Mittwoch, 13. Mai 2009

kleiner Rundgang mit reichlich Links ...



Der Weg über den Steg zur Betonfläche wird nun von
Tag zu Tag schmaler. Die Dünenrose auf der linken Seite
und weiter hinten der Holunder auf der rechten Seite
nutzen den Steg-Freiraum jetzt für sich aus.

Ganz versteckt hinter dem Stegpodest
ist eine weiße Günsel-Blüte aufgetaucht.

Die Lenzrosen haben die extra aus dem Waldmeister-Dickicht
gerettete letzte kleine Günsel-Staude an der Betonplatte total
überwuchert. Erst als ich bei einem Kurzbesuch im südlichen
und wesentlich freieren Nachbargarten gefragt wurde, was das
für Pflanzen seien - Günsel in weiß und violett, begab ich mich
auf die Suche nach unserem weißen Pflänzchen. Inzwischen ist es
wieder freigelegt und erholt sich allmählich. Aber gut zu wissen,
dass sich Pflanzen auch selbst retten können: Trotz dichtem Holz-
zaun an der Grenze zum Nachbarn sind der weiße und violette

Günsel zum Nachbarn unter den Apfelbaum ausgewandert ...

Diese gefüllte grünlich-weiße Lenzrose scheint sich
unter der Himalaya-Zeder endlich wohl zu fühlen.

Guirlande D'Amour breitet sich nun gut aus.
Inzwischen behindert sie immer mehr den Durchgang
am Steg-Podest und den Mulchweg zur Nachbarsgrenze.


Ob bei Mme Plantier in diesem Jahr mal mehr Knospen
zur Blüte kommen? Bis jetzt sind immer über die Hälfte
aller Knospen ganz plötzlich und unerwartet vertrocknet.


Quatre Saisons Blanc Mousseux - eine Damaszener-Rose,
bekommt im zweiten Standjahr jetzt endlich erste Knospen!
Unsere zeitgleich gepflanzte
Moosrose Shailor's White Moss,
ganz in der Nähe, ist uns in diesem Winter leider eingegangen.
In diesem Jahr werden wir uns hoffentlich mit dem Rosenkauf
zurückhalten. Eher sollten wir die vorhanden Rosen an ihren
teils schwierigen Standorten genauer beobachten und notfalls
pflegen. Aber die Wunschliste der überwiegend weißen Rosen
ist immer noch lang. Und so manche Rose dieser Liste soll in
den nächsten Jahren noch bei uns einziehen. Allerdings wird
es immer schwieriger für neue kleine Rosensträucher sich in
unserem Wildwuchsgarten durchzusetzen. 2 Rosen haben wir
inzwischen sogar 'zurückgetopft', da sie uns in diesem Sommer
sonst bestimmt eingegangen wären. Maid Marian und Muttertag
stehen nun wieder auf der Betonfläche. Muttertag kränkelte in
all' den Jahren sogar so sehr, dass wir von ihr noch kein
ansehnliches digitalisiertes Foto besitzen ...

Davor sind die glänzenden Blätter der Snow Hit zu sehen.
Oder sind das doch eher die Blätter der Snow Field? Von der
habe ich aber anscheinend noch kein Foto veröffentlicht.

Der Silberwurz ist auf die Betonfläche geflüchtet.
Nun zeigen sich an ihm bald die puscheligen Saatstände,
ähnlich der von Kuhschellen oder der Clematis alpina.

Stanwell Perpetual steht immer noch im Topf.
Eigentlich wollten wir sie in diesem Frühjahr unter
den Apfelbaum pflanzen, aber es kam immer wieder
etwas dazwischen. Nun hat sie reichlich Knospen,
aber einige knicken - wie hier - einfach ab.

Doch es gibt noch genügend Knospen ...

und Blüten, die durchkommen!

Das niedrige Ehrenpreis wohnt inzwischen auf der Betonfläche.
Diese Steinfuge hat es sich selbst ausgesucht. Ganz im Anfang
hatten wir viele Ehrenpreis Varianten vom Bodendecker bis zur
hohen Staude. Aber je dichter und schattiger der Garten wurde,
um so weniger blieben. Und auch die Schnecken haben sicherlich
zur Dezimierung unserer Pflanzen-Sammlung beigetragen.

Die Steinsame tut endlich das, was sie bei uns soll - wuchern!
Der später blühende Storchschnabel kommt aber sicherlich
trotzdem durch. Nur bei der Rose White Morsdag - an der Steck-
Hasen-Markierung - sind wir uns da nicht mehr so sicher. Sie
steht unter strenger Beobachtung und bekommt wohl bald eine
'Topf-Kur'. Damit sie sich im übernächsten Herbst, hoffentlich
gestärkt, unter den Apfelbäumen dann behaupten kann.

Sombreuil und Glamis Castle sowie alle anderen Rosen
habe ich in diesem Frühjahr absichtlich nicht geschnitten
und gedüngt. In den letzten Jahren war ich ohnehin zu
verschwenderisch mit Dünger umgegangen. Und da dieses
Frühjahr so extrem trocken war, fürchtete ich, dass viele
der durch den Winter stark geschwächten Rosen einerseits
zu starkem Wachstum angetrieben werden, ich sie dann
aber bei anhaltender Trockenheit zu sehr mit Wasser
verwöhnen müsste. Wobei es zur Zeit fraglich ist, ob ich
in ein paar Wochen noch ausreichend Grundwasser für die
Gartenbewässerung haben werde. Daher belasse ich es
in diesem Jahr mal bei einem 'ehrlichen' Gartenanblick.

Mein Experiment mit der Clematis Montana und dem Rosenbeet
hinter dem Aluteich steht nun unter täglicher Beobachtung.
Mme Hardy hat hier jetzt einen wirklich sehr schweren Stand.
Im nächsten Jahr werde ich die Montana nicht so weit wuchern
lassen. Und nach der Rosenblüte werden fast alle Pflanzen in
diesem Gebiet von der Montana wieder befreit. Doch zur Zeit
sind fast alle Rosen von der Blattrollwespe befallen. Wenn ich
nun alle zusammengerollten Blätter entfernen würde, würden
die meisten Rosen nur noch die Hälfte ihrer Blätter behalten
können. Also hoffe ich nach der Hauptblüte auf ein paar feuchte
Tage, an denen ich dann alle Rosen radikaler beschneiden möchte.


Ganz gespannt sind wir auf Rosa Brunonii in der Hasel.
Das einzige Blütenfoto, das wir im Sommer bei
Schütt
gemacht haben, war ein Dia. Und ausgerechnet dieses
Foto haben wir irgendwo verbusselt. Aber nun bekommen
wir hoffentlich bald genügend Bilder von unserer eigenen
Rose - mindestens 10 Blütenbüschel haben wir gezählt!


Kaum vorstellbar, aber hier fühlen sich unsere Frösche
und Posthornschnecken richtig wohl. Nur wenn wir die
Betonfläche betreten, macht es oftmals Platsch. Die
braunen Hülsen auf den Betonplatten sind übrigens die
Triebhüllen der großen Fichten aus unserem 'Wald', die
der Sommerwind zur Zeit überall im Garten verteilt.


Und trotz der Wasserlinse bekommt
die pinkfarbende Seerose mehrere Knospen.

Stacheldraht zeigt an den neuen Trieben, warum sie so heißt.

Nur noch ganz vereinzelt sind Blüten an ihr zu endecken.
Dafür bekommt sie Ende Juni bereits leuchtend rote Hagebutten.

Unter der Scheinakazie duftet es jetzt herrlich.

Ihre weißen Blütenrispen haben mich schon vor vielen Jahren
immer wieder fasziniert. Aber für meinen
weißen Vorgarten in
Braunschweig
mit etwa 40qm Gartenfläche war sie wirklich zu
groß. Dafür haben wir dann aber im Frühjahr 1997, nachträglich
zur Hochzeit, einen stattlichen Baum geschenkt bekommen.
Auch wenn Wolfgang und ich immer seltener Gelegenheit haben
gemeinsam im Garten zu arbeiten, diese Scheinakazie können
wir nur gemeinsam bewältigen. Allein würde ich beim Schnitt
zu viel Schaden an anderen Pflanzen anrichten. So müssen wir
mindestens 2- 3x im Jahr gemeinsam Hand anlegen - ein sehr
gutes und dauerhaftes Teamwork-Geschenk!


Allerdings leidet die Scheinakazie häufiger unter Windbruch.
Schade, dass sich der abgebrochene Zweig selbst im Schatten
nicht lange hält. Und mein Deko-Versuch ist leider auch nicht
sehr dauerhaft gewesen ...

Auf dem Hochbeet hinter der Betonfläche
beginnt die Blütezeit des Frühsommers
mit der kleinen Deutzie und der Spiere.

Dann kommen die Rosen Winchester Cathedral,
Ledreborg, Apfelblüte und das Sonnenröschen.
Vielleicht morgeln sich auch Bennett's Seedling
und Rosa Multiflora mit ins Bild. Und danach ist
hoffentlich der blaue Hibiscus Mariana dran ...

Schön anzusehen ist dieser Mix ja, aber ein
paar mehr weiße Akelein hätte ich doch gern!

Dieses zarte Rosa darf an der dunkelroten
Helleborus Orientals
gern stehen bleiben.

Am Steg leidet diese Gruß an Zabern unter Mehltau.
Aber irgendwann wird sie es dort doch schaffen.
Unsere Gruß an Zabern aus der Schloßgärtnei Lützow
ist uns im letzten Sommer unter der Mirabelle ebenfalls
vertrocknet und die dritte Gruß an Zabern Variante
von Schütt erfreut unsere Nachbarn auf der Nordseite
demnächst wohl wieder mehr als uns vor dem
Badezimmer-Fenster...

Über Nacht erschien die Nachtviole. Nun habe
ich sie aus der Hedi Grimm etwas befreit, ...

damit ihre einzige Blüte nun schöner
in der Wiese zur Geltung kommt.

Fotos: S.Schneider



Kommentare:

Barbara hat gesagt…

Bei diesem, wie immer aufschlussreichen Rundgang, tauchen auch wieder die Rosennamen auf, die immer noch auf meiner Wunschliste stehen ;-) ! So schön, dass ich sie wenigstens bei euch via Bildschirm anschauen kann :-). Auch bei mir sind auffallend viele Rosen von der Rollblattwespe heimgesucht worden. Ein unschöner Anblick, der mein bis jetzt standhaftes Prinzip "kein Spritzen" arg in Versuchung bringt.
Liebe Grüsse, Barbara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Barbara
Unsere Nachbarn haben sich ein angeblich für Tiere unschädliches Spritzmittel gegen Blattrollwespen besorgt. Aber die haben freistehende und verhältnismäßig wenige Rosen, da mag es ja vielleicht wirklich helfen.
Zur Zeit empfinde ich den Anblick der zusammengerollten Blätter in unserem Garten gar nicht so schlimm, da fast alle Rosen gut von anderem Grün umwachsen sind und bald mit der Blüte beginnen. Da fallen die unförmigen Blättchen gar nicht so sehr auf.
Allerdings sind im Vergleich zu den letzten Jahren viel mehr Rosen und Blätter befallen. Wenn ich spritzen würde, müßte ich eigentlich den ganzen Garten einnebeln... Das ist utopisch. Vielleicht bin ich im nächsten Jahr schneller mit dem entfernen der befallenen Blättchen!?

Frauke hat gesagt…

Ein schöner Blog mit den vielen alten Rosensorten vor alle der Duft ist unbeschriblich
macht doch mal eine Lichtung in Eure Wildnis, wie durch Sturm oder Feuer, dann wächst auch wieder Fingerhut
das Spritzen von Insektiziden ist nicht nötig, wenn mn genügend Marienkäfer und Meisen hat, bei mir turnen sie auch über die Blätter und an den Zweigen, ein meisenpärchen mit Nachzuckt soll 1 ztr. Insekten verzehren

allerdings bin ich mit Mitteln gegen Rosenrost und Mehltau schon zweimal durch den Garten gewandert es ist Saprol, Bienen unschädlich
und leider notwendig, denn es verhindert das totale Entblättern der Rosen durch Rost-
und als gestern die ersten Knospen weiß waren, habe ich das zweite Mal gespritzt, da es systhemisch wirkt auch nur wenig

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Oh weißer Günsel ... Du steckst mich noch an mit all den Weißblühern. :-)
Und die Moosrose war ja ein Traum! Aber die Damaszener-Rose ist auch wunderschön! Ich weiß nicht, ob ich sie auseinanderhalten könnte. Wie machen die Fachleute das nur?? Oder Stanwell Perpetual - auch so süß! Nee, aber ich beschränke mich mit den Rosen, sonst wird der Garten zu voll. Das schaffen wir nie im Leben, das wird jetzt schon zu viel! Übrigens haben es die Knospen der Waldgartenrose auch an sich, gelegentlich abzuknicken, besonders bei zu großer Trockenheit!
Silberwurz kenne ich auch noch nicht ... tja und eine blaublühende Clematis alpina hatte ich ja im Waldgarten.

Und diese echte Steinsame habe ich vergeblich bei mir gesucht, ich habe nur Lithodora, die kommt in diesem Garten immer wieder und verbreitet sich inzwischen gut. Vielleicht doch eher was für den Sonnengarten?

Wow, das war ja ein sehr langer Post, aber ich muß inzwischen auch wegen der Labels drauf achten. Nachträglich kann man ja noch so Einige einfügen - ich glaube, Du hattest mich drauf gebracht. Aber auch nicht unbegrenzt. ;-)

Da ist sie also nun, die Clematis Montana. Sehr schön! Und nun hab' ich von der oberen Etage aus sogar beim Nachbarn eine Clematis gesehen, ob es die Gleiche nur in Rosa ist - keine Ahnung. Ich hab' auch nicht so den Eindruck, daß die sich damit so gut auskennen. Vanilleduft kann ich jedenfalls keinen wahrnehmen ... das wäre mir längst aufgefallen. Aus Deinen Zeilen entnehme ich, daß die Montana sich also innerhalb nur eines Jahres ganz schön ausbreitet? Da bin ich ja gespannt. Eigentlich sollte ihr ein ganz anderer Platz zukommen. Mal sehen, wann ich das alles mal posten kann ...

Och und die weißen Akeleien, die werden bei mir gar nichts! Ich warte immer noch drauf. ;-) Wenigstens hab' ich jetzt zweifarbige. ;-) Und die weißen Nachtviolen von Vera sind leider auch nichts geworden, überall nur lilane ....

Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag!
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ich bin der Meinung Du hast Mondviolen = Silberlinge bekommen. Das kannst Du wohl immer noch nicht auseinanderhalten ;-) Mondviolen sind im Idealfall mehrjährige Stauden.
Bei weißen Silberlingen besteht halt genau wie bei Goldlack & Akeleien die Gefahr der Farbmischung wenn andere Farben in der Nähe stehen. Da macht es Sinn z.B. eine Akelei blühend im Topf zu kaufen. In diesem Jahr gab es sogar welche bei Penny …

So lange Posts wird es bei mir wegen der Labels nicht mehr geben. Denn ich musste 'Wiese' löschen um 'C. montana' noch zu vergeben. Daher hatte ich auch vorher Mühe den Post zu finden. Nur es wäre schade, wenn ich diese Bilder irgendwann nicht mehr wiederfinden kann. Denn in den nächsten Jahren werde ich es nicht mit einer neuen Montana probieren. Die 2. im Wachholder hinter der Teichmauer war mir bald darauf wohl vertrocknet. Clematis haben es bei uns schwer - vor allem in den ersten Jahren. Da fressen die Schnecken die jungen Triebe ab.

Die Stanwell Perpetual könnte Dir als frühblühende und Rose mit Nachblüte Spass machen. Aber sie ist auch beliebt beim Erdbeerblütenstecher. Da muss man konsequent am Ball bleiben - wie auch bei der Dünenrose. Im Moment hatte ich nur 4 abgeknickte Knospen, aber es gab auch Jahre da hatte ich über 100 Knospen entfernt oder eingesammelt.

Der weiße Günsel ist aber wesentlich empfindlicher. So wie fast alle weißen Pflanzen pflegebedürftiger sind wenn die Urform eine andere Farbe hatte. Wie allerdings in diesem Jahr ein weißer Günsel mitten im violetten am Teich auftauchen konnte, kann ich mir nicht erklären.

Ich bin im Moment froh, wenn ich es schaffe meine Fotos wegzusortieren. Sonst finde ich später nix mehr wieder. Und zur Zeit kämpfe ich mich noch durch die Vogelposts vom Donnerstag. Da werde ich zeitlich wohl noch einige Tage verweilen. Auch wenn ich dann ja angeblich nichts poste ;-) Das werden manche Blogger halt nie begreifen ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Das ist übrigens ein Silberling = Mondviole: http://schneiderhein.blogspot.de/2015/04/weier-silberling-im-norden.html

Und das eine Nachtviole: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/2015/05/nachtviole-am-abend.html

Sara Mary Waldgarten hat gesagt…

Du hast Recht, doch als ich die Mondviolen seinerzeit bei Vera sah, blühte meine Nachtviole gerade und die Blätter der Mondviole von Vera sahen so länglich aus wie die meiner Nachtviole

Denn im Grunde weiß ich es ja - wie unterschiedlich beblättert diese beiden sind - doch die oberen Blätter sehen lanzettlich aus.

http://mein-waldgarten.blogspot.de/2014/05/mondviolen.html

Daher hatte ich im Hinterkopf immer Nachtviole, was Veras Samen betrifft. ;-) Simmt aber, Mondviolenjungpflanzen habe ich in meinen Beeten gesehen und das können durchaus auch die von Vera sein.

Akeleien wollte ich keine mehr kaufen, da ich ja einige nun im Garten habe. Aus der Erfahrung aus einem früheren Garten weiß ich noch, welch wunderbare Farben mit der Zeit entstanden. Daher wollte ich lieber abwarten. Nur bei den Rüschenröckchen wurde ich noch einmal zuschlagen. Gestern sah ich aber eine solche wild wachsen und werde mir von dort zu gegebener Zeit einfach Samen holen.

Das mit den Labels ist wirklich dumm! Bei Wordpress ist das viel besser gelöst.

Bei den Rosen werde ich erst einmal schauen, wie sich meine bisherigen so entwickeln, denn ich hatte ja noch einige aus Stecklingen herangezogen, von denen ich bisher nicht weiß, was dabei herauskommt und sie alle brauchen Platz oder ich muß sie verschenken, sollte ich Doppelte haben.
Meine Dünenrose hatte dieses Problem bisher nicht. Die abgeknickten Knospen hat eher die Waldgartenrose, aber nur zu Zeiten großer Trockenheit.

Tja - ich will den weißen Günsel auch nicht, auch wenn ich ihn sehr schön finde - ich habe hier den blauen und selbst den reiße ich an manchen Stellen raus. Der Platz fehlt, um all das unterzubringen oder wir müßten Wiese opfern und das wollen wir bisher nicht. Vielleicht, wenn die Gehölze mal viel höher wären und vieles wieder umgestaltet würde. Aber wer weiß, was bis dahin ist. ;-)

Ich schaffe auch nicht mehr das, was ich gern würde, wenn ich könnte. Allein gestern vom Botanischen Garten .... dazu unser Garten .... und manches andere mehr ... Ja ja und begreifen werden sie auch nicht, wenn wir in der Vergangenheit posten, weil man "so blöd" ja kaum sein kann, sich Kommentare entgehen zu lassen. ;-) ;o)

Liebe Grüße
Sara