Donnerstag, 31. Dezember 2009

Samstag, 26. Dezember 2009

Freitag, 25. Dezember 2009

Kein Wetter für Lieblingspflanzen ...




Eigentlich wollte ich heute endlich einige der Fotos für
das Stöckchen 'Lieblingspflanzen' in unserem Garten machen.
Aber das Wetter ist so gar nicht festlich: Es taut, regnet und
stürmt dabei fürchterlich. Und langsam werden die ersten
Frostschäden im Garten sichtbar ...

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 24. Dezember 2009

Es taut ...



Die Spitzen der Krebsscheren sind im Eis festgefroren.
Normalerweise verbringen sie den Winter am Teichgrund.
Aber bei dem milden Wetter Anfang Dezember wollten
sie wohl noch nicht abtauchen.

Der Seidelbast gibt uns vom ersten Jahr an Rätsel auf.
Seine Blütezeit ist im frühen Frühjahr. Doch unser
blühfreudiger Strauch läutet das Frühjahr regelmäßig
bereits
im Oktober ein. Ob er diesen Kälteeinbruch
gut überstanden hat?

Guirlande d'Amour war ebenfalls überhaupt nicht
für den Winter bereit. Ihre Blätter sind alle erfroren.

Ganz besonders erstaunt hat mich diese grünliche gefüllte Lenzrose.
Obwohl sie direkt am Weg zur Betonfläche steht, war mir noch
gar nicht aufgefallen, dass sie schon eine Blütenrispe ausbildet.


Die Ranke der Snow Ballet über dem Weg wollte
ich schon längst geschnitten haben, aber dann bildeten
sich an ihr wunderschöne leuchtende
Hagebutten.

Still ruht die Tischgruppe. Wenn es jetzt taut, gibt
es dann vielleicht Weihnachtskaffee im Garten?


Die Hasel sieht jedenfalls schon sehr nach Frühling aus!


Fotos: S.Schneider



Mittwoch, 23. Dezember 2009

Am Teich ...



... scheint die Magnolie trotz der Kälte
der letzten Tage bald die Knospen zu öffnen.

... freuen sich die Vögel, dass unser Teichfilter noch
immer läuft, und es frisches fließendes Wasser gibt.

... haben auch die Blüten des Winterjasmins in den letzten Tagen
unter dem extremen Frost bis -18° gelitten.

Fotos: S.Schneider



Dienstag, 22. Dezember 2009

Durchgefuttert ...



Bei dem extremen Winterwetter ist der Wallnuss-Winter-Vorrat
sicherlich im Boden festgefroren. Wie gut, dass es am Vogelhaus
auch genug Futter für die Eichhörnchen gibt.

Foto: S.Schneider


Sonntag, 20. Dezember 2009

Spuren im Schnee ...



Ein paar Spuren auf dem Steg sind sogar von unserer Maus.
Aber meist steht sie dann doch nur etwas
überlegend vor der
weißen Pracht
, um sich dann anschließend
hier aufzuwärmen
oder sich besser gleich
hier durchkuscheln zu lassen ...

Foto: W.Hein


Samstag, 19. Dezember 2009

Winteridylle



Und diesen Blick in den Garten haben wir vom Bett aus ...

Foto: S.Schneider


Leise rieselte ...



... Schnee.

Still und starr ruht der See.

Fotos: S.Schneider


Freitag, 18. Dezember 2009

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Und wieder erst im Dezember ...



... nach ein paar frostigen Nächten,
fällt das letzte Laub der Korkenzieherweide.

Foto: S.Schneider


tagsüber bleibt es kalt ...



Aber den Winterjasmin im Kübel stört das nicht weiter.

Der Teich hat jetzt eine bizarre Eisschicht.

Und auf der Betonfläche ist der 'Tisch'
für die Tiere mit reichlich Äpfeln gedeckt.

Fotos: S.Schneider



Unser Außen-Thermometer ...



Wenn der Rhododendron hinter dem Gartentisch so aussieht,
dann ist es ganz schön brrrrr im Garten ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 15. Dezember 2009

Eigentlich ist es Deko-Material ...



... das ich mir da aus dem Garten meiner Mutter
mitgenommen habe. Aber woher soll die Drossel
denn auch ahnen, dass ich die Hagebutten auf dem
Gartentisch zwischen alten knorrigen Zweigen vom
Apfelbaum als Vogelfutter-Bar dekorieren möchte.

Hier im Zwischenlager - in der toten Drachenweide,
von der ich mich immer noch nicht trennen konnte,
scheinen sie schon besonders gut zu schmecken ...

Fotos: S.Schneider


Montag, 14. Dezember 2009

Kaum sind sie da ...


... sind sie wieder weg:

Gemeint sind die kleinen Wallnüsse, die ich heute
in einer Deko-Schale gefunden habe und nun neben
dem gerade aufstellten Vogelhaus auf den Tisch
gelegt hatte. Aber anstatt auch nur eine einzige
Nuss zu knacken, hat das emsige Eichhörnchen in
Windeseile alle Nüsse im Garten vergraben ...

Foto: S.Schneider


Montag, 7. Dezember 2009

halb elf im Garten ...



Die Austin-Rose Jude the Obscure steht etwas geschützt
unter dem Efeu-Apfelbaum. Wenn das Wetter so bleibt,
wird sich ihre Blüte vielleicht noch entfalten können.
Ansonsten wartet der Garten immer noch ...

Nur das Buchenlaub haben unsere Nachbarn am Sonntag
zusammengerecht. Nun steht es in allen verfügbaren
Taschen im Hochwald für den Winterschutz bereit.

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 3. Dezember 2009

Nur eine kalte Nacht



Denn schon am darauf folgenden Morgen ist es wieder milder,
und eine kleine Schnecke mit großem Hunger macht sich über
das Igelfutter in der Wiese her ...

Foto: S.Schneider


Montag, 30. November 2009

Mal wieder was Schönes ...


... obwohl es draußen feucht und grau ist:

Der Winterjasmin vor der Teichmauer
steht schon wieder in voller Blüte!

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 25. November 2009

Zecken im Rindenmulch ...



Ja, selbstgemachte Leiden aus dem Baumarkt!
3 Jahre lang - von 1996 bis 1998, haben wir im Frühjahr
unseren Garten mit jeweils 100 Sack Rindenmulch ab-
gedeckt. Das stank zwar einige Zeit fürchterlich, sah
aber zwischen der jungen Bepflanzung prima aus ...

Seit gestern Abend weiß ich nun endlich, warum unser Wildwuchs-
Garten seit einigen Jahren so zeckendurchseucht ist. Die Erkenntnis
fand ich auf hier auf Renates 'das kunterbunte Katzenblog' ...

Die Informationen in den Kommentaren zu diesem Post sind sehr
hilfreich. Karin Greiner hat heute auch gleich noch auf meine
Anfrage einen Post zu diesem Thema auf ihrem 'Pflanzenlust-Blog'
veröffentlicht! Aber vor allem die Erfahrungen, von denen
Beate
Eickelmann
dort berichtet, haben mich zu diesem Post veranlasst.

Mehr über unsere eigenen Erfahrungen zum Thema Zecken
im Garten schreiben wir heute Abend. Aber diese gesammelten
Erkenntnisse sind eigentlich schon frustrierend genug ...



Mittwochabend:

Und eigentlich habe ich heute auch wirklich keine Lust mehr
über Zecken in der Waschmaschine zu schreiben, die dann frisch
gewaschen und putzmunter bei Freunden von uns aus der
Kleidung hervorkrabbeln.

Oder die dicke fette Zecke, die sich vollkommen unbemerkt
vollsaugen konnte
, um sich von unserer Maus auf mein Kopfkissen
fallen zu lassen. Zum Glück entdeckte ich sie sogleich und sperrte
sie in ein durchsichtiges Filmröhrchen. Das lag dann einige
Wochen luftdicht verschlossen in der Sommersonne griffbereit
auf unserem Küchentisch ...
Denn darin sammele ich eigentlich die winzig kleinen
Nymphen,
die ich mir regelmäßig vom Gartenspaziergang mitbringe
und
dann oftmals viel zu spät schon angedockt an meinem Körper
entdecke. Kaum jemand, der noch nie zuvor eine Nymphe
gesehen hat, kann sich vorstellen wie winzig klein diese Baby-
Blutsauger sind, die eigentlich Mäuse und anderes Kleingetier
als Wirte bevorzugen.
Und in diesem Sammelröhrchen trocknete nun einige Wochen
die dicke fette Zecke vor sich hin ... bis es plötzlich in dem
Gefäß zu krabbeln anfing. Und von Stunde zu Stunde wurde
das Gewimmel immer mehr - seit Wochen ohne Luftzufuhr!
Als ich in der Filmdose mindestens 50 Zeckenlarven zählte,
bereitete ich dem Schrecken ein Ende.

Ja, Zecken sind wahre Überlebenskünstler: Einfrieren - wohl
kein Problem. Und auch ohne die Blutmahlzeit kann eine Zecke
anscheinend bis zu 12 Jahre überleben ...

Nach meinen Informationen werden sie ab 5° Celsius aktiv
und haben Hunger. Bei uns im Garten also fast das ganze Jahr!
Und wie es der Zufall so will, krabbelte mir heute auch wieder
eine 2mm Nymphe über die Hand. Entweder hatte sie in der
Garage an der Gießkanne auf mich gewartet, oder sie hatte sich
ein Lauerplätzchen in einem der Rosenkübel auf der Betonfläche
gesucht. Mehr hatte ich bis dahin noch nicht bei dem kurzen
Gartenaufenthalt angefasst.

Die Idee ein weißes Tuch über die Flächen zu ziehen, hat
bei uns nicht gut funktioniert. Wir haben es danach sogar mit
getragenen weißen Shirts ausprobiert. Obwohl die Viecher schon
da waren: Denn im Sommer 2007 sammelte ich nur an unserem
'Wiesenrand' jeden Morgen einige Zecken von den Halmen.
Bei 100 habe ich in dem Sommer aufgehört zu zählen. Aber
sie warten auch unter dem Steg, da sich dort die Igel ver-
kriechen - die
'kleinen Zeckenschleudern'. Und auf den bis 2007
gemulchten Wegen sind die fiesen Blutsauger blitzschnell am Schuh,
wenn sie menschliches Aroma wittern. Nur Wolfgang scheinen sie
nicht so sehr zu mögen. Obwohl es bei Mückenstichen eher
umgekehrt ist ...

So, für heute reicht es mir jetzt wirklich!
Erfahrungsberichte, Hinweise zu Artikeln oder Posts zu dem Thema
verlinke ich hier natürlich gern. Denn erst seitdem ich im Laufe der
Jahre besser informiert bin, kann ich zwar immer noch nicht gelassen,
aber doch besser mit der Situation in unserem Garten umgehen. Und
eine 'kleine Sammlung' von Hilfsmitteln für den Fall der Fälle, wenn sie
sich mal wieder festgesaugt haben, beruhigt auch etwas.

Ein ganz anderes gesundheitliches Problem mit dem Rindenmulch
hat Frauke. Dazu hat sie heute auf ihrem Blog 'patchgarden'
ebenfalls einen kurzen Post veröffentlicht ...


Samstag, 21. November 2009

Der Garten wartet ...



... und bei dem schönen Wetter kann er noch etwas länger warten!

In Nachbars Garten hat die Blutbuche erst jetzt ihre letzten Blätter
abgeworfen. Nun lohnt sich das Zusammenrechen. Aber so dringend
benötige ich das Material zum Abdecken hier noch gar nicht. Zwar
sollen bis zum Wintereinbruch ein paar Rosen und Lenzrosen gepflanzt
oder umgepflanzt werden, aber je länger der Winter noch auf sich
warten lässt, um so weniger Töpfe werden es: Denn
die Hortensie
Limelight
und
der sommerblühende Schneeball haben uns in diesem
Jahr so viel Freude auf der Betonfläche gemacht, dass ich sie noch
einen weiteren Sommer im Kübel lassen möchte. Ebenso
die zarte
Waldaster
, die im Beet ohnehin nur Schneckenfutter wäre. Vielleicht
findet ihre Saat irgendwann einen sicheren Platz in den Fugen der
Betonfläche! Leider kümmert
das Fingerkraut im Topf inzwischen so
sehr, dass ich vermute, es könnte den Winter im Beet nicht über-
stehen. Also kommt es demnächst auch mit in den
Wintergarten zu
meiner Mutter
, um im Frühjahr mit etwas mehr Fürsorge besser
durchstarten zu können ...

Ich hatte mir vorgenommen im Spätherbst viel zu schneiden bzw.
auszulichten. Aber mit Erkältung? Der Garten wird nun allmählich
wieder großzügiger und stellt uns freiwillig immer mehr Raum zur
Verfügung. Also hoffen wir notfalls auf ein schönes Frühjahr. In der
Frühlingssonne macht
der Schnitt auch viel Spass! Schade nur, dass
spätestens dann auch wieder
die Zecken besonders großen
Appetit auf mich haben ...

Foto: S.Schneider



Durch einen mehrtägigen Internet-Ausfall ist nun noch mehr
Fotomaterial als üblich liegengeblieben. Aber irgendwann füllt
sich auch noch diese Lücke. Denn bei uns blüht zum Beispiel
schon wieder der Winterjasmin!


Donnerstag, 12. November 2009

Etwas Sonne ...


... im schattigen Garten:






Fotos: SchneiderHein



Montag, 9. November 2009

Was ist das denn?



Ein kleiner Windhauch und ganz
plötzlich ist alles voller Buchenlaub?

Noch nie haben wir den Steg so voller Laub gesehen!
Meist verteilten sich die Blätter malerisch über den
ganzen Garten. Wie gut, dass ich bereits gestern die
Sammeltaschen für das Buchenlaub unseren Nachbarn
an den Zaun gestellt habe! Nun wird nebenan wieder
zusammengerecht, was bei uns dann Ende November
im Garten verteilt wird ...

Foto: S.Schneider



Sonntag, 8. November 2009

Zwischenstopp ...



... einer Kröte im Regen-Auffangbecken hinter der Teichmauer.


Fotos: S.Schneider


Samstag, 7. November 2009

Donnerstag, 5. November 2009

3 auf einen Streich ...



Die Herbstfärbung beginnt erst ganz allmählich:
Links
der Efeu-Apfelbaum, rechts der weiße Flieder
und im Hintergrund
die Scheinakazie.

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 4. November 2009

Die Dünenrose blüht ...



Aber beim genaueren Hinsehen ist es nicht die Dünenrose,
die bereits ihre
schwarzen Hagebutten trägt. Sondern die
kleine
Bodendeckerrose Diamant, die sich mit ihren dünnen
Trieben in
der Dünenrose festhält. Ihr Laub ist ähnlich klein
und fein. Nur ist es zu dieser Jahreszeit noch glänzend grün.
Genau so hatte ich mir
die Kombination der beiden Rosen
am Teich immer vorgestellt.

Foto: S.Schneider



Samstag, 31. Oktober 2009

Versorgungs-Stopp



Die Gauklerblume neben dem Steg hat ihre Saatproduktion
für dieses Jahr beendet. Und
eine Nachzüglerblüte ist jetzt
von der Versorgung abgeschnitten.
Schon Anfang Oktober
verfärbten sich ihre Blätter ...

Foto: S.Schneider


Herbstzeichen ...



... am Teich im Hosta-Blatt.

... an einem Funkien-Saatstand.

... an einem nicht beknabberten Salomonssiegel.

Fotos: S.Schneider