Mittwoch, 16. April 2014

Der Herr Papa und sein Kind ...



Inzwischen ist das kleine Amselkind schon so mutig, 
dass es mit zum Tisch kommt, während der Herr Papa 
den Erdnussbruch in den Schnabel schaufelt ...

Und wenn er den Schnabel voll hat, kommt 
der kleine Schreihals ganz schnell um die Ecke.


Fotos: S.Schneider


alte Blätter im Morgenlicht


Was ich am Frühling ganz besonders mag, kommt 
hier im Morgenlicht eindrucksvoll zur Geltung:

Elfenblume im frischen Grün … 

Frühling im Garten bedeutet für mich nicht unbedingt 
alles aufzuräumen, sondern auch welkendes Material 
und einige abgestorbene Triebe im Garten zu belassen. 
Denn immer wieder ist es faszinierend, wie sich die 
Natur diesen toten Raum erobert und alles mit ihrem 
frischen Grün verhüllt.

Foto: S.Schneider


Schauspiel



Licht und Schatten am Morgen. Der Efeu-Apfelbaum 
dimmt das Licht der aufgehenden Sonne ...

Foto: S.Schneider


Abwechslung im Osten



Die Kupfer-Felsenbirne an der Ostgrenze trägt bereits 
Ligusterhecke wohl noch einige Tage mit ihrem Auftritt 
wartet. Danach wird sich hoffentlich die Rosa multiflora 
hüllenund auch die Ligusterhecke üppig blühen. Doch 
Blütenmeer verwandelt, dauert es noch ein paar Tage …

Foto: S.Schneider


Maigrün im April



Egal wohin ich zur Zeit im Garten auch schaue, überall 
kommt es mir so vor, als ob ich vom frischen Maigrün 
umgeben bin. Hier ist es das rot-grüne Blattwerk der
Souvenir du Dr. Jaimain am Rankgerüst und dahinter 
die riesige Zigeunerknabe. Beide sollten eigentlich in 
diesem Frühjahr noch einen größeren Kübel bekommen, 
damit sie ihr Topfdasein weiterhin gut überstehen …

Foto: S.Schneider


Ob ich dem gewachsen bin?



Zur Zeit sieht es ja sehr reizvoll aus, wie der Schlingknöterich 
mit seinen roten Spitzen in die Lüfte strebt. Aber ob ich mir 
damit wirklich einen Gefallen getan habe die im letzten Jahr 
extrem nachgeschnittene Ligusterhecke damit zu begrünen? 
Schon im Herbst führte er mir seine Expansionsfreude vor. 
Und jeder Trieb, der irgendwann zu lange Bodenkontakt hat, 
der bewurzelt mit der Zeit und strebt danach sich immer neue 
Gebiete zu erschließen. Ein alter, gut eingewachsener Schling-
knöterich bedeutet also wohl nicht nur irgendwann zwischen 
Herbst & Frühjahr Ranken zu entfernen, sondern ab dem Früh-
sommer diese Kletterpflanze immer wieder in die Schranken 
zu weisen oder zumindest in bestimmte Bahnen zu lenken ...


Fotos: S.Schneider


Bald ist hier wieder Nestbau möglich ...



Hoch oben auf dem abgestorbenen Apfelbaum treibt 
der Schlingknöterich munter neue Ranken und Blätter.

Schon bald wird das tote Geflecht wieder 
von wild wucherndem Grün überzogen sein.

Und die Vögel erhalten dann ihren so beliebten 
Nistplatz im geschützten Dickicht zurück …

Foto: S.Schneider


Helenae in Hemlock



Schade, dass sich Rosa helenae so sehr zum Süden 
hingezogen fühlt. Dabei hätten ihre langen Ranken
 in der Hemlocktanne doch ein ideales Klettergerüst.

Foto: S. Schneider