leiden. Egal wie das Wetter ist, sie scheint zumindest in
unserem Garten recht anfällig für Mehltau-Befall zu sein.
Aber wir hoffen, dass sich sich wie im letzten Jahr auch
ohne unser Zutun wieder davon erholt.

Die Hauptblütezeit der Sombreuil fand bei Regenwetter statt.
Daher waren die meisten ihrer Blüten recht schnell verklebt.
Aber diese vollkommene Nachzügler-Blüte war endlich einmal
in unserer Fotoreichweite.

Dominique Loiseau war einmal eine so üppige Kleinstrauch-Rose
unter dem Efeu-Apfelbaum, dass sie mir dort zu hoch wurde.
Daher pflanzten wir sie in die Nähe der
Jaqueline du Pré am
Wiesenrand um. Leider kümmert sie an ihrem neuen Standort
und leidet zusätzlich dort unter Mehltau. Aber eine Blüte hat
es nun trotzdem in diesem Jahr geschafft. Nur wo sind ihre
auffällig gefärbten Staubgefäße geblieben?

Da ist Diamant doch eine ganz andere Kämpfernatur.
Ihr reicht anscheinend die freie Fläche am Teichrand
nicht aus, denn sie klettert in der Dünenrose empor,
so dass mir dieser Blütenbüschel nur zufällig im Dünen-
rosen-Dickicht auffiel.


Apfelblüte in der schönsten Blühphase mit zahlreichen Knospen
und ersten geöffneten Blüten. Auf dem Hochbeet fühlt sie sich
wohl. Die zweite Pflanze am Wiesenrand hatte ich leider vor
ein paar Jahren zu stark zurückgeschnitten. Nun muss sie sich
dort ihren Platz neben der krautigen Waldrebe erst erobern.


Ob Belvedere dieses Jahr so quietschig rosa bleibt?

Fotos: S.Schneider



1 Kommentar:

Barbara hat gesagt…

Meine Sombreuil will nicht so recht (wie ich es gerne möchte) und im Moment steht der Strauch nackt und ohne Blätter da...schnief! Dabei steht sie schön sonnig und frei in der Landschaft...hat aber den Wurzeldruck der mächtigen Linde unseres Nachbars. Ob das wohl ein Grund für das schlechte Wachstum sein könnte? Ich denke ja.
Eure Rosenbilder sind wie immer...wunderschön!!!
Liebe Grüsse, Barbara